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Solar_FV
Stammmitglied


Angemeldet: 20.02.2006
Beiträge: 108
Wohnort: Heroldsberg
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Verfasst am:
14.07.2006, 16:02 |
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Mich würde mal die Meinung der Mitglieder interessieren - wo liegt der Strompreis in 20 Jahren ?
Oder noch besser - wer kennt eine schriftliche Studie oder ähnliches ? |
_________________ Mit freundlichen Grüssen
Frank Tiefel
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Vertrieb und Beratung
Vertrieb von hochwertigen kristallinen Modulen
der Firma PerfectSolar |
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Verfasst am:
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cephalotus
Moderator

Angemeldet: 06.04.2006
Beiträge: 1141
Wohnort: Niederbayern (PV-Anlage)
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Verfasst am:
14.07.2006, 20:13 |
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Ich hab hier ein recht interessantes altes Buch, wie man sich die Welt im Jahre 2000 erwartet.
Da ist von wandgroßen Bildschirmen, fliegenden Autos, Fusionsreaktoren, Städten unter dem Meer, Raumschiffen, Bildtelefonie und ähnlichen Dingen die Rede...
Dass man aber einen Computer in eine Armbanduhr unterbringen kann und dass sich Leute in Internetforen unterhalten hat man nicht mal annährend vorher sehen können...
Ich würde mal davon ausgehen, dass der Strom in 20 Jahren (realtiv gesehen) teurer sein wird als heute, mein Leben würde ich aber nicht darauf verwetten wollen.
mfg |
_________________ 24x Sanyo 205 HIP = 4,92kWp |
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Micro
Fleißiges Mitglied


Angemeldet: 02.07.2006
Beiträge: 348
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Verfasst am:
14.07.2006, 21:02 |
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So eine Studie hätte ich auch gerne, zumal ich darauf hoffe, dass die belegt, dass der Strompreis nicht nur inflationsbereinigt auf dem Niveau der heutigen Einspeisevergütung liegt.
Hat noch jemand den Strompreis von ´86 im Kopf?
Aber vielleicht kommt alles ganz anders und wir kaufen beim Baumarkt nur noch 2 Sprühdosen, eine mit N und eine mit P und produzieren so mit jeder Fläche Strom zu 5cts/Wp.
Schön wärs.
cu,micro |
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MartinSH
Stammmitglied


Angemeldet: 15.03.2006
Beiträge: 46
Wohnort: Wolfenbüttel
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Verfasst am:
15.07.2006, 00:16 |
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MartinSH
Stammmitglied


Angemeldet: 15.03.2006
Beiträge: 46
Wohnort: Wolfenbüttel
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Verfasst am:
15.07.2006, 00:22 |
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Pöt
Stammmitglied

Angemeldet: 04.12.2005
Beiträge: 137
Wohnort: 72525 Apfelstetten
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Verfasst am:
15.07.2006, 05:05 |
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| MartinSH hat Folgendes geschrieben: |
Mag mal jemand eine Zusammenfassung posten?!?! Oder kann ich das hier nicht delegieren?  |
Bitte schön:
Wenn die Politik wieder gescheite Gesetze macht, der Emmissionshandel richtig genutzt wird, mehr Anbieter zu mehr Wettbewerb führen und die Laufzeit der Kernkraftwerke wieder erhöht wird könnten die Strompreise für den Privatmann wieder günstiger werden (für den Großabnehmer sind sie inflationsbereinigt seit den 70er drastistisch gesunken) und Deutschland vom 2-teuersten Platz in Europa wieder ins Mittelfeld kommen. Aber das ist nicht zu erwarten. |
_________________ Habe die Ähre!
Pöt
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Micro
Fleißiges Mitglied


Angemeldet: 02.07.2006
Beiträge: 348
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Verfasst am:
15.07.2006, 08:53 |
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Danke Martin, es wird anhand der Grafiken der Energieagentur NRW schnell deutlich, warum die der Allianzstudie erst 2000 beginnt.
Mit diesen Daten fällt es schon schwer zu belegen, dass der Strompreis in 2026 in der Nähe der heutigen Einspeisevergütung liegen wird.
Kennt nicht jemand ein richtig pessimistisches Szenario?
cu,micro |
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MartinSH
Stammmitglied


Angemeldet: 15.03.2006
Beiträge: 46
Wohnort: Wolfenbüttel
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Verfasst am:
15.07.2006, 10:18 |
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Wie pessimistisch darf's denn sein??? Können wir uns doch selbst machen, oder?
Der Ölpreis schnellt in Folge der Iran Krise sowie des sich verschärfenden Nahost-Konfliktes nicht nur auf 100,00 €/Barrel, sondern gleich auf 125,00 €. Daraus folgt eine Erhöhung der Gaspreise um 65%. Die Raffineriekapazitäten sind voll ausgelastet. Ein Tropensturm hat in den USA einige Betriebe zerstört. Somit steigt der Benzinpreis am Rotterdamer terminmarkt überproportional.
Die Laufzeiten der Kernkraftwerke werden nicht verlängert (o.k. - in diesem Szenario das einzig positive...). Der Strompreis wird durch den exorbitanten Anstieg der Kosten für Öl und Gas an den Strombörsen mit nach oben getrieben. Eine Verdopplung des Preises (vor staatlichen "Nebenkosten") ist schnell erreicht.
Und das alles in den nächsten 6 - 12 Monaten.
O.k. - nur ein paar Gedanken. Aber ist das soooo unrealistisch? Alle Studien der Vergangenheit können noch so gut sein - die Zukunft erklären sie uns nicht. Die Weltwirtschaft zeigt immer wieder, dass auch Dinge gehen die man nie vorher erwartet hätte.
Ein schönes, ertragreiches Wochenende!!!
Martin |
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Solarmax 4200C und 3000C
Am Netz seit Juni 2006
WWW.SolarLog-Home.de/schroeder |
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Micro
Fleißiges Mitglied


Angemeldet: 02.07.2006
Beiträge: 348
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Verfasst am:
15.07.2006, 10:40 |
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Aber ist das soooo unrealistisch?
Hätte ich auch gedacht, bis ich Deine Links betrachtet habe...
Als ich mir die inflationsbereinigte Grafik angeschaut habe, war ich überrascht wie "spitzenfrei" ungeachtet des Weltgeschehens und möglicher Krisenszenarien die Strompreise in Deutschland über einen so langen Zeitraum weitgehend stabil geblieben sind. Kein Wunder,dass sich da wenig Sensibilität entwickelt hat.
Ebenfalls ein schönes WE und guten Ertrag
Micro |
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MartinSH
Stammmitglied


Angemeldet: 15.03.2006
Beiträge: 46
Wohnort: Wolfenbüttel
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Verfasst am:
15.07.2006, 11:35 |
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Nun, die Welt ist eine andere geworden.
Derzeit haben wir eine meiner kenntnis nach nie dagewesene breite Front von weltpolitischen Risiken - jede für sich einzeln betrachtet nicht zu problematisch. Aber es sind viele (Irak, Iran, Nahost, Afghanistan, Terror Russland, USA (?!) etc.). Irgendwann werden unsere fossilen Energieträger doch mal zui Ende gehen. Dass wir immer noch etwas haben, obwohl man in den 70ern glaubte es gehe nur noch drei Jahrzehnte, liegt einzig und allein am gestigenen Preis für Energie: Die statistiken weisen bei Erdöl z.B. nicht das Vorkommen, sondern das unter ökonomischen gesichtspunkten förderbare Vorkommen aus. Höherer Preis ---> mehr Erschließungs- und Förderaufwand möglich.
Ich bin wahlrich kein Pessimist, aber an steigende Energiekosten sollten wir uns schon einmal gewöhnen. Und uns über die Sonne freuen...
Martin |
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Solar_FV
Stammmitglied


Angemeldet: 20.02.2006
Beiträge: 108
Wohnort: Heroldsberg
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Verfasst am:
15.07.2006, 12:55 |
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Ich sehe das Ganze schon etwas komplizierter - die Energienachfrage steigt weltweit um ein vielfaches an. China will dementsprechend leider nicht nur in Solar investieren , sondern auch in mindestens 20 Atomkraftwerke usw.
Auch werden bestimmt die Wüstenflächen mit Thermischen Kraftwerken vollgepflanzt und der Strom verkauft....
Deshalb wäre da ne Studie klasse gewesen - das ist natürlich schwer.
Ich spreche darüber natürlich auch mit den Kunden - es ist ja auch ein Argument, zusagen, der Strompreis wird weiterhin ansteigen - schon aus diesem Grund lohnt sich die Investition in Fotovoltaik.
Auch oder Gerade nach der Laufzeit von 20 Jahren.
Wenn ich den produzierten Strom dann noch mit ca. 35 Cent verkaufen kann, bin ich doch fein raus. Der EVU verkauft Ihn weiter mit ca. 45-50 Cent und hat keinerlei weitere Kosten..... (Betreibungskosten, Investitionen in Anlagenbau usw.)
Klar muß ich nach 20 Jahren schon ein paar EUR nochmal reinstecken, aber meine Anlage ist bezahlt. So könnte ich mir das schon vorstellen. |
_________________ Mit freundlichen Grüssen
Frank Tiefel
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cephalotus
Moderator

Angemeldet: 06.04.2006
Beiträge: 1141
Wohnort: Niederbayern (PV-Anlage)
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Verfasst am:
15.07.2006, 20:36 |
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| Micro hat Folgendes geschrieben: |
Aber ist das soooo unrealistisch?
Hätte ich auch gedacht, bis ich Deine Links betrachtet habe...
Als ich mir die inflationsbereinigte Grafik angeschaut habe, war ich überrascht wie "spitzenfrei" ungeachtet des Weltgeschehens und möglicher Krisenszenarien die Strompreise in Deutschland über einen so langen Zeitraum weitgehend stabil geblieben sind. Kein Wunder,dass sich da wenig Sensibilität entwickelt hat. |
Das liegt daran, dass die reinen Stromproduktionskosten (die z.B. von Brennstoffpreisen abhängig wären) bisher nur einen recht kleinen Prozentsatz an den Strompreisen für den Endverbraucher ausgemacht haben.
Das kann sich aber durchaus ändern.
Man nehme nur mal als Szenario, dass der Heizölpreis um weitere 50% steigt (kann prinzipiell in 1 Jahr passieren), was dann wiederrum dazu führen könnte, dass Heizen mit Strom (z.B. über Wärmepumpen) plötzlich renatbel wird, was wiederrum den Stromverbrauch enorm ankurbeln könnte.
Vielleicht ist Autofahren in den Großstätten in ein paar Jahren stark eingeschränkt oder verboten (Ozon, Feinstaub,... ist ja heuer noch kein problem, weils viel regnet, aber wartet mal den nächsten trockenen Sommer ab!) und dann werdens in 20 Jahren plötzlich ein recht hoher Anteil Elektroautos sein, die ebenfalls Strom brauchen.
So ziemlich genau um 2015 herum werden wir wohl den Ölförderpeak erleben (da sind sich divesre Experten weitgehend einig), ab dann geht die Ölförderung zurück, trotz steigender Nachfrage.
Ich kann mir nur schwerlich vorstellen, dass sich die Kosten für Energie davon nicht ganz erheblich beeindrucken lassen werden.
Ich prophezeie z.B. für 2020 einen Kraftstoffpreis von deutlich über 2€ pro Liter, Heizölkosten über 1€ pro Liter, beim Strom wage ich keine Prognose.
mfg |
_________________ 24x Sanyo 205 HIP = 4,92kWp |
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Atommafia
Fleißiges Mitglied

Angemeldet: 28.08.2005
Beiträge: 582
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Verfasst am:
16.07.2006, 09:52 |
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Tach
| cephalotus hat Folgendes geschrieben: |
Ich prophezeie z.B. für 2020 einen Kraftstoffpreis von deutlich über 2€ pro Liter, Heizölkosten über 1€ pro Liter, beim Strom wage ich keine Prognose.
mfg |
man wird sich an Kernkraft erinnern, viel Strom bei wenig
Müll, und der wird in ein Endlager in Rußlands Einöde verbudelt.
Aus den Augen, aus dem Sinn.
Fertig
Und das Jammern der Ökos ist der Bevölkerungsmehrheit bei den Heizkosten
egal
MfG |
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Elektron
Administrator

Info: Betreiber
Angemeldet: 10.01.2005
Beiträge: 2560
Wohnort: 88457 Kirchdorf
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Verfasst am:
16.07.2006, 09:58 |
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| Atommafia hat Folgendes geschrieben: |
und der wird in ein Endlager in Rußlands Einöde verbudelt.
Aus den Augen, aus dem Sinn.
Fertig
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Wieviel Energie verbaucht den so eine produzierte kWh aus AKW im Endlager?
Das 10fache oder das 100fache oder noch mehr?
Gruß Elektron |
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Kollektor
Moderator

Info: Betreiber
Angemeldet: 31.08.2005
Beiträge: 1847
Wohnort: Südliche Weinstraße
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Verfasst am:
16.07.2006, 10:59 |
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Jahrtausendelang haben die Menschen so viel Energie verbrauchen können wie die unmittelbare Umgebung hergegeben hat. Mit Beginn der Industrialisierung waren wir in der Lage, die in Milliarden von Jahren angesammelten und gespeicherten weltweiten Vorräte an fossiler Energie zu nutzen und auszubeuten. Diese Ära wird wohl in wenigen Jahrzehnten zu Ende sein.
Heute haben wir die Kenntnisse unsere benötigte Energie direkt und nachhaltig zu gewinnen. Energie aus Geothermie, Wasserkraft, Windkraft, Biomasse und Solarenergie reicht völlig aus unseren Bedarf zu decken. Müssen wir nicht mehr erfinden, müssen wir nur noch großtechnisch aufbereiten. Die Sonne strahlt mehr als die 10000fache Menge der benötigten Energie auf die Erde !!!
Als Beispiel unser Lieblingskind, die Photovoltaik: Moderne Dünnschichtmodule liefern während ihres Lebenszyklus 25 mal mehr Energie als man braucht sie herzustellen ( bei monokristallinen Modulen liegt der Faktor bei etwa 5 und bei polykristallinen Modulen bei etwa 6 ). Die ökologische Bilanz stimmt also und die ökonomische Bilanz wird folgen. In 20 Jahren werden große Wüstengebiete zu gigantischen Kraftwerken und Wasserstofflieferanten.
Öl, Gas und andere fossile Rohstoffe spielen für die zukünftige Energieversorgung keine große Rolle mehr. Energie wird dann ( inflationsbereinigt ) sogar billiger sein als heute. Unter Berücksichtigung der Inflation schätze ich den Strompreis 2026 auf etwa 25 bis 50 Cent pro KWh.
Unsere Dach-PV-Anlagen helfen entscheidend mit die Entwicklung voranzubringen, schon deshalb sehe ich die momentane Einspeisevergütung gesellschaftlich als wichtige Investition in die Zukunft und nicht etwa als Beitrag für die jetzige Energieversorgung. |
_________________ Sonnige Grüße
Kollektor |
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