Alles, was sonst nirgends reinpaßt Aber bitte: wir sind hier im Solarstrom Forum
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von einstein0 » 27.06.2011, 15:36
phoenixx2007 hat geschrieben:einstein0 hat geschrieben:Tja, als Schweizer gibt mir Eure Buschwährung wirklich zu denken. Doch ich kann meine Panels in Euro bezahlen -werden jeden Tag billiger. Dafür kriege ich dann von meinem EVU harte Schweizerfränkli;-) Ja, die Sonne wird den Euro überleben und in Sachwerte zu investieren ist sicher keine schlechte Idee...
Ihr könnt zwar zur Zeit gut in Euro Einkaufen, wer aber Kauf Euere Teueren Produkte die Ihr Herstellt? Phoenixx
Ja Phoenixx, manchmal frage ich mich auch warum wir Schweizer an Allem und Jedem 1000 % verdienen müssen und wieso ein Liter Blöterliwasser im Rest. 10 Franken kostet. Doch die Herstellung, auch in Deutschland wandert immer mehr nach Osten ab und wir mutieren zum Dienstleister. Wenn jemand z.B. noch europäische Panels kaufen will, ist er doch ziemlich blauäugig und auch SMA verbaut doch bloss noch Komponenten aus Asien...
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von amadoch » 27.06.2011, 23:01
Ich möchte meine Meinung einfach mal unabhängig dazu äußern ! Der Euro kam mit klaren Regeln. Anscheinend sind auch in der Politik regeln da um gebrochen zu werden. Wir zögern hier mit jeder Steuersenkung und andere Länder werden finanziert, wo man sich mit 55 in den Ruhestand begibt. Willkommen im Zirkus 
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von einstein0 » 17.06.2012, 08:48
...und wieder wirft die EU einem maroden Land 100'000'000'000 Euro nach. Wenn das nur gut geht!? Auf PV gemünzt erinnert mich das an die ggw. Diskussion über Hybridsysteme. Klar kann schlussendlich ein Drehstrom-Inselwechselrichter nachgerüstet werden für vielleicht EINEN mehrtägigen Stromausfall in 100 Jahren. Und eine halbe Tonne Batterien zu installieren, um die fragwürdigen Entscheide der Gesetzgeber zu umgehen finde ich ebenso unsinnig. Bei solchen Evaluationen müsste man doch ein Kosten-Nutzenverhältnis anstellen: Besser ein paar kWp PV aufs Dach, als Blei in den Keller!
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von walter45 » 17.06.2012, 09:48
Antwort: Denn sie wissen nicht was sie tun! Nur die Eurogegner wußten was kommt und sie hatten recht wie es sich jetzt bestätigt. Die Südländer werden den Club verlassen, nachdem sie alle Vorteile genutzt hatten und jetzt nachteile für sie kommen (sparen) sagen sich tschüss. das ist wie eine Ehe, solange der alte geld nach Hause brachte liebte sie ihn, soll die Gattin sparen, sagt sie tschüss und wird von woanders versorgt. Leider gibt es solche menschen bzw. solche länder
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von open source energy » 17.06.2012, 11:04
Glaubt nicht zu schnell an diese Geschichte. Die anderen Länder müssen sich überlegen was eine abgewertete Währung für den Import von Waren und vor allem Energie mit sich bringt. So einfach ist das nicht. Der Euro bringt uns viele Vorteile und ich persönlich will ihn nicht mehr missen. Zumal sollten wir in D uns nicht zuweit aus dem Fenster lehnen, denn die von uns gewählten Vertreter haben mit unserer Zustimmung immer mehr Schulden gemacht... 2.000MRD EURO... Wenn die Zinsen auf 3% steigen würden, hätten wir eine Zinslast von 60MRD EURO und das macht mittlerweile einen sehr großen Posten des gesamten Haushalts aus. Wir sollten uns nicht als Währungspolizei aufspielen mit diesen Zahlen. http://www.tagesschau.de/multimedia/bil ... sStructurehier waren die SCHULDEN NUR 37MRD aber mit 12% der zweitgrößte Posten im Haushalt.
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von bettina » 18.06.2012, 10:20
hallo  Wer weiß eigentlich , warum wir die D -Mark aufgeben mussten ? Was war schneller ? Der Beitritt Grichenlands zum Euro , oder schon die Aufschrift ,,EPYO" auf dem 20 € Schein MfG bettina
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von Tatra603 » 18.06.2012, 10:43
habt ihr euch schon mal überlegt SWARUm und WIE der euro auseinanderbrechen soll? nnicht soviel bild lesen...
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von bettina » 19.06.2012, 21:06
Hallo Muss das mal loswerden , hab es ja auch nicht gewusst. Zitat aus Focus Money Nr. 25 Warum mussten wir die D-Mark aufgeben ? Sie war schlicht zu stark . Der Erfolg der Bundesbank wurde der Mark zum Verhängnis. Der ehemalige franz. Präsident Francois Mitterrand wollte die Wiedervereinigung Deutschlands zunächst verhindern. Aber noch mehr wollte er : die D-Mark loswerden . Also verlangte er für die Zustimmung zur Wiedervereinigung von Kanzler Helmut Kohl die Einheitswährung . ,,Wäre die D-Mark eine Schwachwährung gewesen ,bestünde sie noch heute" , urteilt der Autor Bruno Bandulet . Frankreichs Absichten zeigten sich bei den deutsch-französischen Besprechungen von 1988. JacquesAttali , Mitterrands außenpolitischer Berater , erklärte: ,, Um eine Balance zu erhalten, möchten wir über die deutsche Atombombereden". Darauf antworteten die Deutschen : Sie wissen doch , wir besitzen gar keine Atombombe." Woraufhin Attali sagte: ,,Ich meine die Deutsche Mark."Kohl wollte partout die Wiedervereinigung . Also opferte er das Stärkste , was Deutschland hatte : die D-Mark. Sehr interessant oder MfG bettina
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von Tatra603 » 20.06.2012, 22:14
... bin übrigens a aus der wein! abgesehen davon: verschwörungskäse. der euro ist deutlich stärker als die mark, da war weniger dahinter als der volksmund denkt.
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von SolarEclipse » 22.06.2012, 10:50
Ich glaube, dass der Euro keine dauerhafte Zukunft haben kann, da die Mitgliedsstaaten der Eurozone wirtschaftlich einfach auch zu unterschiedlich sind und es letztlich immer darauf hinauslaufen wird, dass ökonomisch schwächelnde Länder permanent von den stärkeren getragen oder mitgeschleppt werden müssen. Die Probleme dieser Währung sind eklatant, alle Rettungspakete und sonstigen Maßnahmen können das letztlich Unvermeidbare nur kurzfristig abwenden. Vermutlich werden wir in 20 Jahren auf den Euro zurückschauen und ihn als gescheitertes Experiment betrachten.
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