danke für Deine Antwort.
Dein letzter Satz passt aber nur bedingt dazu, denn da geht es um den MPP-Strom in jedem Modul ohne Verschattung/Defekt, und der stellt sich in etwas auf den des niedrigsten Moduls ein. Und wenn die Freilaufdiode aktiv ist, wird die Diodenkennlinie des Strings verbogen.
Habs mir noch mal aufgezeichnet und verstanden.
Ging mir zuerst nicht so recht in den Kopf weshalb eine zum Modul in Sperrichtung geschaltete Diode plötzlich in Flußrichtung ist.
Ist aber so, wenn man es sich mal aufzeichnet sieht man es sofort, genial einfach, einfach genial.
Dann ist das was ich gelesen habe nicht richtig, entgegen dem Text kann ein Panel welches schadhaft ist nicht die ganze Anlage runterziehen.
Abgesehen von der Leistung welche an der Diode abfällt + der des Panels.
Mein erster Ansatz ging über den Innenwiderstand, da würde in der Tat ein schlechtes Panel die Leistung der ganzen Anlage stark beeinträchtigen.
Aber da sind ja die Freilaufdioden.
Zu den WR
Es gibt z.B. Geräte, die trotz galvanischer Trennung einen besseren Wirkungsgrad haben als schlecht umgesetzte oder ältere trafolose.
Die Wirkungsgrade der WR sind schon bemerkenswert, wenn man hier mit einer USV vergleicht, welche ja in etwa die selbe Aufgabe erledigt, hier sind schlappe 85% die Regel.
Selbst das schaffen die USV nur bei Vollast.
Was mir auch noch etwas unverständlich ist, die Haltbarkeit eines WR wird mit zwischen 5 und 10 Jahren angegeben.
Wenn ich mir hier die Lebensdauer der besten verfügbaren Elkos anschaue bin ich über die 5-10 Jahre schon sehr erstaunt.
Das scheint schon sehr hightec zu sein.
Gruß
Manfred






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