Erfahrung mit ET-Modulen

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Re: Erfahrung mit ET-Modulen

Beitragvon Sonnenlord » 19.01.2012, 17:08

Hey,

sollen gut sein ...für den Preis , haben sogar die Freigabe um auf Tierställen verbaut zu werden....wegen dem Ammoniak meine ich
hatte mal vor gehabt die bei meiner 155,52 kwp Anlage letzes Jahr zu verbauen , habe dann doch Canadian Solar genommen , weil............................ET war vergriffen.........

Meine auch gelesen zu haben das in China die ET verbaut worden sind , bei so riesen Projekten......
OK ist natürlich keine Qualitätsaussage......wenn man aber bei SMA Portal schaut und welche findet, sind die Erträge garnicht so schlecht.....


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Re: Erfahrung mit ET-Modulen

Beitragvon teichinger » 19.01.2012, 17:34

sunnyboy1970 hat geschrieben:Hallo Thomas,
ich habe die Module jetzt seit 1,5 Jahren. Gut verarbeitet, keine Probleme und im Vergleich zu den PV-Anlagen in der Umgebung ertragsmäßig im oberen Drittel. 2011: 1.167 kWh / kWp (http://home1.solarlog-web.de/4876.html). Ich habe den Kauf nicht bereut, würde aber heute eher deutsche Module verbauen.


Hallo,
tendenziell zieht es mich auch zu deutschen, aber der Preisunterschied ist schon enorm, und wenn die Dinger, wie du schreibst, gute Ergebnisse liefern, sollte es wirtschaftlicher sein als die teureren deutschen.


Ist echt ne schwere Entscheidung

Danke
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Re: Erfahrung mit ET-Modulen

Beitragvon alpha-canis » 21.01.2012, 10:23

Und noch ein weiterer 6MW Vertrag den ET Solar für die Modulliefeurng in Frankreich abgeschlossen hat:
http://www.wallstreet-online.de/nachric ... mfang-6-mw

ET Solar scheint auf gutem Wege zu sein und auch bezüglich deren Länderpräsenz recht gut diversifiziert
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Re: Erfahrung mit ET-Modulen

Beitragvon eggis » 21.01.2012, 13:44

alpha-canis hat geschrieben:Und noch ein weiterer 6MW Vertrag den ET Solar...

Man sollte solche Aussagen nicht überbewerten. Vor einem halben Jahr, hat man solche Meldungen auch über Solon veröffentlicht.
Mit sonnigen Grüßen
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Re: Erfahrung mit ET-Modulen

Beitragvon Elektro und Umwelt » 21.01.2012, 13:49

alpha-canis hat geschrieben:Und noch ein weiterer 6MW Vertrag den ET Solar für die Modulliefeurng in Frankreich abgeschlossen hat:
http://www.wallstreet-online.de/nachric ... mfang-6-mw


Bei solchen Größenordnung geht es nach meiner Meinung hauptsächlich um den Preis! Alle anderen Dinge werden da gerne mal hinten angestellt! :wink:

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Re: Erfahrung mit ET-Modulen

Beitragvon Elektro und Umwelt » 21.01.2012, 13:56

teichinger hat geschrieben: Hallo,
tendenziell zieht es mich auch zu deutschen, aber der Preisunterschied ist schon enorm, und wenn die Dinger, wie du schreibst, gute Ergebnisse liefern, sollte es wirtschaftlicher sein als die teureren deutschen.


Ist echt ne schwere Entscheidung

Danke


Schau Dir die Module doch einfach einmal an!

Wenn ich mir Module der 2 und 3. Kategorie aus China anschaue und mit Ware wie Bosch, Schott, Kyocera, Sharp, Winaico etc. vergleiche.... :?
Und zwar nicht nur die Zellseite, sondern auch die Rückseiten und Rahmen! :wink:
Also diese Unterschiede sieht selbst ein Laie!
Bei vielen Herstellern wird scheinbar noch per Hand mit der Silikonspritze gearbeitet?! :roll:

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Re: Erfahrung mit ET-Modulen

Beitragvon teichinger » 23.01.2012, 12:02

Hallo E&U,

wie bzw. von wem werden Module in Kategorien 1,, 2. oder 3. eingeteilt?
Gibt es da ne Übersicht?
Und wo sollte ein Laie bzw. Endkunde mehrere Module nebeneinander im Vergleich sehen.

Danke
Thomas
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Re: Erfahrung mit ET-Modulen

Beitragvon alpha-canis » 23.01.2012, 14:19

Eine offizielle Kategorisierung gibt es nicht. Daher bleibt bei der Auswahl sicherlich nur die hier bereits schon genannten Kriterien:
Z.B. wie lange ist der Hersteller am Markt. Gab es schon größere Pannen und Skandale. Wie sichtbar ist der Hersteller am Markt (ist er auf den einschlägigen Messen vertreten, gibt es ausreichend Referenzen). Falls möglich, Modul persönlich in Augeschein nehmen. Natürlich alles keine 100% Garantie für die nächsten x Jahre.

Ein weiteres mögliches Auswahlkriterium sind auch Banklisten ("white list"). Die Banken führen Listen mit Herstellern, für die bei Großprojekten Kredite gewährt werden. Und da die Bank sicherrstellen will, dass sie ihren Kredit zurückbezahlt bekommt, werden eben nur Module von Herstellern finanziert, bei denen eine gewisse Qualität, Professionalität und finanzielle Stabilität dahintersteckt. ET Solar steht übrigens auf den Banklisten (z.B. bei der Unicredit Bank, der größte und quasi alleinige Finanzierer für PV in Italien). Offiziell gibt es die Listen allerdings ebenfalls nicht.
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Erfahrung mit ET-Modulen

Beitragvon glv2010 » 23.01.2012, 17:07

Vorsicht mit Aussagen "lange am Markt",
Trina zählt offensichtlich dazu, und taucht - oh Wunder -
in der Photon-Ausgabe 12/2011 beim Thema Schneckspuren
auf. Typisch für einen Chinesen, erst mal abwiegeln. Solange
sich nicht nachweisen lasse, dass Schneckenspuren eine relevante
Auswirkung auf die Leistung der Module habe (bzw. deren -verlust), werde
auch nichts ausgetauscht.

Q-Cells sieht diese Thematik jedenfalls deutlich ernster, typisch deutsch halt.

Sei's drum, viel Spass mit ET, Trina, und wie sie alle heissen mögen...

Übrigens, die UniCredit Banca finanziert derzeit in Italien keine einzige PV-Anlage
mehr, das hat jetzt allerdings nichts mit "weissen" oder "schwarzen" Listen zu tun,
sondern schlicht mit Geldmangel...
Wir erleben in D im ersten Halbjahr 2012 einen Zubau von 6 - 7GW, asiatische Modulhersteller drängen ab Juli 2012 mit Modulpreisen (Poly) zw. € 0.45 - € 0.49/Wp in den Markt.
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Re: Erfahrung mit ET-Modulen

Beitragvon Elektro und Umwelt » 23.01.2012, 21:49

teichinger hat geschrieben:Hallo E&U,

wie bzw. von wem werden Module in Kategorien 1,, 2. oder 3. eingeteilt?
Gibt es da ne Übersicht?
Und wo sollte ein Laie bzw. Endkunde mehrere Module nebeneinander im Vergleich sehen.

Danke
Thomas


Eine offizielle "Katalogisierung" wirst Du sicher nirgends erhalten. Da hat jeder seine eigenen Vorstellungen was wichtig ist und was eben nicht. :wink:
Sicher ist es schwer Module zu vergleichen, viele haben jedoch mittlerweile Mustermodule um dem Kunden Argumente zu liefern! Wenn Du Deinem Anbieter natürlich "blind vertraust" ist das ja auch okay und letzen Endes Deine Entscheidung.
Ich wollte Dir lediglich Tipps geben um vielleicht zu einer Entscheidungsfindung zu kommen! :wink:

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