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MarkS80
Neu hier

Angemeldet: 11.05.2008
Beiträge: 8
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Verfasst am:
11.05.2008, 18:56 |
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Hallo zusammen,
hat jemand von euch schon Erfahrungen mit Fremdwährungsdarlehen gemacht? Als ich letztes Jahr meine PV Anlage aufgebaut habe, hat mir meine Hausbank als Finanzierungsalternative ein CHF- Darlehen angeboten. Habs nicht gemacht, weil ich mich damit nicht auskenne.
Aber im Rückblick hätte es sich schon rentiert => niedrigere Zinsen als normaler Bankkredit und der Franken hat auch noch an Wert verloren, so dass ich auch noch Kursgewinne gemacht hätte.
Let the sun shine |
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Verfasst am:
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Häuslesbesitzer
Fleißiges Mitglied

Info: Betreiber
Angemeldet: 24.02.2008
Beiträge: 439
Wohnort: 70839
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Verfasst am:
11.05.2008, 22:33 |
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Vor 1 Jahr war der Franken schwächer als jetzt, sodass deine SFR Finanzierung mehr gekostet hätte. www.comdirect.de, Informer, Märkte. Währungen, SFR/€ 1 Jahr.
Aber generell war es über viele Jahre besser in SFR, weil die Zinsen ca. 1 -1,5% niedriger sind. Der Spread war schon mal höher.
Viele Banken machen es aber erst ab 50.000 € und nur bei gewisser Bonität...
Ich hab mir es überlegt, aber es nicht gemacht, was bisher richtig war.... |
_________________ 12 SCN 175 Wp = 2,1KWp an SB 2100 TL und 2*15 SCN 175Wp = 5,25KWp an SB 5000 TL HC. Total 7.35 KWp. 24°+175° in 70839. Modulhersteller: Jiangsu Shunda, China. |
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Sonnenstevie
Vielschreiber

Info: Betreiber
Angemeldet: 24.03.2008
Beiträge: 298
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Verfasst am:
12.05.2008, 19:50 |
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Frage dazu: Sind denn neben den Krediten in Schweizer Franken auch Währungsabsicherungen angeboten worden, also im Paket? Oder haben die Banken nur niedrigere Zinsen geboten und das Währungsrisiko offen gelassen?
Viele Grüße
Stevie |
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gurgi77
Stammmitglied

Info: Betreiber
Angemeldet: 02.10.2007
Beiträge: 86
Wohnort: 51XXX NRW
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Verfasst am:
12.05.2008, 20:16 |
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Ich persönlich würde keine FW-Finanzierungen eingehen, schon gar nicht über einen Zeitraum von 10 oder mehr Jahren. Eine Währungsabsicherung kostet schlicht und einfach Geld. Dann muss man schon sehr genau rechnen ob es sich wirklich loohnt dieses Risiko einzugehen. Meiner Meinung nach sollten bei einer Finanzierung von Anfang an alle Kosten bekannt sein (Effektivzins und ggf. Nebenkosten wie RSV).
Gurgi77 |
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phoenixx2007
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 21.07.2007
Beiträge: 904
Wohnort: 83
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Verfasst am:
12.05.2008, 22:18 |
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Hallo miteinaner!
Fremdwährungs Finanzierungen etwa in CHF sind bei uns noch eher selten.
Anders z.B.in Österreich!
Ich habe meine ersten Anlagen in 2004 mit dem CHF in Kombi mit nen Bausparvertrag (nom.1,95%Zins) gemacht. Dadurch muß ich nicht 10Jahre im CHF bleiben, sondern kann den Bausparer auf schnell ansparen (5-7Jahre). So Zahle ich in dieser Zeit die Zinsen des Fremdwährungsdarlehen (bei mir bis jetzt schwankend zwischen 2+4%) und wechsle danach zum Bausparer! Mit der ansparsumme in diesem BS kann ich dann nach 5-7Jahren (je nach PV einnahmen und den Investitionskosten) den CHF zur hälfte zurück zahlen und mit dem Darlehen des BS zu eff. Zinsen von 2,34% den Rest noch ab bezahlen.
Meiner meinung nach ist es jedoch nur <Interessant in Fremdwährung zu Finanzieren wenn der Deviesenkurs zum Euro günstig ist!
Heute ist er z.B. bei 1Euro ist 1,624CHF! Ich bin z.B. bei 1,5308CHF eingestiegen und könnte wenn ich nu rausgehen würde einen Kursgewinn von 8400.-Euro Realisieren!
Also! Im moment würde ich nicht in CHF Finanzieren, vor etwa 1Monat währe es sehr sinnvoll gewesen den der Kurs ist bei 1€ zu 1,56CHF gewesen!
Wer allerdings die Zinsen Fix machen möchte, oder das Wächselkursrisiko absichern will der sollte es lieber gleich lassen
Schöne Grüße vom Phoenixx  |
_________________ 51kwp-PVAnlagen von SolarFabrik-Sanyo-Solarworld auf den Süd und Westdächern
In www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=1941 unter Sunkraft 1-5 und solarstromsternwarte1, www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=1326 zu finden. |
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MHL2BUE
Stammmitglied

Info: Betreiber
Angemeldet: 19.02.2008
Beiträge: 137
Wohnort: Baden
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Verfasst am:
13.05.2008, 11:55 |
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Eigentlich ist die Antwort sehr einfach: No risk, no fun.
Habe mein Häuschen ebenfalls über Franken finanziert. Liege seit Jahren 1,5-2% unter dem deutschen Zinssatz. Ich bin direkt an den Schweizer Diskont/LIBOR gekoppelt und kann mich entscheiden, ob ich 1-3-6 oder 12 Monate Bindung eingehe.
Meinen privaten Anteil am Häuschen (habe ein 2-Familienhaus) habe ich bisher wesentlich schneller tilgen können. Den vermieteten Teil habe ich als endfälliges CHF-Darlehen. Um hier das Risiko zu minimieren wird parallel ein Fond angespart, der ebenfalls in CHF aufgelegt ist. Damit schließe ich die Währungsrisiken fast aus und kann trotzdem von den niedrigen Zinsen profitieren.
Aber wie am Anfang gesagt: No risk, No fun. Wenn Du Dich mit solch einer Finanzierung nicht detailliert auseinandersetzt, solltest Du die Finger davon lassen.
Matze |
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