Alles über Photovoltaik Module...
Moderator: Mod-Team
von eggis » 22.02.2012, 16:18
Moin! In der aktuellen Photon (ja ich hab sie  ) findet sich ein interessanter Artikel zu den verwendeten Folien in einem Modul. Für Neueinsteiger nochmal der Aufbau der einzelnen Schichten. -----Glasscheibe------ Einbettungsmaterial ------Solarzellen------- Einbettungsmaterial ---Rückseitenfolie--- Die Rückseitenfolie besteht aus einem dreischichtigen Verbund aus Polyvenylfluorid, Polyethylenterephthalat (PET) und wieder Polyvenylfluorid. Dieser Verbund wird vom Folienhersteller Dupont Tedlar® genannt und soll verhindern, dass Wasser(dampf) ins Modul eindringt und dabei uv-stabil und weniger empfänglich für mechanische Beanspruchung ist. Dupont hat mit diesem Material in der Anfangszeit eine Monopolstellung in der Solarbranche erworben, was sich immer noch am hohen Markanteil von fast 50% zeigt. Der Preis der Folie ist immer noch sehr hoch, was dazu führt, dass andere Hersteller (ca. 120) es nun mit neuen Folien versucht. Etwa 25% verwenden ebenfalls Fluorpolymere wie Dupont. Zum Beispiel gibt es welche die die Bezeichnung Tedler (nicht Tedlar) haben. Andere verwenden nur noch das wasserdurchlässige PET. Um dann aber die Wasserundurchlässigkeit zu gewährleisten wird diese mit Alufolie kaschiert. Besonders im heimischen japanischen Markt nutzt man wohl PET-Folien. Allerdings geben die Hersteller dort auch nur 10 Jahre Garantie auf die Module. Ob da ein Zusammenhang besteht? Beim Einbettungsmatterial wird in der Branche EVA (Ethylenvinylazetat) verwendet. Dieses hat jedoch den Nachteil, dass die UV-Beständigkeit des Materials nur durch Zusatzstoffe erreicht wird. Ohne diese Zusatzstoffe würde die Folie innerhalb von 2 Jahren vergilben. In den Modulen spricht man von "Browning". Aber auch uv-beständige EVA kann zu Problemen führen, sie altert nämlich, wenn sie nicht innerhalb kürzester Zeit (6 Monate) verarbeitet wird. Der Nachteil des uv-Schutzes ist zudem eine verringerte Lichtdurchlässigkeit. Der ultraviolette Bereich (unterhalb von 350 Nanometer Wellenlänge) ist davon betroffen. Besonders bei der "selektiven Emitter Technologie" ist das ein Problem, da diese das Licht bei 200 Nanometer nur theoretisch nutzen können, es aber nicht erhalten, weil es nicht durch die uv-beständige EVA gelassen wird.  Verzichtet der Hersteller also auf die uv-beständigkeit in der Folie, nutzt er auch das Licht im unteren Spektrum, was zunächst zu einem höheren Wirkungsgrad führt, aber das Risiko beinhaltet, dass schon nach wenigen Monaten eine Vergilbung der Folie einsetzt. Nach Aussage der Photon, werden beim Browning zudem Säuren freigesetzt die die Zellen schädigen. Solche minderwertigen Folien sind laut Photon wohl schon häufiger zu finden (besonders bei Markenfälschungen), da sie dem Betreiber einen hohen Wirkungsgrad vorgaukeln. Die neueste Entwicklung beim Einbettungsmaterial ist die Verwendung von Silikon. Der Hersteller Dow Corning ist hier der Einzige der derzeit hochtransparentes Silikon (für UV-Anteil des Lichtes) herstellen kann. Wacker Chemie ist in der Entwicklung noch nicht so weit, da hier auch der untere Spektralbereich ungenutzt bleibt. Die Hersteller die allerdings auf Silikon als Einbettungsmaterial zurückgreifen wollen, haben das Problem, dass sie ihre bestehenden Produktionsanlagen nicht dafür nutzen können, da sie das Silikon nicht wie EVA-Folie einfach über die Zellen verlegen können.
Mit sonnigen Grüßen -eggis- "Ein Zyniker ist ein Mensch, der von jedem Ding den Preis und von keinem den Wert kennt!" (Oscar Wilde)SOLON P 220/6+ (230W) / SMA SB3300 TL HC Meine Anlage!!! hier klicken
-

eggis
- Moderator
-
- - Threadstarter -
-
- Beiträge: 18480
- Registriert: 09.10.2007, 22:30
- Wohnort: bei Lübeck
- PV-Anlage [kWp]: 6,9
- Info: Betreiber
von pvx » 10.03.2012, 18:46
Moin moin,
über die Durchlässigkeit der Folien/Einbettungsmaterialien im UVB und UVC-Bereich brauchst Du Dir den Kopf nicht zu zerbrechen, da das Glas selbst für UV-Licht mit weniger als ca. 320nm Wellenlänge undurchsichtig ist. Das "browning" im Bereich zwischen 320nm und dem Sichtbaren (>ca. 380nm) ist das Problem, denn man sieht es nicht, man kann es nur messen. Im Übrigen denke ich, dass Alu-kaschierte Rückseitenfolien den Fluorpolymeren aus Ökologischen Gründen vorzuziehen sind. Freilich muss die Aluschicht vor Korrosion geschützt werden.
Freundlichen Gruß pvx
-
pvx
- Neu hier

-
- Beiträge: 8
- Registriert: 04.01.2012, 13:23
- PV-Anlage [kWp]: 0,001
- Info: Betreiber
von glv2010 » 15.03.2012, 17:16
Wie so oft, glänzt Photon nur durch zweitklassiger Rechereche: weit verbreitet sind 3-lagige backsheets im Aufbau PA/PA/mod.PA(Polyamid), oder PET/PET/APF oder PET/PET/Primer (gg. EVA). TEDLAR/Dupont ist in der Tat preislich völlige Abzocke und wird von den Modulherstellern vermehrt gemieden.
Die Mindesthaltbarkeitsdauer bei EVA (Photon schreibt hier von 6 Monaten) kann nach Herstellerangaben relativ simpel erhöht werden, man lagert einfach unter 25°C...!
Wir erleben in 2013 das grosse Zittern und Sterben im PV-Bereich. Ab Q3/2013 dürfte dann langsam Ruhe einkehren.
-
glv2010
- Vielschreiber

-
- Beiträge: 158
- Registriert: 13.06.2011, 15:59
- Info: Berater
von phoenixx2007 » 24.03.2012, 11:54
eggis hat geschrieben:Moin! glv2010 hat geschrieben:Wie so oft, glänzt Photon nur durch zweitklassiger Rechereche: weit verbreitet sind 3-lagige backsheets im Aufbau PA/PA/mod.PA(Polyamid), oder PET/PET/APF oder PET/PET/Primer (gg. EVA). TEDLAR/Dupont ist in der Tat preislich völlige Abzocke und wird von den Modulherstellern vermehrt gemieden.
Die Mindesthaltbarkeitsdauer bei EVA (Photon schreibt hier von 6 Monaten) kann nach Herstellerangaben relativ simpel erhöht werden, man lagert einfach unter 25°C...!
pvx hat geschrieben:Moin moin,
über die Durchlässigkeit der Folien/Einbettungsmaterialien im UVB und UVC-Bereich brauchst Du Dir den Kopf nicht zu zerbrechen, da das Glas selbst für UV-Licht mit weniger als ca. 320nm Wellenlänge undurchsichtig ist. Das "browning" im Bereich zwischen 320nm und dem Sichtbaren (>ca. 380nm) ist das Problem, denn man sieht es nicht, man kann es nur messen. Im Übrigen denke ich, dass Alu-kaschierte Rückseitenfolien den Fluorpolymeren aus Ökologischen Gründen Mvorzuziehen sind. Freilich muss die Aluschicht vor Korrosion geschützt werden.
Freundlichen Gruß pvx
Hallo zusammen. Man sollte es nicht zu einfach machen mit solchen Berichten umzugehen. Ich würde mal sagen, das es schon sehr sehr Wissenswert ist für Betreiber wie in der PV-Industrie versucht wird die Preise zu drücken! Man sollte das was "Photon" hier geschrieben hat, und immer wieder Schreibt, sehr eingehend Studieren. Für dem der nicht bestimmte eigene Interessen verfolgt kann sich auf vieles dann einen "Reim" machen! So ist das "Browning" des Einbettungsmaterial wohl nicht nur ein Schönheitsfehler. Es werden wohl dadurch auch Säuren freigesetzt die die Zellen angreifen und Schädigen können! Denkt man genau über manches nach kommt auch der Gedanke auf, das die Schneckenspurenthematik, die ab 2009 vermehrt einsetzte (Vorzugsweise bei Chinamodulen), hier seine Erklärung findet! Mikrorissige Zellen/Module wurden plötzlich für Betreiber nach nicht einem einem Jahr Betrieb sichtbar weil auf die "teuere Tedlarfolie" und EVA-Folie verzichtet wurde und stattdessen mit einem Billigprodukt ersetzt wurde. Diese waren aber dann nicht mehr "Wasserdicht", Wasser konnte somit eindringen und die Mikrorisse in Form von "Schneckenspuren" sichtbar werden lassen Ich hab manchmal den Eindruck das man hier manches nicht erkennen will, aus Profitgründen liebe Betreiber! Der Kampf Module billigst zu machen hat ab etwa 2009 seinen Preis! Ich höre immer wieder das: ..........solche Scheiben doch heute jeder Herstellen könne. Das ist wie schon immer Richtig Nur wie, das ist bei jedem Hersteller ein Betriebsgeheimniß liebe PV-Betreiber So werden hier vom Hersteller Produkte zusammengefügt bei dehnen dieser nicht einmal weis ob sie Chemisch auch zusammen paßen weil jeder Zulieferer aus seinem Produkt wieder sein "Geheimniß" macht Dummerweise kommt dann für Hersteller bei Betreibern so etwas wie "Mikrorisse", Minderwertiger Zellen durch Chemische Reaktionen über "Schneckenspuren" zum Vorschein Beim sog. Browning" ist es wohl nicht anders! Gelbe Farbe statt Weiße zeigt hier an, etwas teueres gutes wurde durch etwas billiges ersetzt Man könnte meinen das manchen Herstellern die langlebigkeit der Module immer egaler wird, dess Preises willen Der Phoenixx
-

phoenixx2007
- Forumsinventar

-
- Beiträge: 4612
- Registriert: 21.07.2007, 12:47
- Wohnort: 83567 Oberbayern
- PV-Anlage [kWp]: 50
- Info: Betreiber
von phoenixx2007 » 15.04.2012, 14:03
Hallo zusammen.
Bei der Suche Geld in der Herstellung von Modulen einzusparen wird vieles bereits ausprobiert und auch gemacht! So z.B. wird natürlich versucht die Wirkungsgrade von Modulen immer weiter zu steigern. So könnten Solarzellen mit "selektiven Emittern" ein breiteres Spektrum des Sonnenlichtes Verarbeiten wenn da nicht die EVA-Folie wäre! Dehren UV-Stabilisatoren jedoch Absorbieren gerade wieder diesen zusätzlich gewonnenen Spektralbereich! Nun wird natürlich um anderes "Einbettungsmaterial" gesucht, das gibts auch schon von Dow Corning Inc. auf Siliconbasis ist aber sehr Teuer weil dieser ein Monopol dafür hat. Wacker hat auch auf Silikonbasis was, das ist aber in den Spektralbereichen genau so schlecht wie EVA. Das bringt Hersteller natürlich auf gedanken! So sind EVA-Folien im gebrauch bei dehnen der zudem sehr teuere UV-Stabilisator einfach weggelassen wurde, mit dem ergebniß einer prächtigen Spektralen Durchläßigkeit und einer 50% Kosteneisparung bei der Folie! Nachteil ist allerding das diese EVA nach ca. 2Jahren Vergilbt!
Das ist uns unter dem Namen "Browning" Bekannte Phänoman ist für die Module keinesfalls nur ein Schönheitfehler wie oft behaubtet. Dadurch werden Säueren im Laminat freigesetzt die ihrerseits die Zellen schädigen!
Der Phoenixx
-

phoenixx2007
- Forumsinventar

-
- Beiträge: 4612
- Registriert: 21.07.2007, 12:47
- Wohnort: 83567 Oberbayern
- PV-Anlage [kWp]: 50
- Info: Betreiber
von sonnentau » 16.04.2012, 17:36
Und wie erkennt man nun eine ordendliche Folie? Ich habe eh das Gefühl,das es bald sehr schlechte Quallitäten geben wird!
-

sonnentau
- Forumsinventar

-
- Beiträge: 1952
- Registriert: 23.11.2009, 20:18
- Info: Betreiber
von glv2010 » 16.04.2012, 18:19
Zunächst einmal hat "selective emitter" nichts mit Geld sparen zu tun, Solarzellen aus dieser Fertigungstechnologie sind nicht billiger, sondern teurer. Der positive Effekt liegt in der höheren Leistung - wie Phoenix durchaus richtig erkannt hat - in dem nämlich zusätzlicher Spektralbereich "abgegrast" wird. Dieser würde durch herkömliche EVA-Folie ausgefiltert (UV-Schutz), d.h. um die selective emitter Zelle effizient nutzen zu können, ist eine spezielle EVA-Folie (ohne UV-Blocker) zu verwenden. Krux: auch diese ist teurer als die Standard-EVA (und nicht 50% billiger, wie an anderer Stelle behauptet).
Den Zweiflern aus dem Lager Vergilbung/Browning sei jedoch versichert, dass diese spezielle EVA-Folie nur zwischen Zelle und Glas eingesetzt wird, die Standard-EVA-Folie wird weiterhin zwischen Zelle und Rückseitenfolie eingesetzt . Dadurch wird der Browning-Effekt vermieden, es ist nämlich nicht die EVA-, sondern die Rückseiten-Folie, die vergilben kann.....
Gruß, glv
Wir erleben in 2013 das grosse Zittern und Sterben im PV-Bereich. Ab Q3/2013 dürfte dann langsam Ruhe einkehren.
-
glv2010
- Vielschreiber

-
- Beiträge: 158
- Registriert: 13.06.2011, 15:59
- Info: Berater
von MBIKER_SURFER » 16.04.2012, 18:45
sonnentau hat geschrieben: Ich habe eh das Gefühl,das es bald sehr schlechte Quallitäten geben wird!
Hallo, warte mal noch 1 bis 2 Jahre ab. So viel neue Modulnamen wie zur Zeit auf den Markt kommen bzw. die vergangenen 12 Monate, da bekommt bestimmt was nach. Bei den großen Namen wie Suntech, Yingli usw. denke ich nicht. Gruß Martin
6 KWp Isofoton I-159 seit 6/2003 - 11,2 KWp Sunways solarlog-home0.de/themar-72181 - 20KWp Sunpower solarlog-home4.de/themar - 42,84 KWp SUNPOWER 210WHT SMA WR 5/6/09 solarlog-home4.de/themar-88630 - 40,8 KWp Winaico PVI Trio
-

MBIKER_SURFER
- PV-Forum Einstein

-
- Beiträge: 28123
- Registriert: 21.08.2007, 16:12
- Wohnort: Lkr (Tü + Cux)
- PV-Anlage [kWp]: 121
- Info: Betreiber
von eggis » 16.04.2012, 18:54
glv2010 hat geschrieben: d.h. um die selective emitter Zelle effizient nutzen zu können, ist eine spezielle EVA-Folie (ohne UV-Blocker) zu verwenden. Krux: auch diese ist teurer als die Standard-EVA (und nicht 50% billiger, wie an anderer Stelle behauptet).
Photon hat geschrieben:In einer recht riskanten Variante lässt sich die UV-Durchlässigkeit erhöhen - man lässt einfach den UV-Stabilisator weg. >>Da kann man viel Geld sparen<<, sagt Althaus*. Rund 50 Prozent der Kosten für das Material entfallen auf die Zusatzstoffe. *Jörg Althaus ist Zertifizierer für Solarmodule bei der TÜV Rheinland Energie und Umwelt GmbH
Sorry, glv2010 da vertraue ich eher einer Quelle die namentlich genannt wird. glv2010 hat geschrieben:Dadurch wird der Browning-Effekt vermieden, es ist nämlich nicht die EVA-, sondern die Rückseiten-Folie, die vergilben kann.....
Auch hier schreibt die Photon... Photon hat geschrieben:>>In zwei Jahren vergilben die EVA Folien [Anm.: ohne UV-Stabilisator]<< Bei dem "Browning" genannten Phänomen werden Säuren frei, die ihrerseits die Zelle schädigen.
PS: Der Photonartikel ist mittlerweile online. http://www.photon.de/photon/pd-2012-02.pdf
Mit sonnigen Grüßen -eggis- "Ein Zyniker ist ein Mensch, der von jedem Ding den Preis und von keinem den Wert kennt!" (Oscar Wilde)SOLON P 220/6+ (230W) / SMA SB3300 TL HC Meine Anlage!!! hier klicken
-

eggis
- Moderator
-
- - Threadstarter -
-
- Beiträge: 18480
- Registriert: 09.10.2007, 22:30
- Wohnort: bei Lübeck
- PV-Anlage [kWp]: 6,9
- Info: Betreiber
von phoenixx2007 » 16.04.2012, 22:30
glv2010 hat geschrieben:Zunächst einmal hat "selective emitter" nichts mit Geld sparen zu tun, Solarzellen aus dieser Fertigungstechnologie sind nicht billiger, sondern teurer. Der positive Effekt liegt in der höheren Leistung - wie Phoenix durchaus richtig erkannt hat - in dem nämlich zusätzlicher Spektralbereich "abgegrast" wird. Dieser würde durch herkömliche EVA-Folie ausgefiltert (UV-Schutz), d.h. um die selective emitter Zelle effizient nutzen zu können, ist eine spezielle EVA-Folie (ohne UV-Blocker) zu verwenden. Krux: auch diese ist teurer als die Standard-EVA (und nicht 50% billiger, wie an anderer Stelle behauptet).
Den Zweiflern aus dem Lager Vergilbung/Browning sei jedoch versichert, dass diese spezielle EVA-Folie nur zwischen Zelle und Glas eingesetzt wird, die Standard-EVA-Folie wird weiterhin zwischen Zelle und Rückseitenfolie eingesetzt . Dadurch wird der Browning-Effekt vermieden, es ist nämlich nicht die EVA-, sondern die Rückseiten-Folie, die vergilben kann.....
Gruß, glv
Guten Abend glv. Ich frage mich, warum Du eine andere Wahrheit hier als "Berater" zum besten gibst? Eine andere Warheit als sie der TÜV-Reinland und die Fachzeitschrift "Photon" weis?! Grüße vom Phoenixx. ............Denkst Du etwa tatsächlich, das ich das was ich hier zum besten gebe selbst Erfinde 
-

phoenixx2007
- Forumsinventar

-
- Beiträge: 4612
- Registriert: 21.07.2007, 12:47
- Wohnort: 83567 Oberbayern
- PV-Anlage [kWp]: 50
- Info: Betreiber
Zurück zu PV-Module
Ähnliche Beiträge
Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast
|