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ge_tronic
Neu hier

Info: Betreiber
Angemeldet: 23.05.2007
Beiträge: 9
Wohnort: Bayern
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Verfasst am:
11.12.2007, 11:37 |
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Hallo,
ich möchte ein 1600Wp Nachführsystem installieren (Freiland).
Leider liegt in meinem Gebiet kein Bebauungsplan vor
(diesen noch zu erstellen scheint preislich "unerschwinglich" zu sein).
Nach Rückinformation des EVU kann daher die Energie aus meiner Nachführung nur mit 3ct/kWh vergütet werden ($11 EEG fehlender Bebauuungsplan für PV).
Sollte ich selbst den Strom verbrauchen, daher im Hausnetz einspeisen, soll ein Zähler mit 2. Zählwerk für die eingespeiste Energie eingebaut werden. Auch hier nut 3ct./kWh.
Sollte die Sonne da sein (Sommer) wird weniger Energie im Haus benötigt wie ich erzeuge - diesen Überschuss wieder nur mit 3ct/kWh?
Irgendwie stehen wir uns hier alle im weg, oder habe ich die ein oder andere falsche bzw. fehlende Information?
Beste Grüße und Dank für Informationen vorab.
Michael F. |
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Verfasst am:
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solerling
Forumsinventar

Angemeldet: 01.03.2006
Beiträge: 673
Wohnort: 85
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Verfasst am:
11.12.2007, 20:51 |
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Halloo ge-tronic
Eine 1,6kwp Anlage sind etwa 8-10 Module ?
Soweit mir bekannt brauchst in Bayern ab 9qm Nachführung eine Genehmigung?
Mit Sanyo Modulen könntest diese Leistung in etwa erreichen
Also Gewinn wirst nicht erzielen bei dieser Grösse
meine Meinung
Josef |
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Heiko
Forumsinventar


Angemeldet: 07.07.2006
Beiträge: 804
Wohnort: Oberfranken
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Verfasst am:
11.12.2007, 22:42 |
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ge_tronic
Neu hier

Info: Betreiber
Angemeldet: 23.05.2007
Beiträge: 9
Wohnort: Bayern
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Verfasst am:
12.12.2007, 10:42 |
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Hallo,
besten Dank für die Informationen.
Ich als technik begeisterter möchte die Nachführung auch aus Umweltgründen bauen.
Aber nicht ohne zumindest den eigenen Stromverbrauch zu senken.
Mit der Vergütung von 3ct. ist das aber in keinster Weise möglich.
Würde ich den gleichen Preis erhalten wie der den ich beim Verbrauch bezahle, wäre dies für mich OK.
Beste Grüße
Michael |
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das399igste
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 05.05.2007
Beiträge: 1554
Wohnort: Region Hannover
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Verfasst am:
12.12.2007, 14:06 |
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Deinem Text nach zu urteilen wünscht das EVU bei Dir zwei Zähler. Einen mit einfachem Zählwerk zwischen PV-Anlage und Haus und einen Zweiwegezähler zwischen Haus und EVU?
Wenn ich es richtig verstanden habe möchtest Du eigentlich eine Überschusseinspeisung.
Also den PV-Strom im eigenen Haus verbrauchen und lediglich den Überschuss einspeisen.
Ein entsprechendes Schaltbild sähe so aus:
Demnach würde der eigene Strom quasi mit dem vollem Bezugspreis vergütet. Aber nicht in der Form, das Du eine Gutschrift erhälst, sondern die Zählerstandsdifferenz wäre geringer und somit der an das EVU zu entrichtende Entgelt niedriger.
Die Vergütung in Höhe von 3 ct (netto?)für den dann als Überschuss eingespeisten Strom halte ich zur Zeit für realistisch. Vom Bezugspreis muss man ja auch Steuern, Abgaben, Durchleitungsgebüren und Gewinnmarge abziehen.
Sonnige Grüße
Harald |
_________________ Alles meine persönliche Meinung. Ohne Gewähr für Vollständigkeit oder Richtigkeit.
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ge_tronic
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Info: Betreiber
Angemeldet: 23.05.2007
Beiträge: 9
Wohnort: Bayern
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Verfasst am:
12.12.2007, 15:06 |
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Hallo Harald,
genau richtig.
Aber, in dem Zeitraum im dem ich Energie einspeise (Sommer und Tag)
benötige ich fast keine.
Dies Zeit der maximalen Einspeisung wird nur mit 3ct. vergütet. Nur ein Bruchteil hiervon wird selbst verbraucht.
Schade, einfach nur etwas für die Umwelt tun geht nicht so einfach.
Mal sehen ob noch die ein oder andere Idee "auftaucht"
Beste Grüße
Michael |
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