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xinory
Neu hier

Angemeldet: 28.01.2008
Beiträge: 1
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Verfasst am:
28.01.2008, 14:53 |
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guten tag,
wir sind im moment am planen einer PV anlage,
leider ist es mir unmöglich mein pultdach mit 30° zu erbauen, da ich sonst bei einer hallenbreite von 20 - 25 metern in extreme höhen komme .
nun mein gedanke das dach ziemlich flach auszurichten um baukosten zu sparen. allerdings macht es ja keinen sinn wenn ich dadurch zu hohe verluste habe!
meine position:
N 48° 03' 9''
O 9° 01' 50''
danke schonmal, gruß
Adrian |
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Verfasst am:
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SunForFree
Fleißiges Mitglied


Info: Solarteur
Angemeldet: 25.09.2006
Beiträge: 335
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Verfasst am:
28.01.2008, 15:04 |
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Hallo,
gegenüber dem 30° Dach hat das 22,5 in deiner Gegend ca. 2-3% Minderertrag und das 11° Dach ca 6-8% |
_________________ SunForFree GmbH
In der kleinen Heide 4
53842 Troisdorf
Tel: +49 2241 9744972
Fax:+49 2241 9744973
mailto: info@sunforfree.de
www.sunforfree.de |
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mmm007
Neu hier

Angemeldet: 28.01.2008
Beiträge: 1
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Verfasst am:
28.01.2008, 17:20 |
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Hallo,
ich habe auch eine Frage bzgl. Minderleistung bei 15 Grad Dachneigung.
Standort 74564.
Welche Dachneigung ist eigentlich am besten?
Lohnt sich bei 15 Grad eine Erhöhung auf 23-25 Grad?
Besten Dank für Eure Antworten. |
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SunForFree
Fleißiges Mitglied


Info: Solarteur
Angemeldet: 25.09.2006
Beiträge: 335
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Verfasst am:
28.01.2008, 17:25 |
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| mmm007 hat Folgendes geschrieben: |
Hallo,
ich habe auch eine Frage bzgl. Minderleistung bei 15 Grad Dachneigung.
Standort 74564.
Welche Dachneigung ist eigentlich am besten?
Lohnt sich bei 15 Grad eine Erhöhung auf 23-25 Grad?
Besten Dank für Eure Antworten. |
Hallo, in deiner Region würdest du durch die Aufständerung ca. 3% Mehrertrag erreichen.
Wenn man jetzt die Mehrkosten einer Aufständerung betrachtet, lohnt sich das nicht. |
_________________ SunForFree GmbH
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www.sunforfree.de |
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germanfarmer
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 12.03.2006
Beiträge: 1130
Wohnort: Südniedersachsen
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Verfasst am:
28.01.2008, 17:28 |
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...bei 15° würde ich über keine Aufständerung nachdenken...
...wenn Du auf 22° erhöhst werden die Kosten in keinem Verhältniss zum Nutzen stehen...
...allerdings musst Du Dir bei einem rel. flachen Dach eher Gedanken um die Reinigung machen als bei einem rel. steilen, wo die Module zuverlässig vom Regen gesäubert werden...
...auch bleibt Schnee eher liegen, daher auf stabile Dachhaken, Montagesysteme und Module achten...
...ansonsten sehe ich bei 15° kein Problem...
Gruß
germanfarmer |
_________________ Module: "Schüco S130-SP" und "Schüco S175-SP-3".
Wechselrichter von SMA der Typen: "SB 5000TL HC MS", "SMC 7000TL" und "SB 3300".
Datenlogger: "Sunny Boy Control". |
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superhaase
Forumsinventar

Info: Betreiber
Angemeldet: 14.11.2006
Beiträge: 995
Wohnort: München
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Verfasst am:
28.01.2008, 19:28 |
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Allgemein werden wegen der Reinigungswirkung von Regen und Schnee mindestens 16° bis 20° empfohlen (je nach Autor).
Der Minderertrag ist bei 20° Dachneigung im Vergleich zu 30° nicht bedeutend. Drunter wird schon spürbar.
Ich würde also nach Möglichkeit 20° bauen - bis 15° ist auch noch ok, falls das Dach nicht mit 20° zu machen ist.
Weniger Neigung würd ich nicht machen, dann lieber die Module auf dem zu flachen Dach aufständern.
ciao,
sh |
_________________ 10.08 kWp mit 48 Sanyo HIP210, 1 Sunways NT6000 und 1 Sunways NT5000. Flachdachgestell mit 20°. Inbetriebnahme 13.7.2006.
http://www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=717 |
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rkramer
Stammmitglied


Angemeldet: 29.12.2006
Beiträge: 74
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Verfasst am:
01.02.2008, 23:29 |
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Hallo,
ich habe zwei Anlagen mit jeweils ca. 30kW mit 5° bzw mit 15° Neigung laufen. Im Winter ist der Unterschied schon erheblich (20-30%). Im Sommer bringen sie den gleichen Ertrag. Übers Jahr sind etwa 50kWh/kWp Differenz zu erwarten. Die Reinigung scheint mir nicht das Problem. Ich habe bei meiner 5° Anlage versuchsweise nur eine Hälfte mit dem Wasserschlauch gereinigt, die andere Hälfte nicht und konnte im Tagesertrag keine Unterschiede feststellen. Es hat sich nur gezeigt, das sich auf dem Glas ein dünner "Schmierfilm" bildet der sich durch den Regen nicht löst, unabhängig von der Neigung.
Aus optischen Gründen, wegen geringer Baukosten, der deutlich höheren Ausnutzung der Dachfläche (3x soviel Module) und der geringeren Windlast habe ich meine Entscheidung so getroffen. Ich habe es bisher nicht bereut.
www.solarstatistik.de/1494 |
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superhaase
Forumsinventar

Info: Betreiber
Angemeldet: 14.11.2006
Beiträge: 995
Wohnort: München
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Verfasst am:
02.02.2008, 14:50 |
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| rkramer hat Folgendes geschrieben: |
| Es hat sich nur gezeigt, das sich auf dem Glas ein dünner "Schmierfilm" bildet der sich durch den Regen nicht löst, unabhängig von der Neigung. |
Na dann schau mal in 2 bis 3 Jahren nochmal nach, dann wirst Du schon einen deutlichen Unterschied feststellen.... und es wird dann von Jahr zu Jahr schlimmer.
Wenn man die Möglichkeit hat, aufs Dach zu steigen und die Module alle 1-2 Jahre zu waschen, dann ist ja OK.
15° ist auch schon das allerunterste Minimum hinsichtlich Reinigungswirkung von Regen und Schnee.
Wie gesagt empfehlen einige "Autoren" mindestens 20°. |
_________________ 10.08 kWp mit 48 Sanyo HIP210, 1 Sunways NT6000 und 1 Sunways NT5000. Flachdachgestell mit 20°. Inbetriebnahme 13.7.2006.
http://www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=717 |
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phoenixx2007
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 21.07.2007
Beiträge: 985
Wohnort: 83
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Verfasst am:
02.02.2008, 15:18 |
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Hallo xinory!
Wursch ist weniger dachneigung mit sicherheit nicht. So muß bei 20° unter dem optimum (deutschland 28-37° je nach region) mit 10% minderleistung gerechnet werden. Bei -10°/ca.5%, bei -5°/ca.2%!
Und 2% hört sich sicherlich nicht viel an, nur sind das z.B. bei meiner 30kwp anlage im jahr 340€uro Netto! Und 340€ x 20jahre sind 6800€uro! Egal, na ich weis nicht?! Haben und nicht haben?!
Grüße Phoenixx  |
_________________ 51kwp-PVAnlagen von SolarFabrik-Sanyo-Solarworld auf den Süd und Westdächern
In www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=1941 unter Sunkraft 1-5 und solarstromsternwarte1, www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=1326 zu finden. |
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cephalotus
Moderator

Angemeldet: 06.04.2006
Beiträge: 1135
Wohnort: Niederbayern (PV-Anlage)
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Verfasst am:
03.02.2008, 11:18 |
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Die Hälfte unserer Anlage hat 23° Neigung, die andere Hälfte 28°.
Man sieht zwar Unterschiede im Tagesverlauf und auch der Schnee rutscht bei 28° schneller ab, aber im Jahresverlauf (die flache Neigung bringt morgens, abends und im Sommer mehr Ertrag) schätze ich die Unterschiede auf vielleicht 1%.
10% Unterschied zwischen 20° und 30° halte ich für absolut falsch.
Ich würde die Module bei 15° montieren und ggf welche verwenden, die einen niedrigeren Temperaturkoeffizienten haben. Flache Anlagen bringen die Mehrerträge im Sommer, wenn es heiß ist!
Völlig unabhängig von den Kosten spricht für die flache Monatge direkt aufs Dach:
- unanfälliger bei Stürmen!!! (etwas anfälliger bei Hagel)
- optisch schöner
- man bekommt deutlich mehr Leistung aufs Dach.
- keine Eigenverschattung bei niedrigem Sonnenstand (morgens und abends steht die Sonne immer niedrig), dieser Verlust wird beim Aufständern gerne unterschlagen!
mfg |
_________________ 24x Sanyo 205 HIP = 4,92kWp |
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phoenixx2007
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 21.07.2007
Beiträge: 985
Wohnort: 83
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Verfasst am:
03.02.2008, 11:39 |
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Hallo cephalotus!
Du schätzt bei deiner anlage1%?! Würd mich mal interessieren was raus kommt wenn du abliest
Außerdem sagte bis jetzt keiner 10%minus bei lediglich 10°.
Ich grüße dich, phoenixx  |
_________________ 51kwp-PVAnlagen von SolarFabrik-Sanyo-Solarworld auf den Süd und Westdächern
In www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=1941 unter Sunkraft 1-5 und solarstromsternwarte1, www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=1326 zu finden. |
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solerling
Forumsinventar

Angemeldet: 01.03.2006
Beiträge: 635
Wohnort: 85
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Verfasst am:
03.02.2008, 13:50 |
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....habe jetzt gerade mal die momentane Leistung von zwei verschiedenen Dachneigungen abgelesen
jeweils 33 mal 180 Watt = 5,94 kwp
Dachneigung ca. 12° 2883 Watt
Dachneigung ca. 46° 4868 Watt
ist momentan schon ein grosser Unterschied,doch im Sommer sieht das schon ganz anders aus
Gruss Josef |
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gonzobuster
Stammmitglied


Angemeldet: 02.06.2006
Beiträge: 66
Wohnort: Kelsterbach
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Verfasst am:
03.02.2008, 13:57 |
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hi @ all,
die theoretischen optimalen Dachneigungen haben meist einen Schönheitsfehler : Sie berücksichtigen nicht das lokale Wetter !!!
So läuft unsere 15° Anlage mit vergleichbarer Systemtechnik besser (!) als irgendeine 20° oder gar 30° geneigte Anlage und kommt regelmässig über 1000 ...
Der Mehraufwand durch Untergestell und Montage, Materialeinsatz und der Verlust der effektiven Nutzfläche steht meiner Meinung nach nicht im Verhältnis. Bei 12° würde ich halt nen Wartungsgang machen und einmal im Jahr kontrollieren, wie stark die Verschmutzung ist.
mit sonnigen Grüßen |
_________________ "online" mit
3,145 kWp Scheuten 180A @ Grosse DEW 50 und 1,92 kWp Kaneka K60 @ IG 15... |
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phoenixx2007
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 21.07.2007
Beiträge: 985
Wohnort: 83
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Verfasst am:
03.02.2008, 14:46 |
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@gonzobuster,
Regiowetter kann man per fern diagnose aber nicht einschätzen!
Und bei deiner 15°anlage wird die ursache der super erträge doch darin zu suchen sein weil alles bis auf die dachneigung perfekt paßt und zusätzlich deine regio-sommer besser ausgefallen sind als die frühjahr, herbst und winter wo steilere dächer wieder besser kwh sammeln können!?
Erträge von dächern werden doch nicht schlagartig ab einer bestimmten dachneigung besser oder schlechter , sondern mitunter so gleitend das es vielmehr bei wenigen % nur nicht auffällt weil diese auswirkung in anderen einflüßen erst mal untergeht!
Grüße Phoenixx [/img] |
_________________ 51kwp-PVAnlagen von SolarFabrik-Sanyo-Solarworld auf den Süd und Westdächern
In www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=1941 unter Sunkraft 1-5 und solarstromsternwarte1, www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=1326 zu finden. |
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gonzobuster
Stammmitglied


Angemeldet: 02.06.2006
Beiträge: 66
Wohnort: Kelsterbach
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Verfasst am:
04.02.2008, 12:39 |
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@ phoenixx2007:
also nochmal : die Vorteile einer theoretisch perfekten Neigung werden bei einer nachträglichen Aufständerung schlicht kontakariert durch Flächenverlust bzw. Verschattung einzelner Reihen, höherer Material- und Montageaufwand, Windangriffslasten.
Deshalb würde ich eine 12° Dachneigung NICHT auf Teufel komm raus versuchen änderen zu wollen. Wie Du schon gesagt hast, sind ein paar Grad Unterschied nicht kriegsentscheident, wohl aber paar hundert Euro mehr pro kWp !!!
Ausserdem kann ich die "opitmale Neigung" von ca. 28° für den 50. Breitengrad NICHT bestätigen. Bleibe dabei, das ca. 15-20° opti sind...
mit sonnigen Grüßen
Christof |
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