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kuddi
Fleißiges Mitglied


Info: Solarteur
Angemeldet: 10.10.2005
Beiträge: 423
Wohnort: nördliche Oberpfalz
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Verfasst am:
04.02.2006, 18:44 |
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Auf das Thema DC-Verkabelung ist hier bisher nur wenig eingegangen worden.
Ich selbst bin spätestens bei dem thread http://www.photovoltaikforum.com/viewtopic.php?t=976 nachdenklich geworden.
Als ich als völlig unbedarfter Anfänger als vorbereitende Massnahme für die Anlage in Absprache mit dem Solarteur vier reguläre Adernpaare (2,5mm) vom Speicher zum Keller mit Mühe und um einige Ecken in einem alten Kamin und teilweise durch ein 100er-Lüftungsrohr (Dunstabzugshaube) verlegt habe (ca 15m), wusste ich noch nicht, dass so hohe Spannungen drüberlaufen werden und Lichtbogen und Spannungsüberschlag ein Thema sind.
Mein Solarteur hat sowohl Querschnitt als auch Verlegung nur soweit kommentiert, dass das "schon passt".
Im Speicher habe ich eine Verteilerdose montiert auf die der Solarteur später die Kabel der Strings draufgeklemmt - mit Lüsterklemme und ohne Aderendhülsen.
Da ich noch ein Adernpaar frei hatte, habe ich dieses für ein 12V-Modul (für WR-Lüfter) verwendet. Das läuft gemeinsam mit den PV-Kabeln im selben Verteiler und runter zum WR. Ist nicht die feine Art - ich weiss, aber ist dies kritisch ?
Im Keller hat Solarteur auf "meine" 2,5er Kabel dann MC-Stecker aufgequetscht (was im letzten August Ursache für einen 3-tägigen Ausfall war - die Zugentlastung der MC-Stecker hat nicht gewirkt da die Kabel zu dünn waren).
Ausserdem würde mich interessieren, wie bei euch die Verlegung der Solarkabel auf dem Gerstell erfolgt. Bei mir wurde das Kabel z.T. um das Gestell gewickelt, z.T. hängt es unter den Modulen nur so herum. Auch die Steckverbindungen sind nicht extra zugentlastet sondern baumeln so mit herum. Ist das so normal ?
Ich will hier nicht über meinen Solarteur herziehen - habe schon den Eindruck, dass er gut konfiguriert hat. Auch sonst erscheint er mir kompetent - Anlage läuft prima. Es geht mir darum zu erfahren, wie das bei euch aussieht. Vor allem das Lüsterklemmengewurschtel im Unter-Dach-Verteiler und die mögliche Gefahr von Spannungsüberschlägen beunruhigt mich.
Danke für euere Kommentare,
Kurt |
_________________ IB:16.06.05 Dach:180°/48° Module:38xBP3160=6,08kWp WR:1xSB5000TL-MS (gekühlt) Logger:SBC(Powerline) |
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Verfasst am:
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Bert1
Stammmitglied

Angemeldet: 13.11.2005
Beiträge: 64
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Verfasst am:
04.02.2006, 18:57 |
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Hi!
Besonders Professionell sieht das gerde nicht aus. Es wäre besser gewesen einen KLemmstein bzw. Reihenklemmen zu verwenden und diese in einen größeren Abzweigkasten unter zu bringen.
Bert |
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Stefan
Stammmitglied

Angemeldet: 21.08.2005
Beiträge: 111
Wohnort: Alsdorf
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Verfasst am:
05.02.2006, 09:36 |
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Hallo Kuddi,
ich bin zwar kein Fachmann aber Bert's Kommentar
| Zitat: |
| Besonders Professionell sieht das gerde nicht aus. |
halte ich noch für geschmeichelt.
Welche Gefahr von der Verteilerdose bzgl. Lichtbogen ... ausgeht, kann ich nicht beurteilen, wie gesagt bin kein Fachmann. Für ganz banal halte ich das jedenfalls nicht.
Um zu retten, was zu retten ist, solltest Du im ersten Schritt diese Verteilerdose durch einen Freischalter (Material ca. 100,-€) für Deine Stringanzahl ersetzen.
Hier findest Du einen Klemmblock, wo Du eine saubere fachmännische Installation vornehmen bzw. vornehmen lassen kannst.
Weiterhin hat dieses Teil den Vorteil, dass Du ohne irgendwelche Stecker ziehen zu müssen (Lichtbogen) die Gleichstromseite zum WR sehr einfach spannungsfrei schalten kannst.
Was mich ausserdem ein wenig nachdenklich stimmt, ist das Kabel, welches Du von dem Abzweigkasten zum WR verlegt hast.
Meines Wissens werden hier auch gewisse Anforderungen an die Isolierung (z.B. H07) je nach Verlegeart gestellt (wie bereits erwähnt bin kein Elektriker).
Was für Kabel hast Du verlegt?
Welcher Aderquerschnitt wurde für das Solarkabel verwendet?
Gruß
Stefan |
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Luke
Forumsinventar

Angemeldet: 25.11.2005
Beiträge: 1866
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Verfasst am:
05.02.2006, 11:07 |
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Hallo Kuddi,
ein Lichtbogen ensteht wenn eine Gleichstromleitung getrennt wird...
...dann stoppt der Stromfluß nicht augenblicklich, sondern fließt durch Ionisation der Luft weiter...
...und erzeugt den Lichtbogen...
...nach diesem Prinzip funktionieren E-Schweißgeräte...
...wenn nichts getrennt wird, gibts keinen Lichtbogen...
...die Verdrahtung im Abzweigkasten erinnert schon an Tombstone (Wilder Westen)...
...bei einem Wackelkontakt hast Du vermutlich Deinen Lichtbogen...
...Stefans Rat kostet zwar Geld, sollte IMHO aber dringend berücksichtigt werden
(habe irgendwo gelesen, dass Freischalter demnächst zumindest bei Neuanlagen grundsätzlich vorgeschrieben sein sollen)
Mein Solateur hat für die DC Leitung zum WR übrigens 4 mm2 vorgesehen, spezielles Solarkabel Typ HIKRA 115
UND LASS DIE ARBEIT VOM FACHMANN MACHEN, BEIM AUFTRENNEN DER KLEMMEN BESTEHT SELBSTVERSTÄNDLICH DIE DIREKTE GEFAHR DES LICHTBOGENS
respectfully
Luke |
Zuletzt bearbeitet von Luke am 05.02.2006, 11:20, insgesamt einmal bearbeitet |
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fadeka
Moderator
Angemeldet: 11.09.2005
Beiträge: 196
Wohnort: 94110 Wegscheid
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Verfasst am:
05.02.2006, 11:12 |
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Hallo kuddi
Bei mir werden die Kabel am Gestell durch jede Menge Kunststoffkabelbinder gehalten. Die Leitungen wurden auf einen Strang zusammengeführt und dann durch einen Lüftungsziegel, denn ich mir eingens besorgt habe, unters Dach geführt. Unter dem Lüftungsziegel wurden die Kabel dann in ein Kunststoffrohr (schwarz gerippt, beweglich)gezogen und an der Aussenwand zum WR geführt.
Gruss
Franz |
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blabla
Forumsinventar


Angemeldet: 08.06.2005
Beiträge: 661
Wohnort: 86551 Aichach
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Verfasst am:
05.02.2006, 12:32 |
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@ Kuddi
Die Dose würde dringend entfernen. Ich seh zwar jetz im Moment davon keine Gefahr ausgehen, aber sollte mal jemand an den Kabeln wackeln oder die adern brechen, weil keine aderendhülsen verwendet wurden, kanns zu nem Brand kommen. Nen Freischalter kannst installieren, ich persönlich seh aber keinen Sinn darin. Sobald man den WR ausschaltet, kann man auch ohne Probleme die Stecker ziehen.
| Luke Short hat Folgendes geschrieben: |
ein Lichtbogen ensteht wenn eine Gleichstromleitung getrennt wird...
...dann stoppt der Stromfluß nicht augenblicklich, sondern fließt durch Ionisation der Luft weiter...
...und erzeugt den Lichtbogen... |
aber nur, wenn Strom über die Leitung fließt. Zum anderen ensteht ein Lichtbogen auch, wenn der abstand zwischen + und - zu gering, bzw. die Spannung hoch genug ist, dass die Luft ionisiert wird. Stichwort "Überschlag". Genau da sehe ich auch die Gefahr bei dieser Dose.
| Luke Short hat Folgendes geschrieben: |
| ...nach diesem Prinzip funktionieren E-Schweißgeräte... |
Schweißgeräte funktionieren nach dem Kurzschlussprinzip. Spannung geht gegen 0 und der Strom gegen den eingestellten Wert.
| Luke Short hat Folgendes geschrieben: |
| ...wenn nichts getrennt wird, gibts keinen Lichtbogen... |
Wie oben bereits gesagt, die Gefahr bei Überschlägen ist viel größer. Der Lichtbogen beim Trennen ist gleich wieder weg. Ein Überschlag entsteht meistens aber schleichend und unbemerkt. Die Brandgefahr ist viel höher. |
_________________ 2x Sunways NT 6000, 52x Sanyo HIP 190 BE3, 9,88kWp
WR1: 3 Strings a` 8 Module, 1 Temperatur- und Einstrahlungssensor, Neigung 30°, Azimut 180°
WR2: 1 String a` 10 Module, 2 Strings a` 9 Module, Neigung 40°, Azimut 180° |
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Luke
Forumsinventar

Angemeldet: 25.11.2005
Beiträge: 1866
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Verfasst am:
05.02.2006, 14:45 |
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| Zitat: |
| Der Lichtbogen beim Trennen ist gleich wieder weg |
falsch, ist erst weg, wenn kein Ladungsträgertransport mehr stattfindet, dass kann bei bereits ionisierter Luft eine erstaunlich große Strecke sein
und blabla, schau doch mal nach wie ein Inverterschweißgerät funktioniert...
Zur Lichtbogenentstehung durch Spannungsüberschläge: ist natürlich auch möglich, zum Glück hat die Luft aber eine relativ hohe Isolationsfähigkeit, ich schätze ca. 1000 V / mm...
...zumindest wenn sie trocken ist
| Zitat: |
| aber nur, wenn Strom über die Leitung fließt |
unglaublich scharfsinnige Schlußfolgerung...
...jedenfalls bin ich beruhigt, dass wir beide eine Gefahrenquelle in diesem Verteiler sehen...
respectfully
Luke |
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Atommafia
Fleißiges Mitglied

Angemeldet: 28.08.2005
Beiträge: 571
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Verfasst am:
05.02.2006, 15:22 |
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Tach
| kuddi hat Folgendes geschrieben: |
Mein Solarteur hat sowohl Querschnitt als auch Verlegung nur soweit kommentiert, dass das "schon passt".
Im Speicher habe ich eine Verteilerdose montiert auf die der Solarteur später die Kabel der Strings draufgeklemmt - mit Lüsterklemme und ohne Aderendhülsen.
Im Keller hat Solarteur auf "meine" 2,5er Kabel dann MC-Stecker aufgequetscht (was im letzten August Ursache für einen 3-tägigen Ausfall war - die Zugentlastung der MC-Stecker hat nicht gewirkt da die Kabel zu dünn waren).
Ausserdem würde mich interessieren, wie bei euch die Verlegung der Solarkabel auf dem Gerstell erfolgt. Bei mir wurde das Kabel z.T. um das Gestell gewickelt, z.T. hängt es unter den Modulen nur so herum. Auch die Steckverbindungen sind nicht extra zugentlastet sondern baumeln so mit herum. Ist das so normal ?
Ich will hier nicht über meinen Solarteur herziehen - habe schon den Eindruck, dass er gut konfiguriert hat. Auch sonst erscheint er mir kompetent - Anlage läuft prima. Es geht mir darum zu erfahren, wie das bei euch aussieht. Vor allem das Lüsterklemmengewurschtel im Unter-Dach-Verteiler und die mögliche Gefahr von Spannungsüberschlägen beunruhigt mich.
Danke für euere Kommentare,
Kurt |
Lüsterklemmen ohne Aderendhülsen
fehlende Zugentlastungen, Leitungsverlegung Marke Affenschaukel,
und ein tagelanger Ausfall wegen Kontaktfehler
Tolle Aussichten für den Netzbetreiber in den nächsten 20 Jahren
da wird noch manche Euro Einspeisevergütung nicht gezahlt werden müssen.
Wie kann man eigentlich bei der Verdrahtung der Meinung sein,
der Solarteur hat gute Arbeit geleistet ?
Alles abreissen und noch einmal verlegen aber dann richtig.
MfG |
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Anfänger
Fleißiges Mitglied


Info: Betreiber
Angemeldet: 11.11.2005
Beiträge: 591
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Verfasst am:
05.02.2006, 17:07 |
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@Stefan
Mich würde mal interessieren wie so ein DC-Freischalter aussieht
Kannst Du ein Bild hier einstellen oder hast Du einen Link.
@kuddi
Also Deine Verteilerdose sieht ja lustig aus
Wenn das ein Elektriker war, möchte ich wissen was er als Beruf gelernt hat,
mit einer Elektrikerausbildung hat das nichts zutun.
Würde ich so schnell wie möglich Fachgerecht in Ordnung bringen lassen.
Gruß Anfänger |
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Stefan
Stammmitglied

Angemeldet: 21.08.2005
Beiträge: 111
Wohnort: Alsdorf
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Verfasst am:
05.02.2006, 18:58 |
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Hallo Anfänger,
mit dem Link kann ich Dir direkt weiterhelfen.
Guckst Du hier: http://www.donauer-solartechnik.de/index_Photovoltaik_Produkte_FreischalterDC-Schutz.php
Hier ist allerdings nur die Aussenansicht sichtbar.
Bei mir sieht das Teil so aus (wenn es denn mit den Bildern klappt):
Eigentlich sollen hier jetzt 2 Bilder zu sehen sein.
Wenn das mit den Bildern nicht funktioniert, bräuchte ich mal Hilfe/Tips für die Zukunft wie das korrekt mache.
Gruß
Stefan |
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kuddi
Fleißiges Mitglied


Info: Solarteur
Angemeldet: 10.10.2005
Beiträge: 423
Wohnort: nördliche Oberpfalz
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Verfasst am:
05.02.2006, 19:34 |
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Danke euch allen recht herzlich. Weitere Kommentare sind jederzeit willkommen.
Speziell zur Verlegung der Solarkabel am Gestell würde mich noch interessieren wie's bei euch so aussieht. Hat nur fadeka eine Kabelbinder-Verlegung ? Sind bei anderen die Kabel auch um das Gestell gewickelt ?
Muss ich den Solarteur hierzu auch noch ins Gebet nehmen ?
Habe ihn auf jeden Fall angemailt dass wir da was machen müssen. Werde mir bei der Gelegenheit auch gleich DC-Freischalter einbauen, das jedoch im Keller vor dem Wechselrichter, da wo die Leute mit den grossen roten Autos sie bei Bedarf auch finden.
Gibt's auch kombinierte Freischalter für alle drei Strings auf einmal ? Oder brauch ich drei davon ?
@Anfänger: die Freischalter gibt es mit und ohne Spannungsableiter. Ich vermute mal, das sind auch nur Varistoren, wie im Wechselrichter (meist ?) auch enthalten.
@Stefan: um Fotos anzuzeigen musst du diese irgendwo im Netz ablegen und dann den Link darauf angeben. Mit lokalen Fotos auf deinem PC geht's nicht.
So long, Kurt |
_________________ IB:16.06.05 Dach:180°/48° Module:38xBP3160=6,08kWp WR:1xSB5000TL-MS (gekühlt) Logger:SBC(Powerline) |
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blabla
Forumsinventar


Angemeldet: 08.06.2005
Beiträge: 661
Wohnort: 86551 Aichach
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Verfasst am:
05.02.2006, 20:12 |
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@ kuddi
als Blitzableiter kannst die kombinierten Freischalter vergessen. Wegen der Verkabelung auf dem Dach würd ich auch nochmal nachhaken. Prinzipiell wird man es nicht vermeiden können, dass die Kabel teilweise etwas rumbaumeln, spielt auch keine Rolle, aber die Stecker sollten schon festgebunden sein. In ein paar Jahren, wenn der Gummi etwas spröde geworden ist, könnte der Wind oder z.B. Marder wie bei uns vor kurzem, die Stecker auseinanderziehen. |
_________________ 2x Sunways NT 6000, 52x Sanyo HIP 190 BE3, 9,88kWp
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WR2: 1 String a` 10 Module, 2 Strings a` 9 Module, Neigung 40°, Azimut 180° |
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Stefan
Stammmitglied

Angemeldet: 21.08.2005
Beiträge: 111
Wohnort: Alsdorf
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Verfasst am:
05.02.2006, 21:50 |
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Hallo Anfänger,
jetzt aber, hier ist nun der zweite Versuch mit den Bildern:
Meiner Meinung nach ist so ein Freischalter eine saubere und sichere Installationslösung für PV-Verkabelung.
Die Schnittstellen im Kabel werden auf ein Minimum beschränkt, was Fehlerquellen ebenfalls reduziert.
Ausserdem hat man leicht eine Möglichkeit Messungen an den einzelnen Strängen vorzunehmen.
Das abgebildete Modell ließe sich auf bis zu 4 eingehende Strings erweitern.
Gruß
Stefan |
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strawberry
Vielschreiber

Angemeldet: 21.08.2005
Beiträge: 161
Wohnort: Luxemburg
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Verfasst am:
05.02.2006, 23:41 |
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Hallo,
| Zitat: |
Speziell zur Verlegung der Solarkabel am Gestell würde mich noch interessieren wie's bei euch so aussieht. Hat nur fadeka eine Kabelbinder-Verlegung ? Sind bei anderen die Kabel auch um das Gestell gewickelt ?
Muss ich den Solarteur hierzu auch noch ins Gebet nehmen ? |
Bei mir sind die Module auf Aluschienen montiert. Diese haben integrierte Kabelkanäle. Da passt das Solarkabel (4 mm2) mit den MC-Steckern sauber rein.
Jeder String geht dann direkt zum WR, ohne Dosen, Freischalter und andere Scherze.
Bis jetzt keine Probleme, hoffentlich bleibt es so
Kabel ums Gestell wickeln sieht nicht nur provisorisch aus, es bringt auch unnötige Kabellängen und damit Verluste. Das Kabel wird zusätzlich belastet an den scharfen Kanten des Gestells. Es scheuert ganz einfach. Man sollte bedenken dass eine PV-Anlage termisch arbeitet. Der Wind oder Sturm besorgt den Rest. 20 Jahre sind ein "langer Tag" für Basteleien.
Ich denke der Sonnengärtner will ernten, und nicht andauernd unterwegs sein auf Fehlersuche
mfG
Strawberry |
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Burkhard
Stammmitglied

Info: Betreiber
Angemeldet: 23.11.2005
Beiträge: 130
Wohnort: Ostfriesland
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Verfasst am:
06.02.2006, 21:16 |
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| blabla hat Folgendes geschrieben: |
[...]
Prinzipiell wird man es nicht vermeiden können, dass die Kabel teilweise etwas rumbaumeln, spielt auch keine Rolle, [...]
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@blabla
das sehe ich anders !
wenn man will, dann kann man es auch vermeiden, dass die Kabel rumbaumeln. Dann nimmt man eben nicht alle Meter einen Kabelbinder, sondern alle 20 cm. Oder man verlegt die Kabel gleich in einem Kabelkanal. Und das es keine Rolle spielt kann ich mir auch nicht vorstellen, schließlich werden die Kabel mit der Zeit spröder, und können brechen bzw. auch durchscheuern.
Grüße,
Burkhard |
_________________ "Es ist besser ein kleines Licht zu entzünden, als über große Dunkelheit zu klagen" ( Konfuzius ) |
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