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thebaldgenie
Neu hier

Angemeldet: 15.06.2008
Beiträge: 5
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Verfasst am:
15.06.2008, 11:10 |
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Hallo zusammen,
ich bin Studentin und arbeite an einem Projekt über Photovoltaikanlagen.
Mein Thema ist die Korrosionsproblematik von Photovolataikanlagen, vor allem an küstennahen Standorten.
Gibt es jemanden unter euch, der mit Korrosion schon Probleme hatte, egal an welchem Standort oder an der Küste. Oder jemand, dessen Anlagen an korrsionsgefährdeten Standorten sind und trotzdem gut laufen.
Mit Hilfe der Suche hab ich nicht sonderlich viel gefunden.
Über jegliche Art von Berichten würde ich mich sehr freuen, vor allem über Bilder Bleibt selbstverständlich alles anonym. Vielen Dank.
Gruß |
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Verfasst am:
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Hellraiser
Fleißiges Mitglied


Info: Solarteur
Angemeldet: 06.01.2007
Beiträge: 442
Wohnort: Göppingen-Hohrein
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Verfasst am:
15.06.2008, 13:07 |
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thebaldgenie
Neu hier

Angemeldet: 15.06.2008
Beiträge: 5
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Verfasst am:
15.06.2008, 17:58 |
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Hallo Harald,
danke für die Antwort, aber Korrosion durch Abgase gehört leider (oder zum Glück nicht auch noch) zu meinem Themengebiet.
Ich mein Korrosion durch "normale" Umwelteinflüsse, eben Feuchtigkeit oder die Seeluft an den Küsten...
Gruß
P.S. Was mir auch noch sehr helfen würde, wären Bürgervereinigungen oder Vereine in Küstennähe oder welche, die vielleicht Erfahrung mit Korrosion haben, die ich fragen könnte.
Hersteller antworten mir natürlich nicht, ob ihre Anlagen korrodieren  |
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PatrickK
Stammmitglied

Angemeldet: 11.03.2008
Beiträge: 94
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Verfasst am:
15.06.2008, 21:43 |
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unter Korrosion verstehe ich eine chemische Oxidation durcheinen Elektronenaustausch.
Dies kann durch Sauerstoff oder auch z.B. mit NaCl passieren was wohl eher dein Thema ist.
Aber ich würde mich grundlegend erkundigen ob die Sauerstoff Oxidation oder andere Oxidationen ausgeschlossen sind. Nicht dass du die hälfte des Themas weglässt.
Mehr wird dir hier keiner sagen können im Moment. Da die meisten Anlagen wohl erst 1 oder 2 Jahre alt sind und es nicht immer einfach ist diese zu kontrollieren.
Du musst auf jeden Fall Kontakt zu Herstellern aufnehmen. Auch ist noch unklar auf was du genau zielst sprich Module, Befestigungssysteme?! Oder das Paket. |
_________________ Seit 21.05.2008 9,25 kWp 43xSW215 mit Kostal Pico 10.1 |
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thebaldgenie
Neu hier

Angemeldet: 15.06.2008
Beiträge: 5
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Verfasst am:
15.06.2008, 22:19 |
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Ja, ist mir schon klar was Korrosion ist und so weiter und bezieht sich sowohl auf Module, Befestigungssysteme als auch auf WR, verwendete Schrauben, Kabel usw.
Die Sache mit den Herstellern kann man so gut wie vergessen. Hab schon bei mehreren nachgefragt (und natürlich NICHT gesagt, dass ich eine Projektarbeit darüber schreibe), aber trotzdem, keine Chance. Kein Hersteller wird sagen, hm, ja, da und da kann es schonmal vorkommen, dass die Teile nach und nach wegbröseln  |
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Hellraiser
Fleißiges Mitglied


Info: Solarteur
Angemeldet: 06.01.2007
Beiträge: 442
Wohnort: Göppingen-Hohrein
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Verfasst am:
16.06.2008, 04:17 |
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Alexander Haelbich
Fleißiges Mitglied

Angemeldet: 18.07.2006
Beiträge: 468
Wohnort: München
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Verfasst am:
16.06.2008, 11:21 |
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Hallo,
es ist eigentlich immer eine Frage der "richtigen" Materialwahl und Konstruktion, dann lassen sich für nahezu jeden Anwendungsfall Korrosionsprobleme vermeiden. Die Hauptbestandteile Glas und Kunststoffe sind nicht korrosionsgefärdet, bleiben die Metalle. Die Regel ist das die Module einen Alu-Rahmen besitzen, manche auch einen eloxierten Alu-Rahmen oder Edelstahlrahmen oder rahmenlos gefertigt sind. Montagematerial besteht in der Regel aus Alu und Edelstahl, selten aus verzinktem Material. Bei den Legierungszusätzen gibt es allerdings Unterschiede je nach Produkt und Hersteller.
Das Thema ist damit eigentlich die Korrosionsbeständigkeit von Alu in Küstennähe, oder ?
Allgemein sind Korrosionsprobleme mit den Modulen gering, sowohl am Rahmen wie auch an den Anschlußdosen. Die Elektronik ist anfällig, hier sind WR ohne Lüfter im Vorteil, eine hohe IP ist generell Voraussetzung im Aussenbereich. Bei den Montagesystemen, auch solchen aus Alu, gibt es aber zum Teil starke Korrosionserscheinungen. Abhängig vom Material und dem Standort, den Seeluft ist nicht gleich Seeluft und Alu nicht gleich Alu.
Allgemeine Literatur zu Alumium und Korrosion werden dir weiterhelfen, das lässt sich auch auf PV verallgemeinern.
Sonnige Grüße
Alex |
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neuharlingerstrom
Vielschreiber

Info: Betreiber
Angemeldet: 17.04.2008
Beiträge: 196
Wohnort: 26427 Neuharlingersiel/Ostfriesland
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Verfasst am:
16.06.2008, 12:29 |
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| thebaldgenie hat Folgendes geschrieben: |
Hallo zusammen,
ich bin Studentin und arbeite an einem Projekt über Photovoltaikanlagen.
Mein Thema ist die Korrosionsproblematik von Photovolataikanlagen, vor allem an küstennahen Standorten.
Gibt es jemanden unter euch, der mit Korrosion schon Probleme hatte, egal an welchem Standort oder an der Küste. Oder jemand, dessen Anlagen an korrsionsgefährdeten Standorten sind und trotzdem gut laufen.
Mit Hilfe der Suche hab ich nicht sonderlich viel gefunden.
Über jegliche Art von Berichten würde ich mich sehr freuen, vor allem über Bilder Bleibt selbstverständlich alles anonym. Vielen Dank.
Gruß |
Moin !
Bin Anlagenbetreiber direkt in Sichtweite des Deiches ....
Korrosion ist schon ein Thema hier , denn auch V2A Stahl "rostet" hier (leider) Diverse "rostfreie" Außenlampen sehen dann schon nach ca. 6 Monaten sehr alt aus ... Da die PV Anlage erst seit Okt. 2008 installiert ist läßt sich oberflächlich betrachtet (zum Glück!) noch keine Korrosion sehen.Aber da ist da meiste auch aus Aluminium ... Ich persönlich mach mir auch Sorgen um die Steckerkontakte der Module ... Mal sehen ob es da auch "Sondereffekte" geben wird.
Werde Ihnen Fotos zukommen lassen , wenn sich Korrosion einstellt ..
mfg |
_________________ 56 x Sharp NU-180E1 Mono => 10,08 KWp,
2 x SB 5000 TL HC
Dach:Azimut 200 Grad, Elevation 40 Grad (3 Strings) + 28 Grad (1 String) Null Schatten aber viel Wind ...
http://www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=2594 |
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Fischkopp
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 25.07.2007
Beiträge: 651
Wohnort: Reinbek
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Verfasst am:
16.06.2008, 14:04 |
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Moin,
finde ich mal ein gutes Thema.
Schon mal in die Garantiebedingungen von Herstellern geschaut?
Hier z.B. die von Solara. Ausschlußbedingung für die Garantie sind 10km bis zum Meer oder einem salzhaltigem See. Solara (Sitz in HH) stellt und vertreibt auch explizit Module für den martimen Bereich. Z.B. Tenesol hat solche Klauseln weniger konkret...
| Alexander Haelbich hat Folgendes geschrieben: |
Das Thema ist damit eigentlich die Korrosionsbeständigkeit von Alu in Küstennähe, oder ?
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Sehe ich eher wie Neuharlingerstrom. A2 ist zu schwach legiert für Seeluft, die Verbindung zwischen A2 und Alu könnte auch schon problematisch sein etc. Ist aber schon die Frage ob es nur die Optik trifft, oder ob daraus ein Haltbarkeitsproblem erwächst.
Schletter hat ein paar Dokumente zur Korrosionsprüfung nach DIN, wie z.B. diesen Korrosionstest.
Sonst mal die Betreiber von dem Solarpark in Pellworm fragen, die haben sicher Erfahrung damit. Allerdings wurden die Module inzwischen wg. Delamination ausgetauscht.
Viel Erfolg!
So far,
fischkopp |
_________________ mit 30x Solara 870TI (170W) & Sunnyboy 5000TL auf Photonenfang |
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thebaldgenie
Neu hier

Angemeldet: 15.06.2008
Beiträge: 5
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Verfasst am:
16.06.2008, 22:51 |
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Wow, danke für die tolle Hilfe und die Links (vor allem an Fischkopp). Bringt mich auf alle Fälle nochmal ein gutes Stück weiter. Vielen Dank euch allen
@neuharlingerstrom: Abgabe meiner Arbeit ist in 2 Woche, daher bringen mir spätere Bilder nichts, aber trotzdem danke. |
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hgf1948
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 25.04.2006
Beiträge: 774
Wohnort: Am Ammersee
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Verfasst am:
17.06.2008, 02:56 |
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| Fischkopp hat Folgendes geschrieben: |
| Alexander Haelbich hat Folgendes geschrieben: |
| Das Thema ist damit eigentlich die Korrosionsbeständigkeit von Alu in Küstennähe, oder? |
Sehe ich eher wie Neuharlingerstrom. A2 ist zu schwach legiert für Seeluft, die Verbindung zwischen A2 und Alu könnte auch schon problematisch sein etc. |
Hallo,
nicht nur die Verbindung von Alu mit anderen Metallen, auch reines Aluminium ist nicht seewasserfest.
Daher besteht mein Pneumatischer Teleskopmast (20 m) aus einer Aluminiumlegierung: Al Mg Si F 32, diese ist seewasserfest (ok, der Ammersee ist nun nicht gerade salzhaltig ).
Diese Maste werden auch von der Bundesmarine verwendet.
Gruß hgf |
_________________ 6,45 kWp, 30 Sanyo HIP-215NHE, 3 SMA SB 2100TL, SL800e, Inbetriebnahme 17.12.2007
Azimuth 180°, Neigung 40°, Verschattungen (Gaube, 2 Kamine, 3 Bäume)
http://www.solarlog-home.de/essencepur
http://www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=2012 |
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neuharlingerstrom
Vielschreiber

Info: Betreiber
Angemeldet: 17.04.2008
Beiträge: 196
Wohnort: 26427 Neuharlingersiel/Ostfriesland
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Verfasst am:
17.06.2008, 08:11 |
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| thebaldgenie hat Folgendes geschrieben: |
Wow, danke für die tolle Hilfe und die Links (vor allem an Fischkopp). Bringt mich auf alle Fälle nochmal ein gutes Stück weiter. Vielen Dank euch allen
@neuharlingerstrom: Abgabe meiner Arbeit ist in 2 Woche, daher bringen mir spätere Bilder nichts, aber trotzdem danke. |
Moin !
ich bedauere keine "Katastrophenbilder" rechtzeitig zu Ihrer Arbeit liefern zu können. Bin aber andererseits ganz froh aus wohl verständlichen Gründen, daß jene gesuchte Korrosion bei uns zum Glück NOCH nicht eingetreten ist.
Die Grundproblematik bleibt aber interessant und weil erst in den letzten 2-3 Jahren überhaupt so viele Anlagen "frisch" installiert wurden, fehlt einfach noch die Zeitspanne zu entsprechenden "Langzeitstudien" .... Interessant wären solche Daten natürlich für uns küstennahe Anlagenbesitzer auch , um dann ggf. geeignete Maßnahmen treffen zu können. Vielleicht bleiben Sie über Ihre jetzige Arbeit hinaus dem Thema "treu" und könnten uns wiederum informieren , wenn es neue Erkenntnisse gibt.
mfg aus Ostfriesland ... |
_________________ 56 x Sharp NU-180E1 Mono => 10,08 KWp,
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Dach:Azimut 200 Grad, Elevation 40 Grad (3 Strings) + 28 Grad (1 String) Null Schatten aber viel Wind ...
http://www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=2594 |
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neuharlingerstrom
Vielschreiber

Info: Betreiber
Angemeldet: 17.04.2008
Beiträge: 196
Wohnort: 26427 Neuharlingersiel/Ostfriesland
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Verfasst am:
17.06.2008, 08:15 |
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| hgf1948 hat Folgendes geschrieben: |
| Fischkopp hat Folgendes geschrieben: |
| Alexander Haelbich hat Folgendes geschrieben: |
| Das Thema ist damit eigentlich die Korrosionsbeständigkeit von Alu in Küstennähe, oder? |
Sehe ich eher wie Neuharlingerstrom. A2 ist zu schwach legiert für Seeluft, die Verbindung zwischen A2 und Alu könnte auch schon problematisch sein etc. |
Hallo,
nicht nur die Verbindung von Alu mit anderen Metallen, auch reines Aluminium ist nicht seewasserfest.
Daher besteht mein Pneumatischer Teleskopmast (20 m) aus einer Aluminiumlegierung: Al Mg Si F 32, diese ist seewasserfest (ok, der Ammersee ist nun nicht gerade salzhaltig ).
Diese Maste werden auch von der Bundesmarine verwendet.
Moin !
Ist ja sehr interessant dieser Ausflug in die Metallurgie ...und es wäre sicher eine Anregung an die Hersteller von PV Modulen die Karten auf den Tisch zu legen und zu dokumentieren aus welchen Material ihre Rahmen z.B, gefertigt sind. Dann kann der "küstennahe" Konsument auch nach diesem Kriterium sein Module auswählen !
mfg
Gruß hgf |
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SA
Öfters hier

Angemeldet: 20.06.2008
Beiträge: 13
Wohnort: Bottrop
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Verfasst am:
20.06.2008, 16:52 |
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Wir haben Bilder..... Firma EnWi, da wir ein Reinigungsgerät entwickelt haben. Lg |
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thebaldgenie
Neu hier

Angemeldet: 15.06.2008
Beiträge: 5
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Verfasst am:
21.06.2008, 21:21 |
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@SA
hab ne PN geschickt... |
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