Werbung:
 
  •  Home   •  Forum   •  letzte Themen   •  Modul-Datenbank   •  PV-Wikipedia   •     Downloads   •  PV-Links   •  Impressum   • 
  •  FAQ   •  Suchen  •   Mitgliederliste   •  Benutzergruppen   •  Registrieren  •  Profil  •  Einloggen, um private Nachrichten zu lesen  •  Login   • 
 Beweggründe für eigene Photovoltaikanlage? Nächstes Thema anzeigen
Vorheriges Thema anzeigen
Neues Thema eröffnenNeue Antwort erstellen
Autor
Jogi68
Öfters hier
Öfters hier



Angemeldet: 25.01.2007
Beiträge: 16
Wohnort: Rheinhessen

BeitragVerfasst am: 06.02.2007, 13:03 Nach oben

Hallo Sonnenanbeter,
was waren denn für euch die Beweggründe die zur Photovoltaikanlage geführt haben?
Umwelt; möglichst viel Rendite; Idealismus; ... ???


Hier ist mein Weg:
Ich bin zur Photovoltaik gekommen, weil ich mich um die Erneuerung meiner Heizungsanlage (Ölheizung für 2 Häuser; 28 Jahre alt; Verbrauch: ca. 8000Liter/Jahr) kümmern wollte. Ich hab mir vieles anbieten lassen und mich sehr viel informiert. Pellets-; Stückholz-; Öl-; Gas-; Mini-BHKW- und Wärmepumpe. Um mich aber auf Dauer unabhängig von allen möglichen Brennstoffen zu machen ist dann die Wärmepumpe in Verbindung mit der Photovoltaikanlage übrig geblieben. Dies scheint mir (in der momentanen Situation) die beste Möglichkeit auf Dauer Geld zu sparen und auch nebenher was Sinnvolles für die Umwelt zu tun. Ich habe bereits die Photovoltaikanlage in Betrieb und werde vermutlich noch im Februar die Wärmepumpe bekommen. Ich habe beides zu 100% finanziert und werde auch beides über die Erträge der nächsten 20 Jahre bezahlen können. Wenn ich hier den ein oder anderen Euro noch mit drauflegen muß ist das auch nicht das große Problem. Ich sehe das recht langfristig denn in 20 Jahren sollte die Photovoltaikanlage noch genügend Leistung bringen um die Wärmepumpe und auch meinen normalen Stromverbrauch zu decken. Ein Knackpunkt hier ist natürlich die Speichermöglichkeit für den Strom, der ja doch meist im Sommer produziert wird. Ich hoffe dann den EVU als Puffer nutzen zu können/dürfen oder das die Zukunft vernüftige Akkus bringen wird.

Gruß
Jörg
Google-Werbung







Verfasst am: Nach oben

Don Carlos
Fleißiges Mitglied
Fleißiges Mitglied



Angemeldet: 27.02.2006
Beiträge: 450

BeitragVerfasst am: 06.02.2007, 14:16 Nach oben

Hallo Jogi68
Gute Idee.
Im Übrigen ist es ein Trugschluss durch Autarkie das private Energieproblem lösen zu können. Davon kannst Du Dich für die nächsten 20 Jahre getrost verabschieden. Dei Auto braucht vorläufig trotzdem Sprit. Smile
Sinnvoll ist es aber allemal die natürlich vorkommenden Energieressourcen zu verbinden. Sonst gäbe es die Anlage auf meinem Dach auch nicht.

Leider ist die energetisch und ökologisch optimale Kombination auch die mit Abstand teuerste - ohne Aussicht jemals wirtschaftlich zu sein.

Ganz grobe Überschlagsrechnung:
8.000 Liter Öl sind ein ca. Energiebedarf von 80.000 kWh/a an Wärmeenergie.
Bei einer Wärmepumpe mit einem sehr günstigen COP=4 kannst Du davon ausgehen, dass Du einen Elektroenergiebedarf von 20.000 kWh/a hast.
Für diesen Energiebedarf müsste die PV-Analge ausgelegt sein, um den Strombedarf der WP etwa auszugleichen.
Je nach dem, wo sich die Gebäude befinden, ergibt das eine PV-Anlage von etwa 15 kWp (nachgeführt) bzw. ca. 20 kWp optimal ausgerichtet.
Für 20 kWp muss man mit rund 80 bis 100 k€ rechnen.

Nach den Energiekosten ist eine Rechnung nicht möglich, weil die Preise/Erträge nicht stabil und für die nächsten 20 Jahre nicht prognostizierbar sind. Aktuell könnte man für das gleiche Geld in Erdgas ca. 330.000 kWh kaufen. Damit alleine wäre der Energiebedarf für mindestens 4 bis 5 Jahre gedeckt.

Nach den Investitionskosten ist man bei dem o. g. Energiebedarf mit einem Dachs (BHKW) besser bedient, als mit WP plus PV.

Wegen der fehlenden Speichermöglichkeit für die Elektroenergie ist es für privat auf längere Sicht günstiger die Wärme zu speichern. Die alten Öltanks können da als Speicher in Verbindung mit einer solarthermischen Anlage und der WP tatsächlich den Wärmeenergiebedarf in der Übergangszeit Frühling/Herbst und Januar 2007 decken.
Gute bauphysikalische Eigenschaften (Dämmung!) vorausgesetzt.

Für die regenerative Energieerzeugung ist dann doch schon dieses Konzept überzeugend: http://www.photovoltaikforum.com/ftopic4138.html

Wie immer - meine Meinung
D.C.
Jogi68
Öfters hier
Öfters hier



Angemeldet: 25.01.2007
Beiträge: 16
Wohnort: Rheinhessen

BeitragVerfasst am: 06.02.2007, 15:01 Nach oben

Don Carlos hat Folgendes geschrieben:

Ganz grobe Überschlagsrechnung:
8.000 Liter Öl sind ein ca. Energiebedarf von 80.000 kWh/a an Wärmeenergie.


Hallo Don Carlos,
die 8.000Liter sind der Verbrauch einer 28 Jahre alten Heizung, die über keine Nachtabsenkung etc. verfügt. Ich denke mit einer neuen Ölbrennwertheizung hätte ich den Ölverbrauch auch um ca. 20-30% senken können (Aussage einiger Heizungsinstallateure). Bin mal gespannt was denn so tatsächlich an Strom für die Wärmepumpe draufgeht.
Wenn ich später zumindest einen Teil der Energie mit der Photovoltaik abdecken kann ist es doch auch schon ein Vorteil, bezahlen tut sie sich jedenfalls mal selbst. Mal sehen was die Zukunft bringt. Wenn das mit der Klimaerwärmung so weiter geht, dann brauch ich den Strom sowieso im Sommer für Klimageräte. Dann hat sich das mit der Speicherung dann erledigt.

Gruß
Jörg
cephalotus
Moderator



Angemeldet: 06.04.2006
Beiträge: 1165
Wohnort: Niederbayern (PV-Anlage)

BeitragVerfasst am: 06.02.2007, 15:48 Nach oben

Jogi68 hat Folgendes geschrieben:
Don Carlos hat Folgendes geschrieben:

Ganz grobe Überschlagsrechnung:
8.000 Liter Öl sind ein ca. Energiebedarf von 80.000 kWh/a an Wärmeenergie.


Hallo Don Carlos,
die 8.000Liter sind der Verbrauch einer 28 Jahre alten Heizung, die über keine Nachtabsenkung etc. verfügt. Ich denke mit einer neuen Ölbrennwertheizung hätte ich den Ölverbrauch auch um ca. 20-30% senken können (Aussage einiger Heizungsinstallateure). Bin mal gespannt was denn so tatsächlich an Strom für die Wärmepumpe draufgeht.
Wenn ich später zumindest einen Teil der Energie mit der Photovoltaik abdecken kann ist es doch auch schon ein Vorteil, bezahlen tut sie sich jedenfalls mal selbst. Mal sehen was die Zukunft bringt. Wenn das mit der Klimaerwärmung so weiter geht, dann brauch ich den Strom sowieso im Sommer für Klimageräte. Dann hat sich das mit der Speicherung dann erledigt.

Gruß
Jörg


Was willst Du denn für eine Wärmequelle anzapfen bei der Wärmepumpe?

Mit Luft wird das ganze im Winter sehr schnell sehr unrentabel. Ideal aus energetischer Sicht ist Erdreich oder (Grund-)Wasser, aber gerade das lässt sich nachträglich idR nicht verwirklichen.
Dazu kommt dann noch, dass eine 28 Jahre alte Heizung vermutlich (?) noch für recht hohe Vorlauftemperaturen ausgelegt ist. Aus -10°C kalter Luft mittels Wärmepumpe 50°C heißes Wasser für die Heizung zu machen geht nicht mehr mit Faktor 4.

Meiner Ansicht nach wäre das sinnvollste in der Hinsicht erst mal gewesen, die beiden Häuser zu dämmen und dann erst die Heizung zu modernisieren und dann abwägen, ob eine moderen Öl- Gas- Pelett-Heizung nicht doch billiger und besser ist als eine Wärmepumpe.

Was in 20 Jahren sein wid kann man leider nicht sagen, für sinnvoll und denkbar halte ich eine weitere Einspesiung zum dann möglicherweise üblichen Marktpreis von vielleicht 5 cent/kWh.
Aber das ist reine Spekulation.

_________________
24x Sanyo 205 HIP = 4,92kWp
pictoros
Fleißiges Mitglied
Fleißiges Mitglied


Info: Betreiber
Angemeldet: 01.06.2006
Beiträge: 476
Wohnort: Schwaben

BeitragVerfasst am: 06.02.2007, 16:40 Nach oben

Kann mich cephalotus nur anschließen - blos keine Luft-Luft WP installieren - den Fehler habe ich gemacht!!
Obowhl ich ein Niedrigenergiehaus nach WSchV ´95 habe, benötige ich im Durchschnitt etwa 8000- 9000 kwh an zusätzlichem Heizstrom im Jahr.
Dies wäre noch ertragbar, hätten sich die WP-Sondertarife seit 1999 nicht verdoppelt!! Inzwischen zahle ich mehr, als jemand mit vergleichbarem Heizstrombedarf mit Ölheizung.
Das noch schlimmere daran: Man kann nicht mal zu einem billigeren Anbieter wechseln, da die Steuerung für Haupt- und Nebentarif nur über das Netz des örtlichen Anbieters geht!! Selbst wenn man dann nur den Haushaltsstromanbieter wechseln will, drohen die EVU´s mit Kündigung des "verbilligten" WP-Tarifes, sodaß man zwangsläufig dann auch diese Stromkosten nur zum normalen Haushaltsstromtarif bekommt!!!

Also ganz genau überlegen!!

Gruß
pictoros
laun3006
Fleißiges Mitglied
Fleißiges Mitglied


Info: Betreiber
Angemeldet: 20.01.2007
Beiträge: 498
Wohnort: Heroldsberg

BeitragVerfasst am: 06.02.2007, 17:01 Nach oben

@jogi68:

Zitat:
Ein Knackpunkt hier ist natürlich die Speichermöglichkeit für den Strom, der ja doch meist im Sommer produziert wird. Ich hoffe dann den EVU als Puffer nutzen zu können/dürfen oder das die Zukunft vernüftige Akkus bringen wird.


Letzteres vergiss einfach schon mal!!
Auch in 20 Jahren wirst du xx.000kwh nicht rentabel elektrisch über Monate speichern können!!
Du kannst schon froh sein, wenn du die Energie, die deine PV Anlage - absurderweise bevorzugt bei Sonnenschein - liefert bis in die Winter Nacht/den -Morgen - wo man ja dann die Wärme bräuchte - rettest.

Das geht zumindest noch einigermaßen mit Latentwärmespeichern, ich bezweifele aber die Rentabilität.

Tatsächlich halte ich für Ottonormalverbraucher PV Energie nur mit Einspeisung (und ordentlicher Vergütung) für interessant.
Leider ist zu befürchten, daß der freie Markt weniger als 50% des Abnahmepreises für PV Einspeisung bieten wird. Und dann wirds knapp.

Gruß Laun
heinros
Vielschreiber
Vielschreiber


Info: Betreiber
Angemeldet: 04.01.2007
Beiträge: 265
Wohnort: Ostalbkreis/BaWü

BeitragVerfasst am: 06.02.2007, 20:11 Nach oben

@pictoros

Wenn man eine Luft-WP installiert, muss man vorher wissen was man tut. Man muss mit seinem Haus und Wärmeerzeuger leben und nicht dagegen.
Ich verbrauche seit 4 Jahren bis max. 3400 kWh/a für Heizung, Warmwasser und kontrollierte Belüftung, dh. z. Zt. 33.- Teuros/Monat. Fußbodenheizung ist Grundvoraussetzung. Ein Kaminofen macht es abends kuschelig. Heizkörper kannst Du vergessen, egal was die Heizis einem reinfönen. Billiger ist es rein bei Bedarf und mit Bedacht, elektr. zuzuheizen - nur Bad.
Aber die Kehrseite ist: 19,5 Grad Raumsolltemp. 43 Grad Brauchwasser. Lüftung einen halben Tag aus. Wenn das nicht einem sein Ding ist - anderen Wärmeerzeuger wählen. In einem Heizungsforum hat einer mit der gleichen Anlage berichtet, dass er 18.000 kWh wegbläst!

@cephalotos
Die 50 Grad Wassertemp. und 24 Grad Raumtemp. gehen mit einer Luft-WP schon. Die verbrauchen dann 5-stellig - s.o. Die Anlagen haben alle einen Tauchsieder/Nacherwärmer genannt. Der ballert dann die Temp. mit 6kw hoch. Auch hier habe ich noch an den Parametern gedreht. Vor -5 Grad, geht meiner garnicht los.


heinros
laun3006
Fleißiges Mitglied
Fleißiges Mitglied


Info: Betreiber
Angemeldet: 20.01.2007
Beiträge: 498
Wohnort: Heroldsberg

BeitragVerfasst am: 06.02.2007, 20:40 Nach oben

Zitat:
Aber die Kehrseite ist: 19,5 Grad Raumsolltemp. 43 Grad Brauchwasser. Lüftung einen halben Tag aus.


Da fällt mir spontan ein : lebst du noch oder wohnst du schon Question

Gruß Laun
solerling
Forumsinventar
Forumsinventar



Angemeldet: 01.03.2006
Beiträge: 673
Wohnort: 85

BeitragVerfasst am: 06.02.2007, 20:49 Nach oben

Halloo zusammen

Die Entwicklung bleibt ja nicht stehn,mal schaun was die Zukunft alles bringt?

Siehe mal ( www.lesa-maschinen.de )

Wäre ein Fortschritt Question

Gruß Josef
heinros
Vielschreiber
Vielschreiber


Info: Betreiber
Angemeldet: 04.01.2007
Beiträge: 265
Wohnort: Ostalbkreis/BaWü

BeitragVerfasst am: 06.02.2007, 21:07 Nach oben

@laun3006
Wundert mich, dass nicht mehr eingehakt haben.
Wir sind beide berufstätig. Für meine 2 Vierbeiner halte ich keine 24 Grad Raumtemp. vor. Selbst zum Baden in einer 400l-Wanne reichen 43 Grad Wassertemp., wenn man weiß wie die Technik funzt.
Achso, Hütte natürlich ordentlich handgedämmt, Bj. 2002.
Und abends Kaminofen. Ich lauf zuhause nur mit T-Shirt rum. Meine Madam zieht manchmal ein Swearshirt über.
Also nichts von Waldschrat und so. Nur bewußter Umgang und planersiche Voraussicht. Sollen doch andere den EVU-Bossen die Benze zahlen.

heinros
Don Carlos
Fleißiges Mitglied
Fleißiges Mitglied



Angemeldet: 27.02.2006
Beiträge: 450

BeitragVerfasst am: 06.02.2007, 21:45 Nach oben

Ja Josef, Dein Question ist nicht unberechtigt.
Von der Physik her ist die Sache klar.
Vom Prozessablauf ebenfalls.
Die LESA-Maschine funktioniert.

Aber mein Eindruck: Noch nicht über Grundlagenforschung hinaus gekommen und von der Serie weit entfernt.
Vor 2010 bis 2015 kommt da noch nichts rum.
Und es wäre nicht das erste sinnvolle Konzept, was plötzlich "verschwunden" wird...

Warum es für die Leute keine Förderung gibt, ist nicht ganz klar.
Eine stille Beteilung an der Firma mit dem Ziel, die Erträge zur Finanzierung des eigenen Energiebedarfes zu nutzen?
Ich weiß nicht - Gewinnchance und Verlustrisiko liegen hier bei jeweils 100%.

@heinros

Ich habe z. B. die Warmwassererzeugung von der Heizung getrennt. Die Mini(Luft)wärmepumpe steht neben dem Niedrigtemperaturkessel und hält mir den Keller kühl und trocken und 120 Liter Wasser tagsüber auf 40 Grad bis max. 65 Grad.
Ab Mai bis Ende September hat die Heizung Urlaub.
Energieersparnis ca. 13%.
148 m² WF , Jahresenergiebedarf 109 kWh/m² und das bei Baujahr 1954

Das Gesamtkonzept muss stimmen Exclamation
D.C.
Kollektor
Moderator


Info: Betreiber
Angemeldet: 31.08.2005
Beiträge: 2038
Wohnort: Südliche Weinstraße

BeitragVerfasst am: 06.02.2007, 21:57 Nach oben

Jogi68 hat Folgendes geschrieben:
Hallo Sonnenanbeter,
was waren denn für euch die Beweggründe die zur Photovoltaikanlage geführt haben?
Umwelt; möglichst viel Rendite; Idealismus; ... ???


Die erste auf dem eigenen Dach: Umwelt, Idealismus

Die zweite und dritte: Möglichst viel Rendite

Wärmedämmung bringt der Umwelt für gleichen Geldeinsatz mehr als eine PV-Anlage. Und wenn man in erneuerbare Energien investieren will, dann bringt Windkraft viel mehr CO2-Einsparung fürs gleiche Geld.

Ich versorge 70 Haushalte mit sauberem Strom. 12 davon durch PV. In PV habe ich aber deutlich mehr Geld investiert.

Wärmepumpe lohnt sich für meinen Altbau nicht, bei einem neuen Haus würde ich sie favorisieren. Allerdings mit Tiefenbohrung, bis 99 m geht ohne bergbaurechtliche Genehmigung. Blockheizkraftwerk mit Rapsöl wäre bei Altbauten eine Möglichkeit, Strom kann man für 19 Cent/KWh einspeisen, wenn man nachwachsende Rohstoffe als Energielieferant wählt.

_________________
Sonnige Grüße
Kollektor

Solarlog + Sonnenertrag
Jogi68
Öfters hier
Öfters hier



Angemeldet: 25.01.2007
Beiträge: 16
Wohnort: Rheinhessen

BeitragVerfasst am: 07.02.2007, 10:56 Nach oben

Hallo,
erst mal Danke für die Antworten.
Natürlich hab ich mir das mit der WP alles gut überlegt und durchdacht.

Ich wollte eigentlich von Euch das "Warum PV" wissen.

Gruß
Jörg
Betatester
Moderator


Info: Betreiber
Angemeldet: 09.01.2006
Beiträge: 2315
Wohnort: Oberbayern

BeitragVerfasst am: 07.02.2007, 11:09 Nach oben

Jogi68 hat Folgendes geschrieben:
Hallo,
erst mal Danke für die Antworten.
Natürlich hab ich mir das mit der WP alles gut überlegt und durchdacht.

Ich wollte eigentlich von Euch das "Warum PV" wissen.

Gruß
Jörg


Evtl. helfen dir die alten Umfragen aus 2006 von Sonnenertrag.de

http://www.sonnenertrag.de/umfrage_alt.html

Glaub im Forum wurden diese Fragen auch schon mind. 1 mal gestellt, musst mal suchen gehen.

Beta

_________________
>>>>>> Zentraleuropa als Satbild alle 15 Min. aktualisiert // nachts im IR-Modus!
/
Für alle "Bild"-leser: http://www.bildblog.de Wink
/
Philip
Öfters hier
Öfters hier



Angemeldet: 31.01.2007
Beiträge: 18

BeitragVerfasst am: 13.02.2007, 19:10 Nach oben

Also ich hab noch keine eigene Anlage, geschweige denn ein eigenes Dach Wink

Aber es wäre bei mir überwiegend Idealismus verbunden mit ein bisschen Interesse für PV Technik...

Gruß
Phil
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:      
Neues Thema eröffnenNeue Antwort erstellen


 Gehe zu:   



Nächstes Thema anzeigen
Vorheriges Thema anzeigen
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.


Werbung:


Forensicherheit

>>Werben Sie auf dieser Seite<<

Powered by Elektron © 2006, phpBB Group Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Deutsche Übersetzung von phpBB.de
RSS