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Drevenacker
Stammmitglied

Angemeldet: 16.06.2008
Beiträge: 56
Wohnort: Kreis Wesel
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Verfasst am:
17.06.2008, 20:07 |
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Hallo Sonnenanbeter,
ich stecke grad in der Planung meiner Anlage, mehrere Solarteure waren schon hier, die ersten Angebote trudeln langsam ein.
Ich habe ein Scheunendach, das bei Wesel/NRW/PLZ 465 steht, mit Trapezblechen eingedeckt und ziemlich genau nach Osten ausgerichtet ist.
Etwa 40 qm meiner Dachfläche sind zu ca. 35° geneigt, danach folgt ein Schleppdach mit etwa 80 qm das nur noch eine Neigung von 12° hat, also relativ flach ist.
Grob gesagt gehen die Angebote in zwei Richtungen: die einen sagen, wir legen alles mit Dünnschichtmodulen aus, die anderen sagen, wir packen auf nur auf das Schleppdach Mono- oder Polykristallide Module, die wir nach Süden aufständern.
Ich denke, beides hat irgendwie was für sich. Was meint ihr.....???
Freue mich auf eure Meinungen!! |
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Verfasst am:
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rowi63
Stammmitglied

Angemeldet: 16.06.2008
Beiträge: 39
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Verfasst am:
19.06.2008, 08:14 |
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Hallo Drevenacker!
Diese Prozedur kenne ich auch von meinen Gesprächen. Das Ende vom Lied ist, daß es jeder besser weiß. Ich habe auch lange recherchiert und bin zu dem Schluß gekommen, daß es speziell bei Ost-West-Dächer wichtig ist besonders lichtempfindliche Module zu verwenden, da die Sonneneinstrahlung nicht mit der von Süddächern zu vergleichen ist. Ich habe mich speziell in http://www.solarlog-home.de/ mit ähnlichen Ausrichtungen und deren Zusammensetzungen (Module/ WR) beschäftigt und dabei festgestellt, daß Anlagen mit Solon Modulen immer besser abgeschnitten haben als andere. Ob das am hohen Wirkungsgrad liegt?? (http://www.solon-pv.de/download/pdf/solon_p_220_6_plus_07.pdf)
Die Geschichte mit Dünnschicht hat sich bei mir etwas negativ verankert. Ob das an meinem Angebot hierzu liegt weiß ich nicht. Vielmehr war ich entsetzt als ich gelesen habe, daß die Schwankungsbreite von Pmax. bei +./. 10% (Sharp Module) gelegen hat. Wenn man dies auch noch in Relation mit den garantierten Leistungswerten bringt - 90% die ersten 10 Jahre und 80% die nächsten 15 Jahre, dann gehe ich schon mit relativ schlechten Ausgangsbedingungen ins Rennen, wenn die gelieferten Module tatsächlich bei ./. 10% liegen.
Gleichzeitig haben die Dünnschicht-Module eine relativ geringe Leistung (mein Angebot 105 Wp), die dann auch noch durch die eben genannten Werte reduziert werden. Und der preisliche Rahmen ist auch nicht so lukrativ, daß man sich deshalb dafür entscheiden müßte. Von den fehlenden Langzeitwerten ganz zu schweigen.
Letztendlich Deine Entscheidung!
Gruß rowi63 |
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Solartekt
Stammmitglied

Info: Solarteur
Angemeldet: 17.01.2008
Beiträge: 53
Wohnort: Detmold
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Verfasst am:
09.07.2008, 19:32 |
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Hallo Drevenacker,
eigentlich ist es ganz einfach: Ertrag/Euro für alle Angebote vergleichen.
Wenn Du ein ordendliches Angebot mit Sharp-Dünnnschicht bekommst würde es mich wundern wenn andere Angebote mit kristallinen Modulen besser abschneiden.
Dünnschichtmodule bringen bei unserem Klima mehr Ertrag pro installierter Leistung als kristalline Module. Das liegt einmal an dem genormten Leistungstest der bei 800 W/m2 durchgeführt wird und auf 1000 W/m2 interpoliert wird. Das benachteiligt Dünnschichtmodule, die ja bei geringerer Einstrahlung (was in unsren Breiten der Durchschnittsfall ist) einen höheren Wirkungsgrad haben. Zum anderen haben Dünnschichtmodule einen fast halb so großen negativen Temperaturkoefizienten. Im Standardtest wird bei 25°C gemessen. Im Sommer aber, wenn die Eerträge gemacht werden sind die Module aber deutlich wärmer!
Zu den Sharp-Garantiewerten: Verglichen mit den Mickey-Maus-Bedingungen der meißten Hertsteller ist die direkte Endkundengewährleistung von Sharp vorbildlich. +/- 10% Leistungsgarantie der gealterten Module werden deshalb festgeschrieben, weil Dünnschichtmodule beim besten Willen nicht exakter herstellbar sind. Im Mittelwert gleicht sich das aus und ist wegen der Blockierdioden in jedem String auch anlagentechnisch verwertbar.
Viel Spaß mit Dünnschicht.
Franz |
_________________ 26 Jahre im Beruf für Sonnenenergienutzung in Architektur/Ingenieurwesen. Macht alle Architekten zur "Solartekten" |
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Holter
Vielschreiber

Angemeldet: 24.01.2007
Beiträge: 188
Wohnort: Niederrhein
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Verfasst am:
09.07.2008, 19:57 |
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| Solartekt hat Folgendes geschrieben: |
| +/- 10% Leistungsgarantie der gealterten Module werden deshalb festgeschrieben, weil Dünnschichtmodule beim besten Willen nicht exakter herstellbar sind. Im Mittelwert gleicht sich das aus und ist wegen der Blockierdioden in jedem String auch anlagentechnisch verwertbar. |
Mmh, wie Blockierdioden beim Leistungsunterschied zwischen Modulen eine Rolle spielen kann ich mir schlecht vorstellen.
Und die Sache mit der Messung...
Wenn die Module bei 800W/m² gemessen werden und dann auf 1000 hochgerechnet wird, das Modul aber bei schwachem Licht besser laufen soll (so ganz bin ich davon nicht überzeugt, auch wenn es jeder sagt), dann müsste das doch eigentlich ein Vorteil und kein Nachteil sein, das Modul müsste also einen höheren Wert aufgedruckt kriegen, als es eigentlich bei 1000W/m² bringt...
eine Möglichkeit wäre übrigens, das flache Dach mit aufgeständerten kristallinen zu belegen und das steilere mit Dünnschichtmodulen (natürlich nicht den untersten Meter, der dann von den Module des flacheren Daches beschattet wird).
bis dann
Christian |
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Solartekt
Stammmitglied

Info: Solarteur
Angemeldet: 17.01.2008
Beiträge: 53
Wohnort: Detmold
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Verfasst am:
20.07.2008, 22:36 |
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Hallo Christian,
Du hast schon recht. Wenn unsere Dünnschichtanlagen in Deutschand tagsüber immer mit 1000W/m2 bestrahlt würden, wäre die gelabelte Leistung zum Vorteil der Dünnschichtmodule zu hoch angesetzt. Ein mit 90 W gelabeltes Modul bringt dann in Wirklichkeit vieleicht nur 88 W.
Da aber die durchschnittliche Bestrahlung bei uns in Deutschland bei ca. 200 bis 250 W/m2 liegt, bringt das Dünnschichtmodul bei dieser Einstrahlung mehr Wattstunden auf den Zähler als ein konventionelles Modul mit gleicher Watt-Peak-Leistung. Bei dieser niedrigen Einstrahlung ist der Wirkungsgrad eben höher als bei der Meßsituation von 800 Watt. Das ist nicht zu Verwechseln mit der Leistung. Die ist natürlich umso geringer je weniger Einstrahlung das Modul erfährt. Was zählt ist ja die gesammelte Energie über einen großen Zeitraum, und nicht die Peakleistung in einem kurzen Moment.
Ich hoffe das erklärt den Zusammenhang etwas besser.
Sonnige Grüße
Franz |
_________________ 26 Jahre im Beruf für Sonnenenergienutzung in Architektur/Ingenieurwesen. Macht alle Architekten zur "Solartekten" |
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lehmann28
Forumsinventar


Info: Solarteur
Angemeldet: 22.06.2006
Beiträge: 5042
Wohnort: Westfalen
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Verfasst am:
20.07.2008, 23:00 |
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Die Dünnschichtmodule bringen kein kWh mehr an Energieertrag wie kristalline Module. Außerdem brauchen die Dünschicht genauso einige ordentliche Sonnentage um Ihr Jahressoll zu erreichen.
Alles andere ist schönes Geschwätz aus Lehrgängen und theoretischen Überlegungen.
Der Tom  |
_________________ Es gibt 10 verschiedene Arten von Menschen, diejenigen die binär zählen können und diejenigen, die es nicht können |
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Energiemanager
Fleißiges Mitglied

Angemeldet: 10.11.2007
Beiträge: 374
Wohnort: freiburg
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Verfasst am:
21.07.2008, 09:58 |
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Lob an Tom,
endlich mal einer der dazu was gescheites schreibt.
EM |
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hgf1948
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 25.04.2006
Beiträge: 787
Wohnort: Am Ammersee
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Verfasst am:
22.07.2008, 02:54 |
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| Solartekt hat Folgendes geschrieben: |
...Da aber die durchschnittliche Bestrahlung bei uns in Deutschland bei ca. 200 bis 250 W/m2 liegt, bringt das Dünnschichtmodul bei dieser Einstrahlung mehr Wattstunden auf den Zähler als ein konventionelles Modul mit gleicher Watt-Peak-Leistung. Bei dieser niedrigen Einstrahlung ist der Wirkungsgrad eben höher als bei der Meßsituation von 800 Watt.
Was zählt ist ja die gesammelte Energie über einen großen Zeitraum, und nicht die Peakleistung in einem kurzen Moment. |
Hallo Franz,
leider liegt deinen Überlegungen ein Denkfehler zu Grunde (Statistik I ).
Die durchschnittliche Einstrahlung ist irrelevant, wichtig ist allein das Ertragsintegral (über Zeitdauer und Leistung).
So liegt der Leistungsanteil von 200 -250 W/m² in Deutschland bei 4,5%, während er von 775 - 825 W/m² 5,5% beträgt.
Oder noch deutlicher:
Für 0 - 250 W/m² ergibt sich ein Leistungsanteil von etwa 20% (folglich für > 250 W/m² etwa 80%) bzw. für Einstrahlungswerte von 500 - 750 W/m² (um einen anderen gleich umfangreichhen Bereich zu nennen) ein Anteil von > 28%.
Diese Zahlen sollen den Kommentar vom Tom (lehmann28) zu dem auch bei anderen Wundermodulen immer wieder beschworenen Schwachlichtertrag unterstützen.
Gruß hgf |
_________________ 6,45 kWp, 30 Sanyo HIP-215NHE5, 3 SMA SB 2100TL, SL800e, Inbetriebnahme 17.12.2007
Azimuth 180°, Neigung 40°, Verschattungen (Gaube, 2 Kamine, 3 Bäume)
http://www.solarlog-home.de/essencepur
http://www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=2012 |
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Solartekt
Stammmitglied

Info: Solarteur
Angemeldet: 17.01.2008
Beiträge: 53
Wohnort: Detmold
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Verfasst am:
27.07.2008, 22:33 |
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Danke hgf dass Du meine Überlegung mit statistischen Daten unterstützt hast. Die Messung des Wirkungsgrades bei 800 W/m2 zur Hochrechnung der Peakleistung (bei 1000 W/m2) ist also nachweislich wenig geignet den Zeit-integralen Wirkungsgrad für den Jahresertrag zu bestimmen.
Wenn Tom das zu hoch ist weil er nicht studiert hat, kann er ja still bleiben.
Ich lasse mich ja auch nicht über Handwerker aus.
Grüße an alle Akademiker und Handwerker
Franz |
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lehmann28
Forumsinventar


Info: Solarteur
Angemeldet: 22.06.2006
Beiträge: 5042
Wohnort: Westfalen
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Verfasst am:
27.07.2008, 22:49 |
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| Solartekt hat Folgendes geschrieben: |
Danke hgf dass Du meine Überlegung mit statistischen Daten unterstützt hast. Die Messung des Wirkungsgrades bei 800 W/m2 zur Hochrechnung der Peakleistung (bei 1000 W/m2) ist also nachweislich wenig geignet den Zeit-integralen Wirkungsgrad für den Jahresertrag zu bestimmen.
Wenn Tom das zu hoch ist weil er nicht studiert hat, kann er ja still bleiben.
Ich lasse mich ja auch nicht über Handwerker aus. |
Ooohhhh, nur wenn Leute studiert haben, dürfen diese mehr Ahnung haben von der Materie Photovoltaik (und hier im speziellen Dünnschicht), wie ein "Handwerker"? Sorry, aber das meinst Du jetzt nicht im Ernst.
Was hilft einem die tollste statistische Erhebung und wissenschaftlichste Laborarbeit, wenn sich in der Praxis raustellt das es nicht zutrifft?
Ich finde es schon sehr fragwürdig wie man hier Leute in eine 2-Klassen Gesellschaft aufteilt und das auch noch öffentlich sagt. Mir persönlich ist das nämlich vollkommen egal ob jemand Laie, Handwerker, Dipl.-Ing. oder Prof. ist. Das können genug Kunden von uns bestätigen Hauptsache man respektiert sich, aber das tust Du anscheinend nicht wie man oben lesen kann.
Der Tom  |
_________________ Es gibt 10 verschiedene Arten von Menschen, diejenigen die binär zählen können und diejenigen, die es nicht können |
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hgf1948
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 25.04.2006
Beiträge: 787
Wohnort: Am Ammersee
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Verfasst am:
28.07.2008, 03:39 |
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| Solartekt hat Folgendes geschrieben: |
| Danke hgf dass Du meine Überlegung mit statistischen Daten unterstützt hast. |
Hallo Franz,
offensichtlich ist mein Ironiedetektor ausgefallen, ich zumindest kann deine Interpretation meines Beitrags nicht nachvollziehen:
| Zitat: |
Hallo Franz,
leider liegt deinen Überlegungen ein Denkfehler zu Grunde (Statistik I). |
| Zitat: |
| Diese Zahlen sollen den Kommentar vom Tom (lehmann28) zu dem auch bei anderen Wundermodulen immer wieder beschworenen Schwachlichtertrag unterstützen. |
Gruß hgf,
der den persönlichen Angriff auf Tom (lehmann28) nicht billigt!  |
_________________ 6,45 kWp, 30 Sanyo HIP-215NHE5, 3 SMA SB 2100TL, SL800e, Inbetriebnahme 17.12.2007
Azimuth 180°, Neigung 40°, Verschattungen (Gaube, 2 Kamine, 3 Bäume)
http://www.solarlog-home.de/essencepur
http://www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=2012 |
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Energiemanager
Fleißiges Mitglied

Angemeldet: 10.11.2007
Beiträge: 374
Wohnort: freiburg
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Verfasst am:
28.07.2008, 12:19 |
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Großes Sonderlob an Hgf.
freue mich, dass das mal jemand in Zahlen gefasst hat.
Probieren geht über studieren.
Am schönsten ist, wenn man die theoretischen Bertrachtungen in der Praxis nachvollziehen und auch erklären kann.
Gruß EM |
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Fotovoltaikshop
Stammmitglied

Angemeldet: 05.03.2007
Beiträge: 111
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Verfasst am:
01.08.2008, 21:08 |
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Am Ende zählt halt was übers Jahr zusammenkommt. Meine Erfahrung dazu:
Da sind mono,- poly,-mikrokristalline und amorphe Module (zumindest bei neuen Anlagen) gleichwertig:
Der Ertrag in kWh/kW pro Jahr ist bei allen Modulen recht ähnlich. |
_________________ Vergleichsanlage SSO , 17° DN
2,16 kW Sharp 180 mono + SMA SB 2100 TL
3,44 kW Sanyo HIP 215 NHE5 + SMA SB 3300 TL
2,86 kW Mitsubishi MF 130 + SMA SB 2500
2,24 kW Sharp NA801 microkristallin + SMA SB 2500 |
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Solartekt
Stammmitglied

Info: Solarteur
Angemeldet: 17.01.2008
Beiträge: 53
Wohnort: Detmold
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Verfasst am:
09.08.2008, 22:16 |
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Hallo hgf,
da war keine Ironie, weshalb Dein Ironiededektor auch nicht angeschlagen hat.
Wenn, wie Du auflistet nur 28% der Globalstrahlung im Bereich 500 bis 750 W/m2 anfallen und der größe Rest darunter, dann ist doch bewiesen, dass Dünnschicht in der Praxis in besseren Bedingungen betrieben wird als beim normierten Test von 800 w/m2.
Wenn Du wüßstest wie der Tom andere in Pfanne haut weil er Meister ist, dann könntest Du mir Beifall leisten. Es gibt auch Akademiker vom 2. Bildungsweg die sogar auf Dächern herum klettern und Theroie und Praxis in Einklang bringen können.
Noch viel Spaß beim Diskutieren wünscht,
Franz |
_________________ 26 Jahre im Beruf für Sonnenenergienutzung in Architektur/Ingenieurwesen. Macht alle Architekten zur "Solartekten" |
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Saschaa
Öfters hier

Info: Betreiber
Angemeldet: 01.08.2008
Beiträge: 10
Wohnort: 31637 Rodewald
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Verfasst am:
09.08.2008, 22:50 |
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Hallo,
wenn ich als neuling hier im Forum auch schon was dazu bei tragen darf !?
Ich betreibe eine First Solar Dünnschicht anlage auf einen Ost/West Dach mit 7 Grad Dachneigung und muss sagen alsolut Top.....
beste grüße
Saschaa |
_________________ 30 KW / First Solar FS270 / Kaco Wechselrichter 6xPowador 5000sx / Solarlog 800e Überwachung / 50% West 7Grad 50% Ost 7 Grad
http://www.solarlog-home.de/premium-whirlpools/ |
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