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 Solaranlagenversicherung Nächstes Thema anzeigen
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Autor
Horst
Stammmitglied
Stammmitglied


Info: Betreiber
Angemeldet: 15.07.2005
Beiträge: 84
Wohnort: Freigericht

BeitragVerfasst am: 29.11.2006, 08:41 Nach oben

Hallo,

Ich habe mich wegen meiner Solaranlagenversicherung
mit meinem Versicherer (Hanauer) in Verbindung gesetzt. Im Moment
zahle ich dort jährlich 84,88 € Jahresprämie. Dieser Beitrag
würde sich ab dem 01.01.2007 auf 53,55 € (einschl. 19%
Steuer) ermäßigen, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:

- Überspannungsschutz (innen und außen)
gem. VDE DIN V0185

- Montage durch Fachfirma mit Abnahmeprotokoll
und Abnahme durch Stromversorger

- Entspricht die Unterkonstruktion der DIN 1055

Bei Erfüllung dieser Voraussetzungen würde ich
demnach 31,33 € sparen!!!

Frage:

Wie kann ich feststellen, ob an meiner Anlage ein Überspannungsschutz (innen und aussen gem. VDE - DIN V0185) vorhanden ist und die Unterkonstruktion der DIN 1055 entspricht?

Gruß/Horst
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Verfasst am: Nach oben

Konrad 100
Stammmitglied
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Info: Betreiber
Angemeldet: 13.11.2006
Beiträge: 135
Wohnort: Wallersdorf

BeitragVerfasst am: 29.11.2006, 11:43 Nach oben

Hallo
Ich Bezahle Versicherungs Kammer Bayern 130,50 Euro Evil or Very Mad und es wird teuerer mit der Mehrwertsteuer Evil or Very Mad Frage ist das vollversicherung ist ja doch gewaltiger unterschied im Preis Crying or Very sad
Gruss Konrad
BOBO
Forumsinventar
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 11.04.2006
Beiträge: 2056
Wohnort: Südlich von München

BeitragVerfasst am: 29.11.2006, 12:13 Nach oben

Servus Horst,

ist doch ganz einfach. Schau auf deine Rechnungs-/Garantieunterlagen oder frag deinen Solateur.

_________________
seit 17.07.06 bin ich Betreiber einer 6,02 kWp-Anlage mit:
28 x Sanyo HIP 215 und 2 x WR Solarmax 3000C
hier kann man sie sehen: http://www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=390 oder auch hier: http://www.solarlog-home.de/bobo/
Micha-fif
Fleißiges Mitglied
Fleißiges Mitglied


Info: Betreiber
Angemeldet: 17.03.2006
Beiträge: 338
Wohnort: Neustadt

BeitragVerfasst am: 29.11.2006, 13:13 Nach oben

hallo,

man sollte die anlagen größe dazu vergleichen und nicht nur den preis.

gruß micha

_________________
8,68 Kwp
(6,68kwp SO und 2kwp S+5°)
40xKyocera KC167, 1xSMA 4200TL+1xSMA 1700E seit 22.03.05
10xKyocera KC200, 1xSMA 1700ESS seit 20.11.06
Horst
Stammmitglied
Stammmitglied


Info: Betreiber
Angemeldet: 15.07.2005
Beiträge: 84
Wohnort: Freigericht

BeitragVerfasst am: 29.11.2006, 19:10 Nach oben

......wenn dies so einfach wäre. Die Thematik ist doch etwas komplexer.

Ob z.B. die Unterkonstruktion die DIN 1055 erfüllt, kann man über die
Firma Schletter in Erfahrung bringen. Von dieser Firma habe ich das Montagesystem erhalten.
Die Firma Schletter benötigt vom Solarteur zur Prüfung folgende Infos:

Montagedatum
Modulbelegungsplan (Skizze, wie viele Dachhaken wurden gesetzt usw.)
Postleitzahl des Aufstellungsortes
Gebäudehöhe
Geländekategorie (innerorts z.B. III)
Dachneigung

Aus diesen und ggf. weiteren Angaben wird ermittelt, ob die DIN-Norm erfüllt ist. Lt. tel. Rücksprache mit der Firma Schletter, haben viele Anlagen diese Norm nicht erfüllt. Dies ergaben jedenfalls die bisher durchgeführten Prüfungen.

Meines Erachtens ist diese Norm nicht ganz unwichtig, da aufgrund der bereits vorhandenen und weiter zu nehmenden Klimaerwärmung zukünftig mit mehr Unwettern, Stürmen usw. gerechnet werden muss. Bei nicht fachgerechter Montage (zu wenig Dachhaken usw.) stellt sich mir die Frage, ob dann nicht einzelne Module vom Dach fliegen?

Beim Überspannungsschutz ist es ähnlich. Ich habe mich mal auf der Seite von www.dehn.de umgesehen. Hier gibt es viele Infos zu dieser Thematik. Eine telefonische Rücksprache mit der Firma ergab, dass z.B. ein vollständiger innerer und äußerer Blitzschutz ca. 3.000,00 € kosten würde. Die eingesparten 30,00 € bei der Solaranlagenversicherung stehen somit in keinem Verhältnis.

Mein Eindruck ist allerdings folgender:

Meine Anlage ist seit 06/05 am Netz. Beim Abschluss meiner Solaranlgenversicherung wurde ich nicht nach irgendwelchen DIN-Normen gefragt. Als ich jetzt die Beitragsersparnis bei meinem Solaranlageversicherer (Hanauer) geltend machen wollte, erhielt ich einen Fragebogen mit folgenden Fragen:

- ist ein Überspannungsschutz (innen und außen)
gem. VDE DIN V0185 vorhanden

- ist die Montage durch eine Fachfirma mit Abnahmeprotokoll
und Abnahme durch Stromversorger erfolgt

- Entspricht die Unterkonstruktion der DIN 1055

Es wird somit zukünftig schwieriger sein, einen Versicherer mit günstigen Beiträgen zu finden, wenn die vorgen. DIN-Normen nicht erfüllt sind. Anlagenbetreiber die diese DIN-Normen nicht nachweisen können, werden für Ihre Anlagen höhere Prämien in Kauf nehmen müssen.

Vielleicht liege ich ja mit dieser Betrachtungsweise falsch? Mich würde mal die Meinung hier im Forum interessieren. Hat jemand schon Erfahrungen mit Versicherern gemacht, die Beitragsunterschiede machen hinsichtlich vorhandener oder nicht vorhandener DIN-Normen?

Noch zur Info:

Für meine Solaranlagenversicherung bei der Hanauer zahle ich zur Zeit 84,88 € Jahresprämie.

Die Betreiberhaftpflichtversicherung ist in meine Privathaftpflichtversicherung integriert. Ich zahle hier einen Zuschlag für die PV-Anlage von 30,00 €. Gesamtbeitrag ab 01.01.2007 > 78,90 €.

Mit sonnigen Grüßen

Horst


Zuletzt bearbeitet von Horst am 29.11.2006, 19:13, insgesamt einmal bearbeitet
Konrad 100
Stammmitglied
Stammmitglied


Info: Betreiber
Angemeldet: 13.11.2006
Beiträge: 135
Wohnort: Wallersdorf

BeitragVerfasst am: 29.11.2006, 19:12 Nach oben

Hallo Micha
Ja stimmt die grösse der anlage macht den preis Idea versicherungssumme 29,000Euro kleine anlage 4,725 Kw
Gruss Konrad
Horst
Stammmitglied
Stammmitglied


Info: Betreiber
Angemeldet: 15.07.2005
Beiträge: 84
Wohnort: Freigericht

BeitragVerfasst am: 29.11.2006, 22:19 Nach oben

......wenn dies so einfach wäre. Die Thematik ist doch etwas komplexer.

Ob z.B. die Unterkonstruktion die DIN 1055 erfüllt, kann man über die
Firma Schletter in Erfahrung bringen. Von dieser Firma habe ich das Montagesystem erhalten.
Die Firma Schletter benötigt vom Solarteur zur Prüfung folgende Infos:

Montagedatum
Modulbelegungsplan (Skizze, wie viele Dachhaken wurden gesetzt usw.)
Postleitzahl des Aufstellungsortes
Gebäudehöhe
Geländekategorie (innerorts z.B. III)
Dachneigung

Aus diesen und ggf. weiteren Angaben wird ermittelt, ob die DIN-Norm erfüllt ist. Lt. tel. Rücksprache mit der Firma Schletter, haben viele Anlagen diese Norm nicht erfüllt. Dies ergaben jedenfalls die bisher durchgeführten Prüfungen.

Meines Erachtens ist diese Norm nicht ganz unwichtig, da aufgrund der bereits vorhandenen und weiter zu nehmenden Klimaerwärmung zukünftig mit mehr Unwettern, Stürmen usw. gerechnet werden muss. Bei nicht fachgerechter Montage (zu wenig Dachhaken usw.) stellt sich mir die Frage, ob dann nicht einzelne Module vom Dach fliegen?

Beim Überspannungsschutz ist es ähnlich. Ich habe mich mal auf der Seite von www.dehn.de umgesehen. Hier gibt es viele Infos zu dieser Thematik. Eine telefonische Rücksprache mit der Firma ergab, dass z.B. ein vollständiger innerer und äußerer Blitzschutz ca. 3.000,00 € kosten würde. Die eingesparten 30,00 € bei der Solaranlagenversicherung stehen somit in keinem Verhältnis.

Mein Eindruck ist allerdings folgender:

Meine Anlage ist seit 06/05 am Netz. Beim Abschluss meiner Solaranlgenversicherung wurde ich nicht nach irgendwelchen DIN-Normen gefragt. Als ich jetzt die Beitragsersparnis bei meinem Solaranlageversicherer (Hanauer) geltend machen wollte, erhielt ich einen Fragebogen mit folgenden Fragen:

- ist ein Überspannungsschutz (innen und außen)
gem. VDE DIN V0185 vorhanden

- ist die Montage durch eine Fachfirma mit Abnahmeprotokoll
und Abnahme durch Stromversorger erfolgt

- Entspricht die Unterkonstruktion der DIN 1055

Es wird somit zukünftig schwieriger sein, einen Versicherer mit günstigen Beiträgen zu finden, wenn die vorgen. DIN-Normen nicht erfüllt sind. Anlagenbetreiber die diese DIN-Normen nicht nachweisen können, werden für Ihre Anlagen höhere Prämien in Kauf nehmen müssen.

Vielleicht liege ich ja mit dieser Betrachtungsweise falsch? Mich würde mal die Meinung hier im Forum interessieren. Hat jemand schon Erfahrungen mit Versicherern gemacht, die Beitragsunterschiede machen hinsichtlich vorhandener oder nicht vorhandener DIN-Normen?

Noch zur Info:

Für meine Solaranlagenversicherung bei der Hanauer zahle ich zur Zeit 84,88 € Jahresprämie.

Die Betreiberhaftpflichtversicherung ist in meine Privathaftpflichtversicherung integriert. Ich zahle hier einen Zuschlag für die PV-Anlage von 30,00 €. Gesamtbeitrag ab 01.01.2007 > 78,90 €.

Mit sonnigen Grüßen

Horst
Micha-fif
Fleißiges Mitglied
Fleißiges Mitglied


Info: Betreiber
Angemeldet: 17.03.2006
Beiträge: 338
Wohnort: Neustadt

BeitragVerfasst am: 30.11.2006, 01:06 Nach oben

hallo konrad,

Konrad ertl hat Folgendes geschrieben:
Hallo Micha
Ja stimmt die grösse der anlage macht den preis Idea versicherungssumme 29,000Euro kleine anlage 4,725 Kw
Gruss Konrad


ich zahle bei der mannheimer zur zeit bei einer versicherungssumme von 33000 euro einen betrag von 84,55 euro + 16% versicherungssteuer.
wegen meiner anlagenerweiterung ist der neue vertrag noch nicht bei mir.

gruß micha

_________________
8,68 Kwp
(6,68kwp SO und 2kwp S+5°)
40xKyocera KC167, 1xSMA 4200TL+1xSMA 1700E seit 22.03.05
10xKyocera KC200, 1xSMA 1700ESS seit 20.11.06
kuddi
Fleißiges Mitglied
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Info: Solarteur
Angemeldet: 10.10.2005
Beiträge: 423
Wohnort: nördliche Oberpfalz

BeitragVerfasst am: 30.11.2006, 07:30 Nach oben

Horst hat Folgendes geschrieben:
- Überspannungsschutz (innen und außen) gem. VDE DIN V0185

... denke eher, dass dies der grössere Posten ist.
Für den Inneren kommst du ja noch mit Grössenordnung 1000 EUR hin.

Aber der Äussere - das ist der Teil der Blitzschutzanlage der außerhalb der Gebäudehülle montiert ist, also eine Blitzableiteranlage - da liegst du bei nachträglicher Installation eher im Bereich von 10000 EUR. Da kann man viele Jahre den erhöhten Versicherungsbeitrag zahlen.

Denke, dass dir unsere Blitzschutzexperten hier noch mehr Details geben werden.

Servus,
kuddi

_________________
IB: 16.06.05 Dach: 180°/48° [color=blue] Module: 38xBP3160=6,08kWp WR: 1xSB5000TL-MS (gekühlt) Logger: SBC(Powerline)
http://www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=26
lehmann28
Forumsinventar
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Info: Solarteur
Angemeldet: 22.06.2006
Beiträge: 5009
Wohnort: Westfalen

BeitragVerfasst am: 30.11.2006, 11:04 Nach oben

kuddi hat Folgendes geschrieben:
... da liegst du bei nachträglicher Installation eher im Bereich von 10000 EUR. Da kann man viele Jahre den erhöhten Versicherungsbeitrag zahlen...


Nana, Kuddi. Jetzt übertreibst Du aber ein wenig. Bei einem Ein- bis Zweifamilienhaus kommst Du mit ca. 2500,-€ aus. Zumindestens wenn nicht dutzende von Dachgauben, Metallvorsprünge, Schornsteine,..etc. vorhanden sind. Wenn es sich natürlich um ein größeres Objekt handelt (Reithalle, Scheune, 10-Familienhaus,...etc. sind die fünfstelligen Rechnungsbeträge schnell erreicht.

Der Tom Cool

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Es gibt 10 verschiedene Arten von Menschen, diejenigen die binär zählen können und diejenigen, die es nicht können
thamuro
Stammmitglied
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Info: Betreiber
Angemeldet: 27.06.2006
Beiträge: 51
Wohnort: Bayern

BeitragVerfasst am: 30.11.2006, 18:05 Nach oben

Hallo,

als ich bei der Hanauer diesen Sommer abgeschlossen habe, konnte man in Online-Rechner den Überspannungsschutz entfernen. Damit ergab sich eine Prämie von €53,36 im Jahr für meine Anlage, also €1,16 mehr als mit Überspannungsschutz. So steht es auch im meinem Vertrag. Mit dem aktuellen Online-Rechner ändert sich die Prämie nicht mehr, wenn der Überspannungsschutz mit Nein beantwortet wird. Würde im Zweifelsfall direkt bei der Versicherung nachfragen.

Grüße,
thamuro

_________________
30xSolarWorld SW140 compact poly; 1xFronius IG40; Inbetriebnahme 21.08.2006
Erträge:
http://www.solarlog-home.de/thamuro
http://www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=507
Fuzzy
Neu hier
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Angemeldet: 01.12.2006
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 01.12.2006, 14:18 Nach oben

Also mittlerweile ist dies bei der DBV-Winterthur viel einfacher und günstiger geworden. Die verlangen einen Beitragssatz von 1,89 %o plus Vers.-steuer. Ein Selbstbehalt von 200 € ist Standard. Das dürfte auch zumindest das günstigste sein was es derzeit auf dem Markt gibt. Das ganze ist an folgende Voraussetzungen gebunden:

1. Sind serienmäßig hersgetellte Ersatzteile lieferbar? Wenn nein, wird Antrag abgelehnt
2. Sind die Anlagen auf dem dach oder an der Fassade installiert?
3. Ist die Anlage nach anerkannten Regeln der Technik installiert, abgenommen und die VDE-Richtlinien angewendet worden? Wenn nein nicht versicherbar.
4. Wurden Teile der Anlage aus Ländern die nicht zur EU gehören, importiert? Wenn nein, nicht versicherbar
5. Ist ein Überspannungsschutz installiert? Wenn nein, gilt für Überspannungsschäden ein Selbstbehalt pro Schaden von 600 €.
6. Wurde die Anlage - auch in Teilen- in Eigenmontage erstellt? Wenn ja, dann nur versicherbar wenn bei Abnahme durch einen Fachbetrieb.

Von Wartungsverträge und ähnlichem ist jetzt nicht mehr die Rede.
Wechsel-Richter
Forumsinventar
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Info: Betreiber
Angemeldet: 02.05.2006
Beiträge: 895
Wohnort: 97892 bei Wertheim / Main

BeitragVerfasst am: 01.12.2006, 21:28 Nach oben

Fuzzy hat Folgendes geschrieben:
Also mittlerweile ist dies bei der DBV-Winterthur:::

5. Ist ein Überspannungsschutz installiert? Wenn nein, gilt für Überspannungsschäden ein Selbstbehalt pro Schaden von 600 €.


Das steht bei mir aber nicht - oder ich habe es übersehen. Kannst du mir mal die Nr. mitteilen, unter der der Punkt steht?

CU

C. Richter

_________________
12,2 kWp Solarworld L-Förmiges Dach 38°
32 x SW210 Poly / 2 x SMA 3300TL (245° SW)
11 x SW210 Poly / 1 x SMA 2100TL (245° SW)
15 x SW210 Poly / 1 x Sunplug SPI 3000 (155° SO)
Bild: http://www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=329
Horst
Stammmitglied
Stammmitglied


Info: Betreiber
Angemeldet: 15.07.2005
Beiträge: 84
Wohnort: Freigericht

BeitragVerfasst am: 02.12.2006, 11:31 Nach oben

Hallo,

Wie bereits erwähnt, habe ich meine Solaranlagenversicherung bei der Hanauer. Zur Zeit zahle ich dort 84,88 €.

Aufgrund der neuen Versicherungsbedingeungen zahle ich nun 54,22 €.

Folgende Voraussetzungen habe ich erfüllt:

Die Montage und Abnahme ist durch die beaufragte Fachfirma mit Abnahmeprotokoll durchgeführt worden.

Die Unterkonstruktion entspricht der DIN 1055. Dies wurde von der Firma Schletter bestätigt, nachdem mein Solarteur entsprechende Angaben (Montageskizze, Dachhaken, Standort der Anlage, Dachneigung usw.) gemacht hat.

Folgende Voraussetzungen habe ich nicht erfüllt:

Kein innerer und äußerer Überspannungsschutz vorhanden.

Sollte ein innerer und äußerer Überspannungsschutz vorhanden sein, vermindert sich der Beitrag noch geringfügig(s. Tarifrechner auf der Homepage der Hanauer).

Mein Versicherungsvertrag beinhaltet keine Selbstbeteiligung im Schadensfall. Die Ausfalldeckung beträgt vom 1.4 -30.9 > 2,00 € je kWp und vom 1.10 - 31.3 > 1,00 € je kWp. Sollte nachgewiesen werden, dass der tatsächlich Ertragsausfall höher war, erfolgt lt. der Hanauer, eine höhere Ausfallvergütung ( soweit ich mich erinnere bis zu 4,00 € je kWp).

Noch ein Tipp zur Betreiberhaftpflicht. Bei der VHV ist die Photovoltaikanlage kostenlos in der Privathaftpflichtversicherung mitversichert. Meines Erachtens bietet diese Gesellschaft sehr günstige Tarife bei der Privathaftpflichtversicherung.

Sonnige Grüße/Horst
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