Also ich habe endlich mein Bauplanungsamt überzeugen können das Flachdächer Scheisse sind.
Jetzt darf ich mir ein 10 Grad geneigtes Dachs machen, mehr nicht.
Aufständern der Module wäre hier auch verboten, selbst bei Flachdach.
Aber 10 Grad ist immer noch besser als das Flachdachplanschbecken.
Kantenlänge des Daches ist 11 Meter im Quadrat, wird jetzt ca. 13 Meter werden mit den Dachüberständen. Rauskommen wird ein Zeltdach alle Flächen gleich groß.
Ausrichtung des Hause 170 Grad.
Abschattung nur im Winter durch Bäume südlich links und rechts des Grundstücks. Leider nicht fällbar, Nachbars Eigentum.
Jetzt meine Fragen.
Ich habe hier immer wieder etwas von den Vorteilen von amorphen Modulen für solche extrem Abweichungen von der optimalen Neigung gelesen.
Ist das wirklich besser bei den 10 Grad diese Module zu nehmen?
Wir haben ja auch meistens verhangenen Himmel statt blue Sky, auch dafür sollen die ja besser sein.
Jedes Viertel Zeltfläche hat dann so ungefähr 30 bis 35 qm2, nur Süd ist mir irgendwie zu wenig, Ost und West durch amorphe besser machbar?
Oder sogar rundrum (träum)
Heute war der Dachbauer hier um erste Angebote zu erstellen,
er bietet auch Solare Anlagen an, also gleich mit besprochen.
Die Dachhaut sollte in meiner ersten Vorstellung mit Trapezblech gemacht werden, und darauf die Befestigungen der Module verankert werden.
Er meint jetzt, das es besser wäre die Module als Dachhaut zu nehmen.
Wegen Kosten und Aussehen.
Aber ich lese hier immer von Modulen kühlen, ist das wirklich so extrem mit den Temperaturen wenn die in Dach eingebaut werden?
Oder gibt es eine Kühlungslösung bei Dacheinbau die man nutzen könnte.
Die Wechselrichter dann unter das Dach stellen, oder 9 Meter tiefer in den Keller?
Dort könnten die gut neben den anderen Zählerschrank für mein BHKW passen. Die neuen Zähler würde sowieso neben den BHKW Zählerschrank kommen.
Warmwasser ca 25 qm2 wollte ich an die Südfassade bauen mit 80 Grad Neigung, um im Winter genügend Warmwasser zu bekommen, im Sommer reicht die Einstrahlung ja eh meistens aus, durch die länger Tageszeit, selbst wenn die Panels dann für den Winkel falsch stehen.
Denn auch wenn das BHKW im Winter viel läuft ist jedes m3 Gas teuer, und wenn die Flächen da sind sollen sie auch ganzjährig Nutzen bringen.
Bei den Solarhäusern sieht man es ja auch so gelöst mit den Warmwassserkollektoren.
Ist der Gedanke Blödsinn?????
Viele Gedanken und Fragen über Fragen.
Bernd






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