Geeignete Module für Einstrahlungen deutlich über 1kW/qm

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Beitragvon kalle bond » 19.11.2011, 00:30


die Amortisationszeit wird auch bei uns sehr lang, wenn nicht eingespeist werden kann. Natürlich rentiert sich die Anlage irgendwann (lange Haltbarkeit vorausgesetzt) , aber bevor ich den Versuch starte und ein paar tausend Euro investiere, versuche ich den Break Even Point lieber erst einmal zu bestimmen.
Sieht die Rechnung ungünstig aus, dann lasse ich die Finger lieber davon.
Ich gehe doch mal davon aus, daß die Kennlinien von Modulen unter Feldbedingungen sehr unterschiedlich sind und mir ist klar, daß es je nach Typ ein Maximum an Leistung gibt, ganz egal was ich einstrahle.
Dieser maximale Wirkungsgrad ist aber unter Laborbedingungen bestimmt und entspricht natürlich nicht den Feldbedingungen.
Was ich brauche sind Kennlinien oberhalb der Testnorm, also Bestrahlungsstärke bis 2000W/m2 und Zelltemperatur bis 70°C
Gibt es eigentlich solche Kenndaten für verschiedene Module, oder muß man sich die selbst erstellen?


Aus deinen Worten geht nicht so klar hervor, was du eigentlich willst. Eine Inselanlage speist nicht in das Netz ein, sondern ist autark.
Inselanlagen in südlichen Ländern gibt es schon seit über dreißig Jahren, dabei wurden vorwiegend monokristalline und polykristalline Module eingesetzt.
Die Konkurrenzfähigkeit wird meist gegenüber einem Diesel Generator gerechnet, da ja kein Netz vorhanden ist.
Um die Anlage berechnen zu können, benötigt man den täglichen Energiebedarf in Wattstunden. Den Standort hast du bereits genannt.

Grüße Kalle Bond
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Re: Geeignete Module für Einstrahlungen deutlich über 1kW/qm

Beitragvon Mühli » 19.11.2011, 00:39

Sorry, aber glaubt ihr, dass das nach 2 Jahren noch jemanden interessiert?

Leichenfledderer!

Gruß
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Re: Geeignete Module für Einstrahlungen deutlich über 1kW/qm

Beitragvon kalle bond » 19.11.2011, 16:23

Mühli hat geschrieben:Sorry, aber glaubt ihr, dass das nach 2 Jahren noch jemanden interessiert?
Leichenfledderer!


Das Datum hatte ich wirklich überlesen.

Grüße Kalle Bond
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Re: Geeignete Module für Einstrahlungen deutlich über 1kW/qm

Beitragvon kalle bond » 19.11.2011, 16:25

Jetzt seh ich auch warum, habe mich einfach nur geirrt, ist jetzt der gleiche Semilas unter ==> bis 10 kWh.

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Re: Geeignete Module für Einstrahlungen deutlich über 1kW/qm

Beitragvon wieso » 19.11.2011, 16:50

:mrgreen: man das hab ich auch verpeilt

...... kommt Zeit , kommt Rat :juggle:
Inselanlage 1.6 kw PV und 2.4 KW PV , Outback MX60 und FM80 MPPT , 6 kw Victron Wechselrichter 1600 ah 24 volt Gabelstaplerbatterie , 1.6 kw Windkraftanlage ,1 kw Wasserturbine mit Speichersee bei Bedarf
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Re: Geeignete Module für Einstrahlungen deutlich über 1kW/qm

Beitragvon Semillas » 23.11.2011, 11:55

Macht nichts,

ich wußte schon, daß ich schon mal was zu dem Thema gepostet hatte, wollte aber den alten Kram nicht mehr hervorholen.

Gruß

Peter
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Re: Geeignete Module für Einstrahlungen deutlich über 1kW/qm

Beitragvon PV-Berlin » 23.11.2011, 18:02

Wenn sie Minimum 1.500 kWh aus einem kWp bekommen und das bei ca. 1.500 € ohne AC kostet, kommen sie nicht hin?
Verwundert mich ein wenig. Denn selbst ich (gierig) komme da auf 14 Cent die mir reichen würden. Viel wichtiger als das Modul selbst, ist es den Aufwand von den WR zum Trafo zu kennen. Auf den Inseln ist ja alles ein wenig anders, so dass man da voll auf die Nase fallen kann. Ich würde nicht mal unter Androhung von Folter einen einheimischen Handwerker auf mein Grund und Boden lassen.
Wir werden einen Zubau in 2012 von >30 GWp sehen. Tendenz bis 2015 Richtung > 50 GWp. Ab 2020 Werden wir einen Zubau an PV von deutlich über 100 GWp sehen. Bis 2015 wird PV die 5 Cent Hürde knacken. *5% Zins bei nur 12 Jahren Amortisation.
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