Das Problem dabei ist, dass diese 80 Prozent des Lichts einfach nicht energiereich genug sind, um die Elektronen aus dem Halbleiter zu lösen und über die Leiter "auf Reisen" zu schicken. Die Elektron "fallen" wieder in ihren ursprünglichen Zustand zurück (Bandlücke) und geben zudem auch noch Wärme ab die die Effektivität des Halbleiters mindert. Die Lösung dafür soll die "Hochkonversion" sein. Man 'nimmt' einfach die Energie von zwei oder drei energiearmen Elektronen und gibt diese an eines weiter, welches dann in der Lage ist als Strom von der Zelle abgegriffen zu werden. Man kann sich das in etwa wie eine Treppe hohe Stufen vorstellen.
Um den Elektronen dabei zu helfen, baut man kleinere Zwischenstufen ein, um sich dort zu sammeln und so genug Energie für die letzte Stufe zu haben. Eine Verdoppelung des Wirkungsgrades scheint durchaus im Bereich des Möglichen zu liegen. 1 kWp Leistung aus 3m² "Dach"Fläche ist doch der Traum eines jeden Reihenhausbesitzers mit Dachgaube.
Das Thema ist nicht neu.
Prof. Dr. Martha Lux-Steiner: Optische Hochkonversion und Nanotechnologie (2003)
Auch wenn es immer mal wieder Meldungen über Fortschritte
Photovoltaik-Forschungsdurchbruch: Australischer Forscher entwickelt "Turbobooster" für Solarzellen
dazu gibt.






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