Moin P.Voltologe,
danke für deine Darstellung.
Leider zeigt es sich, dass es PV-Module doch (noch) kein Low-Tech sind, wie es viel so gern sehen würden.
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Schneckenspuren am ModulModerator: Mod-Team
30 Beiträge
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Re: Schneckenspuren am Modul
Moin P.Voltologe,
danke für deine Darstellung. Leider zeigt es sich, dass es PV-Module doch (noch) kein Low-Tech sind, wie es viel so gern sehen würden. Mit sonnigen Grüßen
-eggis- "Alte Leute sind gefährlich; sie haben keine Angst vor der Zukunft." (George Bernard Shaw) SOLON P 220/6+ (230W) / SMA SB3300 TL HC Meine Anlage!!! hier klicken
Re: Schneckenspuren am Modul
http://www.photovoltaik.eu/nachrichten/ ... witterfeed
Microrisse ist klar.. jedoch die Verlaufsform sind immer noch offen ... Theoretisch muessten die Schneckenspuren bei Polykristalienen Modulen oefter auftreten als auf Monozellen... da die Polystrucktur ja schon Micorrisse beinhalltet (vom Herstellungsprozess) Gruesse Ron Hybrid Anlage:1,5 kWp Solar Swiss Ag/Astom Ag Solar Panel,WR: 3000 W reiner Si Fraron,2500 W Fraron modi,
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Re: Schneckenspuren am ModulKannst Du durch Deine Erfahrungen beurteilen, ob diese Spuren nur an behindernden, oder nur an völlig trennenden Cracks entstehen? Also dort, wo noch Ladungsträgerbewegung stattfindet, oder vollkommen unterbunden ist. Das verstehe ich nicht, sind für Dich Korngrenzen gleichzusetzen mit Microcracks?
Re: Schneckenspuren am Modul
@ brick,
hi... also aus meiner Sicht ja, warum: wenn das Kristallgitter keine einheitliche Ausrichtung hat, sehe ich dies als wenn wir microcracks haben (nur halt ein wenig kleiner ....) Gruesse Ron Hybrid Anlage:1,5 kWp Solar Swiss Ag/Astom Ag Solar Panel,WR: 3000 W reiner Si Fraron,2500 W Fraron modi,
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Re: Schneckenspuren am Modul
Ich denke nicht, dass man Korngrenzen mit Mikrocracks vergleichen kann. Allein dadurch, dass sie so klein sind, müssten diese ja im Falle des Auftretens von Spuren, ein viel großflächigeres Bild abgeben. Des Weiteren ist ja der Teil der Zelle, auf denen diese Spuren zu erkennen sind, aufgedampft und somit amorph. Wobei ich gar nicht weiß, ob das bei allen Zellen gleich ist.
Des Weiteren habe ich aber auch noch kein Mono-Modul mit den sogenannten Schneckenspuren hier im Forum gesehen. In echt habe ich diese Spuren tatsächlich noch nie gesehen. Zuletzt geändert von brick am 29.11.2011, 10:35, insgesamt 2-mal geändert.
Re: Schneckenspuren am Modul
Moin brick,
ich sehe das auch so.
Schau mal Monos hier an. flecken-auf-solar-modul-p598080.html#p598080 platten-defekt--p615848.html#p615848 Mit sonnigen Grüßen
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Re: Schneckenspuren am Modul
Alles klar, danke. Schon wieder vergessen gehabt.
Re: Schneckenspuren am Modul
Nein, nicht wirklich belegt, aber ich bilde mir ein, mehr Microrisse mit diesen Spuren auf der Oberfläche gesehen zu haben, bei denen noch Ladungsträger ihr Potenzial über Fingeranschlüsse abführen können; also dort, wo noch elektrische Aktivität gegeben ist. Dabei ist aber weder die Probe noch die EL-Messungen an den Modulen als repräsentativ einzustufen. Grüße
Re: Schneckenspuren am Modul
@ eggis, brick
ich habe nicht behauptet, dass es bei Monos keine Microcracks gibt... Jedoch denke ich (beweise hab ich nicht) dass dies bei Polys haeufiger vorkommt wie bei Monos. Wodurch ich dass ableite: In den letzetn Jahren habe ich verstaerkt die Hotspots innerhalb von Polyzellen festgestellt. Auch Polymodule die ca. 10 - 15 Jahre alt sind, weisen ein staerkeren Hotspotgrad (haeufigkeitsverteilung) auf als Monos. (Viel an der Herrstellung hat sich bis heute auch nichts veraendert) Fuer mich sind die Kongrenzen, nichts anderes als Mirorisse, da sich wie gesagt keine einheitliche Zellstrucktur bilden kann. Jedoch finde ich von der Optik die Polys 1000 mal schoener.... Hybrid Anlage:1,5 kWp Solar Swiss Ag/Astom Ag Solar Panel,WR: 3000 W reiner Si Fraron,2500 W Fraron modi,
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Re: Schneckenspuren am Modul
Moin!
Ich mach´s mit mal einfach und kopiere mal einfach einen Beitrag hier hinein, da Phoenixx schon an anderer Stelle über den aktuellen Photonartikel zum Thema "Schneckenspuren" berichtet hat.
Aber immerhin sind alle betroffenen Hersteller der Meinung, dass die Schneckenspuren keine oder nur minimale Auswirkungen auf das Degradationsverhalten der Module haben und sie somit keinen Anlass haben hier nachzubessern. Ein Austausch ganzer Produktionsserien würde wohl auch zu teuer sein. Besonders interessant war noch, dass der Effekt der Schneckenspuren bei Dunkelheit reversibel ist, denn bei einem Klimakammertest bemerkte man eine Rückbildung dieses Effektes. (Da stellt sich mir die Frage, warum werden die Module in der Klimakammer nicht betrieben? Mit sonnigen Grüßen
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