soeben habe ich den Artikel in der aktuellen Photon auf Seite 44 gelesen.
Die Washington Post hat einen Skandal aufgedeckt: ein chinesischer Polysiliziumhersteller hat Nebenprodukte wie Siliziumtetrachlorid nicht ordnungsgemäß entsorgt, sprich "vor die Werkstore gekippt". Ebenso entweichen ätzende Gase aus der Produktion. Entsprechende Bodenproben weisen hohe Chlor und Salzsäurekonzentrationen auf.
In der Tat "günstige" Rahmenbedingungen für eine günstigere Produktion in China?!
Auf die Stellungnahme des Herstellers bin ich gespannt.
Gibt es solche Vorfälle bei taiwanesischen Zellen-/Siliziumherstellern?
Wer garantiert eigentlich die Rücknahme von CadmiumTellurid Modulen in 20 Jahren? Was passiert, wenn der Versicherer und Rückversicherer in der Zwischenzeit durch unvorhergesehene Katastrophen pleite geht???
mmh...
Gruß
cti






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