Vielen Dank...
Sunearth war für mich eine Kat.2 Firma, aber nach den Onlinedaten würde man eher sagen Finger weg (bleiben ja z.B. ca. 15% hinter den Inowatts) und im Schwachlicht ist die Performance vs. Dünnschicht und Polys extrem schlecht. (Vorhin wechselten die Einstrahlungsdaten von 800 bis auf 60 W/m²).
Leider sehe ich keine langfristige Bilanz.
Wenn ich das sehe entspricht dies dem Hörensagen von der mangelhaften Performance im Schwachlicht bei manchen chinesischer Modulen. Die geflashte Leistung stimmt und die Ertragsbilanz leidet eher bei schlechtem Wetter... und wäre ja nicht mal ein Reklamationsgrund.
Falls Du Links zu Onlinedaten von Modulen von Herstellern der Kat. 1-3 hast bitte eine PN. Würde das mal gerne recherchieren.
Hab bisher auf brauchbare Anlagen in den Nord- und Ostprovinzen gesucht.
Am besten "gefällt" mir diese Anlage bei der Solarwatt/Trina/Solarfun auf einem Dach sitzen. Während die beiden ersten quasi identische Erträge liefern, fallen die Solarfun-Module um ca. 10% ab (in voller Sonne). Leider fehlt ein Foto, auf dem man sehen könnte wie Module tatsächlich arrangiert sind und der String mit den SF zeitweilig verschattet wurde. Minderleistung erstreckt sich anscheinend über alle Einstrahlungsbereiche, wird aber bei niedriger Einstrahlung nicht mehr.
Trina ist hingegen voll auf der Höhe mit Solarwatt.
Du hast vollkommen recht, es finden sich Anlagen mit Suntech, Yingli, Solarfun und Sunearth beim Solarlog. Eine sinnvolle Kombination aus solcher Anlage und einer Referenz habe ich nicht gesehen, außer bei der oben erwähnten Anlagen. Exoten habe ich noch nicht ausgemacht, es sei denn das ist die Bedeutung wenn jemand "monokristalline Module" schreibt.
Werde mich wohl mal in Richtung Süden vorarbeiten müssen, wo eine höhere Anlagendichte herrscht.
Den Report finde ich ganz interessant, ist aber eine typische Studentenarbeit.
EAT-Dokument hat geschrieben:- Ein Modul durchgebrannt. Nach optischer Begutachtung liegt die Vermutung nahe, dass der
Schaden durch einen Hot-Spot bzw. eine fehlende Bypass-Diode verursacht wurde.
Wenn man dann sich das Foto anschaut, sieht man eine verschmorte Modulanschlußdose, aber nicht im Bereich der Bypassdiode. * Kopfschüttel *. Meßgeräte hatte sie auch nicht dabei, sondern alles just by look.
Und die Beschreibung der Sunearth/Shell-Anlage sehr unpräzise. So kann man die Probleme, die nicht die Module an sich betreffen, auch nicht wirklich nachvollziehen. Zur Frage der Wechselrichter steht einerseits Würth 500W für die Shell und ein Sunmaster 6400 für die Sunearth, unter dem Aufstellungsort der WR steht dann für Shell im Keller, für Sunearth 7 WR direkt hinter den Modulen. Wenn ein solcher Sunmaster für 36 (150 oder160)W-Module zu knapp ausgelegt ist...
Performance oder Qualitätsprobleme von Modulen sind in dem Bericht nicht erkennbar, war aber auch nicht im Rahmen der Möglichkeiten dieser Studenten.
Wie gesagt, interessant ist er trotzdem, schon allein wg. der Fotos von Pannen...
Gruß
fischkopp







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