@ Ariba, dass ist Quatsch was du erzählst.
Poly onder Monokristalline Zellen sind feste Bestandteile die durch die Schmelze zu einem Ganzen werden. Diese Blöcke oder Stäbe werden in dünne Scheiben zersägt.
Aus diesem Verbund löst du nix mehr raus, dass ist alles fest miteinander verschmolzen.
Bei Dünnschichtzellen ist dass alles ganz anders.
1. wird die amorphe Schicht nur in flüssiger Form aufgebracht und so wie bei CIS unter Vakuum miteinander verbunden und mit einer Art Gummi verklebt.
Aber dass finde ich ja nicht schlimm. Problematisch ist nur die Tatsache dass jeder Hersteller von Dünnschicht Modulen seine eigene Rezeptur hat. Dünnschicht ist also nicht gleich Dünnschicht. Es gibt bisher auch keinerlei Norm in der dieser Begriff geregelt oder dokumentiert wird.
z.B. Thema Entsorgung: Bei Poly oder Mono ist das ganz klar. Die Bestandteile sind klar getrennt und können als hochwertiger Rohstoff alle einzeln wiederverwertet werden.
Was machst du bei Dünnschichtzellen. 2 Glasscheiben und ??????. Ist das Sondermüll ????
Thema Wechselrichter:
http://www.sma.de/sunnyupdate/de/2005/o ... chicht.pdf
Nicht mal SMA als Marktführer schätzt Dünnschichtmodule beim Thema Wechselrichter als bedenkenlos ein.
Dünnschichttechnologie wird die Technik der Zukunft, keine Frage. aber nicht Heute, und nicht Morgen, vielleicht in 5 - 10 Jahren.
ich will auch gar nicht abstreiten dass es Einsatzgebiete gibt in denen Dünnschichtmodule genauso oder gar besser sind als kristalline Module, keine Frage. Aber viele verkaufen Dünnschichtzellen nur weil die Margen wesentlich höher sind als bei Kristallin. Ich kenne die EK Preise, und lasse mir kein A für ein O verkaufen.