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klaus1960
Stammmitglied

Angemeldet: 26.08.2006
Beiträge: 34
Wohnort: Babenhausen / Hessen
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Verfasst am:
02.02.2007, 13:17 |
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Hallo zusammen, gestern wurde unsere Anlage endlich durch das EVU ans Netz angeschlossen ( Daten über die Anlage werde ich später unter der Rubrik "Meine Anlage" noch einsetzen).
1) Dabei wurde festgestellt, daß die Erdung bei ca. 6 Ohm liegt und dies
viel zu hoch sei (Versicherungsbedingt)
Wie hoch darf den der Wiederstand bei einer PV-Anlage sein damit es später keine Probleme gibt
2) Das EVU (Entegia, Süd-Hessen) wollte für Zähler eine mtl. Gebühr von ca. 13.-€ kassieren, obwohl dies in 2006 noch nicht der Fall war. Darauf hin haben wir dann einen Zähler für 113.-€ gekauft.
Kann mir jemand sagen, ob dies jetzt bei dem o.g. EVU üblich ist bzw. hat jemand in letztet Zeit Erfahrungen mit dem Unternehmen gemacht
gruss
klaus |
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Verfasst am:
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consiliator
Neu hier

Angemeldet: 08.11.2006
Beiträge: 8
Wohnort: Pfungstadt
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Verfasst am:
02.02.2007, 13:56 |
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Hallo Klaus,
zu 1) Welcher Erdungswiderstand? (Impedanz von Potentialausgleichschiene zu Modulen oder zum Wechselrichter oder ein anderer??)
Zu 2) Meines Wissens nach hat die Entega diese Kosten schon immer gehabt und nicht erst seit Kurzem. Ich wohne in diesem Gebiet und habe hier zwei Anlagen ans Netz gebracht.
Es ist nicht nur üblich sondern auch festgelegt, dass der Anlagenbetreiber für die Messung verantwortlich ist.
[ EEG § 13 (1) Netzkosten; "Die notwendigen Kosten des Anschlusses...an den technisch und wirtschaftlichen Verknüpfungspunkt...sowie der notwendigen Messeinrichtungen...trägt der Anlagenbetreiber.]
Der Kunde hat die Wahl, ob er Zähler mietet oder kauft - Meiner Meinung nach ist der Kauf die bessere Variante . Allerdings muss man sich dann auch um die regelmäßige Eichung des Zählers(oder eventl. günstigeren Austausch) kümmern. Eine Eichung ist meines Wissens nach 16 Jahren fällig. |
_________________ mfG
Ralf
Staatl. geprüfter Umweltschutztechniker Erneuerbare Energien, ökologische Energieverwendung, Energieberatung |
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wobax
Stammmitglied


Angemeldet: 03.09.2006
Beiträge: 83
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Verfasst am:
04.02.2007, 02:18 |
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Hallo consiliator,
So isses! Ich habe für meinen geeichten Zähler aber nur 60 Euro bezahlt! OK, ist ja auch nur ein kleiner Wechselstromzähler, die Kosten ja nix mehr!
Gruß
wobax |
_________________ 5,94 KWp, 36 BP 3165S, IG 60, (144°)
8,91 KWp, 54 BP 3165S, IG 60 + IG30 (232°)
gebe mir Mut, dinge zu ändern, die ich Ändern kann, die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden. |
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jogi77
Fleißiges Mitglied


Info: Betreiber
Angemeldet: 07.08.2006
Beiträge: 382
Wohnort: Freiburg im Breisgau
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Verfasst am:
04.02.2007, 13:00 |
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Mein Wechselstromzähler (regeneriert, beglaubigt) hat mich so um 25 Euros gekostet, ist älter als ich, wurde anstandslos vom EVU akzeptiert und geht im Vergleich zu nem elektronischen (nagelneu, geeicht) der zur Kontrolle von mir eingebaut wurde aum 0,9 % vor  |
_________________ 16 x Sanyo HIP-215 (3,44 kWp) an einem Delta SI3300
http://www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=796
http://www.SI3300.de |
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wobax
Stammmitglied


Angemeldet: 03.09.2006
Beiträge: 83
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Verfasst am:
06.02.2007, 01:42 |
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Na, dass sieht doch alles perfekt aus.
25 Euro? ist natürlich genial!
Eine Eichung kostet doch eigentlich schon mehr, wie bist Du daran gekommen?
Liebe Grüße vom wobax |
_________________ 5,94 KWp, 36 BP 3165S, IG 60, (144°)
8,91 KWp, 54 BP 3165S, IG 60 + IG30 (232°)
gebe mir Mut, dinge zu ändern, die ich Ändern kann, die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden. |
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klaus1960
Stammmitglied

Angemeldet: 26.08.2006
Beiträge: 34
Wohnort: Babenhausen / Hessen
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Verfasst am:
06.02.2007, 09:36 |
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| consiliator hat Folgendes geschrieben: |
Hallo Klaus,
zu 1) Welcher Erdungswiderstand? (Impedanz von Potentialausgleichschiene zu Modulen oder zum Wechselrichter oder ein anderer??)
Zu 2) Meines Wissens nach hat die Entega diese Kosten schon immer gehabt und nicht erst seit Kurzem. Ich wohne in diesem Gebiet und habe hier zwei Anlagen ans Netz gebracht.
Es ist nicht nur üblich sondern auch festgelegt, dass der Anlagenbetreiber für die Messung verantwortlich ist.
[ EEG § 13 (1) Netzkosten; "Die notwendigen Kosten des Anschlusses...an den technisch und wirtschaftlichen Verknüpfungspunkt...sowie der notwendigen Messeinrichtungen...trägt der Anlagenbetreiber.]
Der Kunde hat die Wahl, ob er Zähler mietet oder kauft - Meiner Meinung nach ist der Kauf die bessere Variante . Allerdings muss man sich dann auch um die regelmäßige Eichung des Zählers(oder eventl. günstigeren Austausch) kümmern. Eine Eichung ist meines Wissens nach 16 Jahren fällig. |
Hallo "consiliator",
zu 1) hierbei handelt es sich um die Potentialausgleichschiene zu den
Modulen !
zu 2) Habe letztes Jahr irgendwo gelesen, das die Entega keine Zählermiete genommen hat, naja muß ich wohl so hinnehmen .
gruss
klaus |
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Friday
Stammmitglied

Angemeldet: 11.01.2007
Beiträge: 125
Wohnort: Dinslaken
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Verfasst am:
14.02.2007, 16:16 |
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| klaus1960 hat Folgendes geschrieben: |
1) Dabei wurde festgestellt, daß die Erdung bei ca. 6 Ohm liegt und dies
viel zu hoch sei (Versicherungsbedingt)
Wie hoch darf den der Wiederstand bei einer PV-Anlage sein damit es später keine Probleme gibt  |
Nochmal die Frage: Was wurde wie gemessen und hat 6 Ohm ergeben?
Sprichst Du vom Potentialausgleichsleiter zwischen Hauptpotentialausgleich (Neu Schutzpotentialausgleich) und Gestell auf dem Dach? Das wäre in der Tat viel zu viel und deutet auf einen Fehler hin. Überlege einfach, daß eine gute Blitzschutzerde im Neuzustand nicht schlechter als 2 Ohm sein sollte. Da würde man viel Aufwand treiben um dann eine schlechte Klemme einzubauen - das kann also nicht richtig sein.
Fazit: Deutlich unter 2 Ohm! |
_________________ Friday der Bastler |
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Helios
Moderator

Info: Betreiber
Angemeldet: 29.07.2006
Beiträge: 3361
Wohnort: Bretten
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Verfasst am:
14.02.2007, 16:26 |
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igelpeter
Neu hier

Angemeldet: 07.06.2007
Beiträge: 1
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Verfasst am:
07.06.2007, 15:55 |
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Hallo Klaus1960,
du hast gefragt:
1) Dabei wurde festgestellt, daß die Erdung bei ca. 6 Ohm liegt und dies
viel zu hoch sei (Versicherungsbedingt)
Wie hoch darf den der Wiederstand bei einer PV-Anlage sein damit es später keine Probleme gibt ?
--> Auf deine Frage, wie hoch darf der Widerstand sein: Mein Solateur hat mir gesagt, dass der Wert unter 3 Ohm liegen muss, da es sonst Schwierigkeiten bei der Versicherung geben könnte. Die Verischerung verlangt offenbar ein Prüfprotokoll (mein Anlage ist noch nicht versichert, da erst wenige Tage in Betrieb).
Mit sonnigem Gruß
igelpeter |
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