sunjunkie hat geschrieben:Hast du mal die Infomappe runtergeladen?
SJ.

Hallo SJ.
die Infomappe liegt mir vor.
unter Punkt 4 Nachteile herkömmlicher Solartechnik steht:
Solarzellen sind abhängig von der Lichteinstrahlungsintensität. Das bedeutet, dass sie sowohl bei Dunkelheit als auch bei Beschattung und Nebel etc. nicht bzw. schlechter arbeiten, also keinen oder erheblich weniger Strom in das Netz einspeisen und damit kein oder wenig Geld erwirtschaften.
Des weiteren erzeugen solare Anlagen Gleichstrom, der erst in netzkompatiblen Wechselstrom umgewandelt werden muß, wodurch Energie verloren geht. Bei diesem Vorgang wird die hohe Amperezahl des Solarstroms mit Hilfe eines Wechselrichters in eine hohe Wechselspannung umgewandelt. Dabei wird Energie in hohem Maße vergeudet.
Das muss aber nicht sein! Die firma F-T-W Ltd. hat einen Weg gefunden dieses Monko auszugleichen und damit einen hohen Vorteil gegenüber herkömmlichen Anlagen zu erzielen.
Die Nachteile, die herkömliche Solaranlagen in sich bergen, werden durch die Erfindung der FirmaF-T-W Ltd. ausgeglichen.
Die erzeugte Energie wird nicht direkt verwendet, sondern treibt mit Hilfe eines überaus leistungsfähigen Motors den E-Multiplikator an. Dieser erzeugt die nötige Hausspannung, wodurch die hohe Stromdichte des Solarstromes voll genutzt werden kann. Konsequenz daraus ist die Verbesserung des Wirkungsgrades der kompületten Fotovoltaikanlage um 300 % (in Worten dreihundert)
Positive Folge dieser Leistungssteigerung ist, neben erhöhter Stromerzeugung, auch die Tatsache, dass mit erheblich geringerer Sonneneinstrahlung der gleiche Ertrag wie bei herkömmlichen Anlagen erzielt werden kann.
Um der Abhängigkeit von den Lichtverhältnissen zu entgehen, werden Pufferakkus zwischengeschaltet. Diese erfüllen drei Funktionen:
Erstens wird der Eigenbedarf an Energie gedeckt, zweitens wird Strom in das öffentliche Netz eingespeist undschließlich laden sie sich selbst während der Sonneneinstrahlungszeiten auf. Diese einzigartige Technologie ermöglicht es, die energieeinführung in das öffentliche Stromnetz auch in unseren Breitengraden auf biszu 24 Stunden zu erhöhen.
Bei Schnee, Beschattung, Nebel und Dunkelheit ist die Anlage weitgehend von Licht- und Witterungsverhältnissen unabhängig und ermöglicht so eine Einspeisung ins öffentliche Stromnetz. Dies erhöht die erwirtschafteten Gewinne und damit die Rentabilität einer solchen Anlage um ein Vielfaches
Soweit der Originaltext dieser Bröschüre.
Viele Grüße
jotha