Hallo,
Ich habe mich etwas belesen als ich meine erste PV-Anlagen plante.
In dem Buch stand man solle die Finger von Nachführungen lassen. Das Geld das dafür notwendig ist solle man in weitere Module investieren. Der Ertrag sei dann dergleiche. Mit dem Vorteil der Wartungsfreiheit und der absoluten Sturmfestigkeit. Ende des Zitats.
Eine nachgeführte Anlage muss 2-achsig arbeiten. Automatisch! Sie muss unbedingt auch eine Sturmstellung fahren. Automatisch! Mit Verriegelung! Ansonsten ein einziger Sturm (oder starker Wind) das gute Stück zerlegt.
Als Betreiber einer Windenergieanlage weiss ich ein Lied von Sturm zu singen.
Zur Wartung oder Reparatur sollte die Anlage auch manuell jede beliebige Position fahren können.
Die Steuerung muss sich selbst überwachen. Ein Ausfall des Windmessers z.Bsp. muss als Fehler gemeldet werden und nicht etwa als "kein Wind".
Ich baue gerne selbst. Ich scheue auch den Wartungsaufwand nicht. Trotzdem habe ich bei meinen beiden PV-Anlagen die sichere Seite gewählt. Es tut mir bis heute nicht leid. Die Anlagen laufen sogutwie störungsfrei. Ohne Wartung.
Bei Windkraft ist das nicht so

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Ich empfehle keine nachgeführte Anlagen für Privatleute ausser der Spieltrieb und die Freude am Basteln stehen im Vordergrund

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Stell dir vor du wolltest dein Auto 20 Jahre lang jeden Tag bewegen und es selbst warten. Anfangs wenn alles neu ist gehts noch. Aber mit der Zeit..... ich denke du verstehst was ich meine.
Genauso geht es mit der PV-Anlage. Machen wir uns da nichts vor. Je robuster und einfacher im Aufbau, umso besser.
mfG
Strawberry