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Sonnenfan
Stammmitglied

Angemeldet: 04.03.2007
Beiträge: 105
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Verfasst am:
20.06.2007, 16:30 |
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Hallo
Ein Arbeitskollege hatte heute 12Uhr an seiner WR anzeige 97,1% Wirkungsgrad.
Das mit nicht optimalen Wetterbedingungen:Keine klare Sonne und Außentemperatur von 25°.
Der Kollege hat den Solutronik und die sollen ja super Wirkungsgrade haben.
Was macht der erst bei Kälte und klarer Sonne.
Grüße Sonnenfan |
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Verfasst am:
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Luke
Forumsinventar

Angemeldet: 25.11.2005
Beiträge: 1866
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Verfasst am:
20.06.2007, 16:57 |
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...gähn....
...Helios hatte heute mit seinem SunnyBoy über 100% ...
...kommt häufiger vor...
...gähn...
Luke |
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jogi77
Fleißiges Mitglied


Info: Betreiber
Angemeldet: 07.08.2006
Beiträge: 382
Wohnort: Freiburg im Breisgau
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Verfasst am:
20.06.2007, 17:10 |
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Helios
Moderator

Info: Betreiber
Angemeldet: 29.07.2006
Beiträge: 3362
Wohnort: Bretten
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Verfasst am:
20.06.2007, 17:34 |
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Luke
Forumsinventar

Angemeldet: 25.11.2005
Beiträge: 1866
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Verfasst am:
20.06.2007, 17:46 |
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| Sonnenfan hat Folgendes geschrieben: |
Hallo
Ein Arbeitskollege hatte heute 12Uhr an seiner WR anzeige 97,1% Wirkungsgrad.
Das mit nicht optimalen Wetterbedingungen:Keine klare Sonne und Außentemperatur von 25°.
Der Kollege hat den Solutronik und die sollen ja super Wirkungsgrade haben.
Was macht der erst bei Kälte und klarer Sonne.
Grüße Sonnenfan |
...Hi Sonnenfan,
'tschuldigung für mein dreistes gegähne...ist nicht bös gemeint,
aber, wie jogi und Helios bestätigen, die WR Wirkungsgradanzeige
ist selten auch nur annähernd richtig...
...besonders daneben bei wechselnden Einstrahlungsverhältnissen...
...aber...
...es besteht keine zwangsläufige Kausalität zwischen dem gerätetechnischen Wirkungsgrad und den Wetterbedingungen...
...selbst unter Berücksichtigung diverser Spannungs-Strom-Szenarien...
respectfully
Luke |
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Sonnenfan
Stammmitglied

Angemeldet: 04.03.2007
Beiträge: 105
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Verfasst am:
20.06.2007, 18:23 |
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Hallo Luke
Absolut kein Problem habe so gerade noch gemerkt das Du spaß gemacht hast
Bin jetzt nicht der WR experte aber der Strom der Rein (in den WR) geht und der Strom der Raus geht,da müßte der WR doch einen Wirkungsgrad raus gerechnet kriegen.
Das Wetter macht sich nicht auf den Wirkungsgrad des WR bemerkbar?
Grüße Sonnenfan |
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jogi77
Fleißiges Mitglied


Info: Betreiber
Angemeldet: 07.08.2006
Beiträge: 382
Wohnort: Freiburg im Breisgau
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Verfasst am:
20.06.2007, 18:39 |
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| Sonnenfan hat Folgendes geschrieben: |
Hallo Luke
Absolut kein Problem habe so gerade noch gemerkt das Du spaß gemacht hast
Bin jetzt nicht der WR experte aber der Strom der Rein (in den WR) geht und der Strom der Raus geht,da müßte der WR doch einen Wirkungsgrad raus gerechnet kriegen.
Das Wetter macht sich nicht auf den Wirkungsgrad des WR bemerkbar?
Grüße Sonnenfan |
Der Strom alleine Reicht da nicht ganz aus. Für den Wirkungsgrad brauchst Du die Leistung und da liegt das Problem. Massenweise ungenaue Messwerte ergeben einen total verkehrten Wirkungsgrad. Schau mal in die Bedienungsanleitung mit welcher Genauigkeit die Messwerte angegeben sind.
U x I am Eingang geht ja noch, aber am Ausgang musst Du die Wirkleistung messen und die ist bei AC nun nicht einfach U x I....
Um den Wirkungsgrad deines WR halbwegs genau messen zu können brauchst Du einen Leistungsmesser der schnell mal ein Vielfaches kostet als Dich dein WR gekostet hat...... |
_________________ 16 x Sanyo HIP-215 (3,44 kWp) an einem Delta SI3300
http://www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=796
http://www.SI3300.de |
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Luke
Forumsinventar

Angemeldet: 25.11.2005
Beiträge: 1866
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Verfasst am:
20.06.2007, 19:24 |
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...yepp..
...nun könnte man mit einer Mittelwertbildung versuchen den Fehler klein zu halten,
allerdings würde dann der Einfluss von durchziehenden Wolken stören...
...eigentlich läßt sich der Wirkungsgrad nur unter konstanten, reproduzierbaren
Laborbedingungen für einen WR bestimmen...
...wetterabhängig ist er nicht, da es eine apparative Größe ist...
...aber Du meinst vermutlich die Variation des WG in Abhängigkeit der Eingangsleistung...
respectfully
Luke |
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akalubu
Stammmitglied

Info: Interessent
Angemeldet: 25.06.2007
Beiträge: 80
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Verfasst am:
26.06.2007, 23:25 |
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Moin zusammen,
Da die Leistung die dem Wechselrichter zugeführt wird über die Zeit schwankt wird ein Meßgerät benötgt das die Leistung erfassen kann.
Wenn es die Tagesleistung erfassen kann, dann brauch ich nur noch die Einspeisleistung ablesen und kann somit den Wirkungsgrad errechnen.
Eingespeiste Leistung diviert durch zugeführte Leistung * 100
Deshalb meine Frage
Gibt es jemanden der seine Tagesleistung vor dem Wechselrichter erfasst und danach mit der Einspeiseleistung vergleicht ?
Grüßle  |
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Boelckmoeller3
Forumsinventar


Angemeldet: 23.03.2006
Beiträge: 3681
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Verfasst am:
27.06.2007, 08:17 |
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Hallo Akalubu,
was meinst Du denn jetzt genau mit Tagesleistung ?
Man kann die elektrische Arbeit pro Tag erfassen, oder die augenblickliche (Wirk)-Leistung des WR, auch die durchschnittliche Leistung über den Tag über die Einschaltdauer des WR.
Im Übrigen gibt es auch diese Energiekostenmeßgeräte schon lange zu kaufen.
Meines habe ich damals bei Conrad Elektronik für 20 Euro gekauft.
Es funktioniert in seiner Innen-Schaltung genauso wie ein mechanischer Stromzähler mit 2 Messpfaden und misst so genau wie ein Stromzähler, auch induktiv oder kapazitiv belastete Verbraucher. Es heisst EKM265.
Das nur als Beispiel dafür, dass auch ein Meßgerät, welches ausreichend genau misst nicht unbedingt teuer sein muss.
Viele Grüße:
Klaus |
_________________ Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut,sondern auch für das, was man nicht tut.
[Laotse, chin. Philosoph, 4-3 Jhd. v. Chr.] |
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jogi77
Fleißiges Mitglied


Info: Betreiber
Angemeldet: 07.08.2006
Beiträge: 382
Wohnort: Freiburg im Breisgau
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Verfasst am:
27.06.2007, 10:42 |
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| Boelckmoeller3 hat Folgendes geschrieben: |
Hallo Akalubu,
was meinst Du denn jetzt genau mit Tagesleistung ?
Man kann die elektrische Arbeit pro Tag erfassen, oder die augenblickliche (Wirk)-Leistung des WR, auch die durchschnittliche Leistung über den Tag über die Einschaltdauer des WR.
Im Übrigen gibt es auch diese Energiekostenmeßgeräte schon lange zu kaufen.
Meines habe ich damals bei Conrad Elektronik für 20 Euro gekauft.
Es funktioniert in seiner Innen-Schaltung genauso wie ein mechanischer Stromzähler mit 2 Messpfaden und misst so genau wie ein Stromzähler, auch induktiv oder kapazitiv belastete Verbraucher. Es heisst EKM265.
Das nur als Beispiel dafür, dass auch ein Meßgerät, welches ausreichend genau misst nicht unbedingt teuer sein muss.
Viele Grüße:
Klaus |
Hier geht's um den Wirkungsgrad und um den zu messen brauchst Du AC-Seitig die Wirkleistung. Wenn das Messgerät auch Scheinleistung mitmisst, und das tun die ganzen billigen Leistungsmesser für den Heimgebrauch leider, hast Du schon wieder verloren. |
_________________ 16 x Sanyo HIP-215 (3,44 kWp) an einem Delta SI3300
http://www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=796
http://www.SI3300.de |
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Boelckmoeller3
Forumsinventar


Angemeldet: 23.03.2006
Beiträge: 3681
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Verfasst am:
27.06.2007, 11:14 |
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Hallo Jogi,
ich glaube nicht so ganz, Du solltest dich vielleicht mal besser in Meßtechnik und Zählertechnik kundig machen bevor Du hier was von "verloren" zum Besten gibst.
Besser es geht nicht um "verloren" oder "gewonnen" sondern um die Sache an sich und darum andere Leute schlauer zu machen und nicht große Geheimniskrämerei zu betreiben.
Die Meßtechnik ist nämlich zufällig genau meine berufliche Domäne.
Module montieren läüft da eher nur nebenbei als Hobby.
Das nur als Beispiel angeführte billige Meßgerät misst bereits die "echte" Wirkleistung genau wie der Stromzähler im Haus und liefert auch vergleichbar gute Resultate mit vergleichbarer Genauigkeit.
Der Wirkungsgrad ist dann ganz einfach zu ermitteln. Wirkausgangsleistung/ Gleichstromeingangsleistung (U x I).
Ich möchte mich hier nicht immer wiederholen müssen, lies doch einfach mal sorgfälltig was ich schreibe. Und bezeichne das bitte nicht wieder pauschal als "Pfusch" ohne Begründungen zu liefern.
Ob ein Wechselrichter-Hersteller ein paar mehr Euro in einen WR investieren will um dem Kunden dann sehr zuverlässig den momentanen Wirkungsgrad anzuzeigen ist eine andere Sache.
Bei SMA habe ich allerdings den Eindruck, die Wirkleistung am Ausgang wird sehr zuverlässig angezeigt.
Viele Grüße:
Klaus |
_________________ Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut,sondern auch für das, was man nicht tut.
[Laotse, chin. Philosoph, 4-3 Jhd. v. Chr.] |
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jogi77
Fleißiges Mitglied


Info: Betreiber
Angemeldet: 07.08.2006
Beiträge: 382
Wohnort: Freiburg im Breisgau
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Verfasst am:
27.06.2007, 11:51 |
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| Boelckmoeller3 hat Folgendes geschrieben: |
Das nur als Beispiel angeführte billige Meßgerät misst bereits die "echte" Wirkleistung genau wie der Stromzähler im Haus und liefert auch vergleichbar gute Resultate mit vergleichbarer Genauigkeit.
Der Wirkungsgrad ist dann ganz einfach zu ermitteln. Wirkausgangsleistung/ Gleichstromeingangsleistung (U x I).
Ich möchte mich hier nicht immer wiederholen müssen, lies doch einfach mal sorgfälltig was ich schreibe. Und bezeichne das bitte nicht wieder pauschal als "Pfusch" ohne Begründungen zu liefern.
Ob ein Wechselrichter-Hersteller ein paar mehr Euro in einen WR investieren will um dem Kunden dann sehr zuverlässig den momentanen Wirkungsgrad anzuzeigen ist eine andere Sache.
Bei SMA habe ich allerdings den Eindruck, die Wirkleistung am Ausgang wird sehr zuverlässig angezeigt.
Viele Grüße:
Klaus |
Ich habe nix von Pfusch geschrieben !!
Und aus dem Datenblatt deines geht leider auch nicht hervor dass es die Wirkleistung misst. Und alles was ich bisher in der Hand gehabt habe hat bei Nicht-Ohmschen Lasten halt einfach Hausnummern gemessen, das war meine Aussage.
Wirkungsgrade und andere Dinge zu messen ist auch mein tägliches Geschäft. Und dass es schicke kleine Leistungsmesser-ICs gibt die bei guter Kalibrierung hochgenau Wirkleistung messen weiss ich auch, da brauchst Du mir nix zu erzählen.
Übrigens: Du solltest die Beiträge der anderen hier auch mal richtig lesen, denn akalubu hat nach einem Leistungs/Energiemesser für die DC-Seite gefragt !!! |
_________________ 16 x Sanyo HIP-215 (3,44 kWp) an einem Delta SI3300
http://www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=796
http://www.SI3300.de |
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Boelckmoeller3
Forumsinventar


Angemeldet: 23.03.2006
Beiträge: 3681
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Verfasst am:
27.06.2007, 12:16 |
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Hallo Jogi,
es misst die Wirkleistung, ob ich das Datenblatt von damals noch finde weiss ich nicht, aber ich habe mir damals eben genau dieses Gerät gekauft, weil ich keine Fahrkarten messen wollte.
Ich wollte damit ja auch nur mal als Denkanstoß geben, dass es im Zeitalter der "Mikroprofessoren" nicht so schwierig und kostenaufwendig sein sollte so genau wie ein mechanischer Zähler zu messen, der schon vor einigen Jahrzehnten erfunden wurde.
Die EVU's berechnen ja auch nur die elektrische (Wirk)- Arbeit und keine Schein- oder Blindleistung. Das würden sie vielleicht gerne
Deine pauschale Bemerkung: "Wobei wir wieder beim Thema Pfusch wären".
war in einem anderen Thread und ist schon Vergangenheit.
Ich bin ja nicht nachtragend, aber ich vergesse halt so schwer.  |
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[Laotse, chin. Philosoph, 4-3 Jhd. v. Chr.]
Zuletzt bearbeitet von Boelckmoeller3 am 27.06.2007, 12:33, insgesamt einmal bearbeitet |
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Boelckmoeller3
Forumsinventar


Angemeldet: 23.03.2006
Beiträge: 3681
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Verfasst am:
27.06.2007, 12:27 |
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Der Garten im Frühjahr
Hölterhoff: Sach mal, müßt ihr da in der Saatfurche stehn? Was? Ja, die kann ich doch nachher wieder durchheckern!!
Hölterhoff: Ja, wir beobachten sogar ganz extreme Abweichungen - das geht schon mal los mit den Zwiebelpiepen, die brechen zu sehr linksseitig durch die Krume, und zum Beispiel der ganze Knospendruck von Obstbäumen ist viel zu hoch, die Osmotik hydriziert bereits im Wurzelerker, da sind Fruchtstände abtriebig - also da kommt was auf uns zu!
kleiner Beitrag zur Auflockerung
Grüße:
Klaus |
_________________ Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut,sondern auch für das, was man nicht tut.
[Laotse, chin. Philosoph, 4-3 Jhd. v. Chr.] |
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