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lehmann28
Forumsinventar


Info: Solarteur
Angemeldet: 22.06.2006
Beiträge: 5042
Wohnort: Westfalen
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Verfasst am:
14.10.2007, 22:13 |
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Nicht ganz neu, aber ich glaube eine PV-News wert:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/97348
Der Tom  |
_________________ Es gibt 10 verschiedene Arten von Menschen, diejenigen die binär zählen können und diejenigen, die es nicht können |
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Google-Werbung
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Verfasst am:
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misol
Stammmitglied


Info: Betreiber
Angemeldet: 07.06.2007
Beiträge: 71
Wohnort: Rhein-Neckar-Kreis
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Verfasst am:
15.10.2007, 08:52 |
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unn watt soll das bringen???
Sind Sägeverluste tatsächlich Problematisch? Kann man den "Staub" bzw. die "Späne" nicht wieder verwenden? Ist doch, je nach Sägemethode immer noch sehr reines Silizium, oder?
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_________________ 36 Sunways SM 230NA11 230Wp
= 8,28 KWp
Ausrichtung fast genau Süd
Dachneigung 38 Grad
1 Sunways NT 6000
1 Sunways NT 2600 |
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firestarter
Vielschreiber

Angemeldet: 24.06.2007
Beiträge: 231
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Verfasst am:
15.10.2007, 09:38 |
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ob die kleinen Kugelförmigen wirklich watt bringen, hab ich keine Ahnung
aber
| misol hat Folgendes geschrieben: |
unn watt soll das bringen???
Sind Sägeverluste tatsächlich Problematisch? Kann man den "Staub" bzw. die "Späne" nicht wieder verwenden? Ist doch, je nach Sägemethode immer noch sehr reines Silizium, oder?
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Ja,
die Sägeverluste sind wirklich problematisch.
im Standard-kristallinen Prozess gehn einfach mal so 50% des Si (aufm Spotmarkt knapp 200€/kg) beim Sägen drauf.
Der feine Sägestaub befindet sich in der Slurry genannten Flüssigkeit, die beim Sägen genutzt wird. und diese Wiederumg enthält SiC. Das Si muss da sehr gründlich wieder rausgewonnen werden, denn SiC darf wiederum nicht in die Si-Schmelze, denn dass macht Probleme, wenn erneut gesägt werden soll.
aber abgesehn davon,
selbst wenn Du reine Si-Brocken zu nem Hersteller schaffst um daraus Dir Si-Blöcke für die weiterverarbeitung gießen zu lassen, lässt der sich das in der gegenwärtigen Marktsituation auch sehr sehr gut bezahlen...annähernd so gut, wie fertige Vorprodukte so kosten. |
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phenning
Forumsinventar

Info: Betreiber
Angemeldet: 11.09.2007
Beiträge: 728
Wohnort: Weingarten/Baden
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Verfasst am:
15.10.2007, 23:02 |
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Eine interessante Frage ist, warum ein Baum wie ein Baum aussieht. Mit Verzweigungen, Ästen etc. - wäre es nicht viel effizienter, einen Baum mit flacher Absorberoberfläche (einem "Superblatt") zu haben, der sich der Sonne nachdreht ? Oder eine Art gewaltigen Ballon mit photosynthetischer Oberfläche ?
Mitnichten.
Der Baum sieht wie ein Baum aus (d.h. fraktal mit unganzer Dimensionalität), weil die fraktale (verästelte) Anordnung die aus einer beliebigen Richtung zu sehende effektive Fläche gegenüber den scheinbar einfacheren Anordnungen maximiert.
Soll heißen: Es wäre durchaus überlegenswert, eine fraktale Struktur aus Mini-Solarmodulen zu bauen. So eine Art künstlichen Baum. |
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firestarter
Vielschreiber

Angemeldet: 24.06.2007
Beiträge: 231
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Verfasst am:
16.10.2007, 09:20 |
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| Zitat: |
| Soll heißen: Es wäre durchaus überlegenswert, eine fraktale Struktur aus Mini-Solarmodulen zu bauen. So eine Art künstlichen Baum. |
gibts schon,
zumindest einen Prototypen... hab ich mal *glaub* in der PM gelesen.
Da möcht einer ganze Wälder von baun...na hauptsache, da werden keine für abgeholzt^^ |
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phenning
Forumsinventar

Info: Betreiber
Angemeldet: 11.09.2007
Beiträge: 728
Wohnort: Weingarten/Baden
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Verfasst am:
16.10.2007, 21:08 |
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Ich glaube an Gott und das Standardmodell - aber der "PM" eigentlich nicht. |
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