Sind durchschnittlich 0,65 °C viel? Erklärungsnotstand...

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Sind durchschnittlich 0,65 °C viel? Erklärungsnotstand...

Beitragvon Don Carlos » 03.03.2008, 02:43

Das gibt es nicht!

Mindestens ein Jahrzehnt wurde gebetsmühlenartig über alle Medien und Kanäle und rund um die Uhr auch dem letzten Menschen vertickt, dass der Klimawandel eben doch nur durch ihn und allein durch ihn und durch nichts anderes verursacht wurde. Sogar Filme gab es und Oskars und Nobelpreise. Und die Lehrer deutscher Schulen wurden per Ministerempfehlung eingewiesen, wie sie denn ihre Schüler in Bezug auf den Klimawandel zu formatieren hätten.
Und man begann zu glauben und sich in das Unvermeidbare zu fügen…

Aber nun steht neuer Ärger ins Haus.

Es treibt doch schon wieder jemand quer, nach dem man gerade in Ermangelung wissenschaftlicher Beweise eben mal Umfrageergebnisse und Meinungen zum Postulat erhoben hatte.
Und dieses Mal geht es ganz mächtig zur Sache und sicher ohne Bestechung, Steuerhinterziehung, Lobbyismus u. a.

Denn ES WURDE GEMESSEN und nicht simuliert!

Fakt ist, dass sich die Durchschnittstemperatur der Erde in den letzten 12 Monaten zwischen 0,65 °C und 0,75 °C geändert hat.

Zur Erinnerung: Lt. IPCC sollte dieser Wert doch einen Meilenstein zur Menschen gemachten Klimakatastrophe darstellen.

Nun ist dies aber nicht wärmer sondern dummerweise um genau diese Werte kälter geworden!


In Zeiten des Klimawandels ist so etwas unmöglich, das kann nicht sein! Und wenn die Temperatur gesunken sein soll, muss dass ganz einfach wieder ein Propagandatrick von „Klimagegnern“ sein (Schwachsinn hoch 3 – wie kann man für oder gegen Klima sein…) oder eine fiese Fälschung schlechthin.
Es würde nämlich bedeuten, dass es tatsächlich jemand fertig gebracht hat,
innerhalb eines Jahres die gesamte mühsam ermittelte Klimaerwärmung des letzten Jahrhunderts in Kälte aufzulösen.

Aber wer macht schon so was…

Es ist das Klima selber!


Bild
Quelle: http://wattsupwiththat.wordpress.com/20 ... 12-months/

Nun kommt eben dieses Messergebnis von vier Stellen zu gleich und die Institute, die dies ermittelt haben, sind nicht irgendwelche.
Es sind wohl die Wichtigsten und Größten der westlichen Welt überhaupt:

1. Hadley Center for Climate Prediction (UK`s HadCRUT)
2. Goddard Institute for Space Studies (GISS) der NASA
3. Atmospheric Science Department at the University of Alabama in Huntsville (UAH)
4. Remote Sensing Systems in Santa Rosa, California (RSS)


Interessant ist, dass sich diese Leute einig sind. Nur über die Differenzen streiten sie noch.
Dabei sind die Unterschiede der Messergebnisse (etwas nach untenscollen) marginal, wie sich leicht feststellen lässt.

Weitere Aussagen zur aktuellen Klimaentwicklung muss man sich im Internet inzwischen selber zusammensuchen.
Die Medien sind diesbezüglich sehr schweigsam geworden.
Auch das ist sehr vielsagend …

Zum Beispiel:
China: Kältester Winter seit einhundert Jahren
Irak: In Bagdad gibt es den ersten Schnee seit tausend Jahren
USA/Kananda: Schneefälle vergleichbarer Stärke zuletzt 1959/1960
Und die Schneemenge in der Antarktis wird immer mehr und nicht immer weniger.
Kälterekorde in Australien, Iran, Griechenland, Südafrika Argentinien, Chile, Texas, Florida, Mexiko, Grönland, …

Ja Grönland auch.
Ich erinnere mich sehr gut an die besorgten Minen unserer Bundeskanzlerin und ihres Umweltministers, als sie dort für die Vorteile des Klimawandels in Bezug auf das wirtschaftliche Wachstum Deutschlands und seiner Staatskasse die Werbetrommel rühren mussten.
Immerhin brachten bis jetzt brachte Klima und Umwelt über 70 Milliarden Euro an zusätzlichen Steuern in die Staatskasse.
Selbstredend lassen sich mit diesem so eingenommen Geld auch weitere U-Boote verschenken, die Opiumernte am Hindukusch verteidigen und Konkurse von Banken verschleppen…

Man darf gespannt sein, welche Richtung sich dieses aktuelle Ergebnis drehen lässt. Es ist mir eine Genugtuung, auch fürDoris in memoriam], zur Kenntnis zunehmen, dass das Klima eben gerade selbst für Beweise sorgt.
… Doris hatte offenbar erkannt, dass es keine Konformität gibt zwischen den Inhalten der CO2-Propaganda in den Medien, dem Verhalten der Politiker, den Erkenntnissen der Wissenschaft, den Handlungen der Wirtschaft und der äußerst kritischen Situation, in der die Menschheit sich befindet, nachdem sie den Konsens mit der Natur aufgekündigt hat...


D.C.
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Beitragvon superhaase » 03.03.2008, 16:16

Das ist ja geradezu lächerlich.... :roll:

Es geht um eine langfristige durchschnittliche Erwärmung und nicht um so kurzfristige Schwankungen. Auch widersprechen extreme Kälteeinbrüche oder gebietsweise zunehmende Schneemengen nicht der globalen Klimaerwärmung, ganz im Gegenteil.

Aber schon klar:
Die ganze Welt ist in einer Klimahysterie einer Weltverschwörung auf dem Leim gegangen.
Welche Weltverschwörung?
Na die zionistische natüüüüürlich! :roll: :roll: :roll:
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Beitragvon aland11 » 03.03.2008, 16:29

Hallo,
ich würde mich mal Fragen, "warum schneit es dort, wo normal kein Schnee wäre", oder "warum das Winterchaos in China".
Das sind alles Anzeichen der Klimaerwärmung. Wer dies nicht glaubt, sollte sich den Film "Eine unbequeme Wahrheit" von Al Gore ansehen.
Gruss
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Beitragvon phenning » 03.03.2008, 17:07

Lesetipp: Apocalypse No ! von Björn Lomborg

Lomborg ist Statistiker, kein Klimaforscher. Er beweist, wie viel Müll in den gesamten Untergangsprognosen steckt - vom Rohstoffmangel bis zur Klimakatastrophe.

Um dem gleich einen Riegel vorzuschieben: Keinesfalls behauptet er, diese fände nicht statt. Sondern nur, dass man das aus den Daten so ohne Weiteres nicht folgern kann.

@aland11: Der Film von Al Gore ist möglicherweise ganz gut geeignet, um einem amerikanischen Bürger des Mittleren Westens mit dem dort üblichen Bildungsstandard klar zu machen, dass er nicht mehr beliebig lange mit seinem Pickup zum Briefkasten fahren kann. Er ist aber vollkommen ungeeignet für eine rationale Diskussion auf Basis von Fakten und wissenschaftlich untermauerten Modellen, weil er auf Basis unzureichender Daten viele (!) unzulässige Verallgemeinerungen vornimmt.

Die von Dir als "Beweis" herangezogenen Einzelbeispiele fallen in die gleiche Kategorie. Fakt ist, dass die Daten (z.B. aus China) darauf hindeuten, dass Austauschprozesse in der Atmosphäre stärker werden. Mit anderen Worten. Das Wetter wird a.) turbulenter und b.) regional stärker unterschiedlich.

Dies ist unmittelbar Folge des höheren Wasserdampfanteils in der Atmosphäre - hat aber primär nichts mit "Erwärmung" zu tun.
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Beitragvon Häuslesbesitzer » 03.03.2008, 17:50

Don Carlos, erstmal vielen Dank für die sehr präzise Aufarbeitung dieses Themas.

Erstmal, du stehst nicht allein mit deinen Beobachtungen und erfahrene Metereologen haben auf diesen kurzfristigen Gegentrend und dessen Ursachen beim Klima hingewiesen.

Für Europa gibt es mindestens drei übereinander verlaufende Trends.

a) der Ausläufer einer Kälteperiode (übrigens mal wieder Schee in Athen im Februar), die seit dem 13. Jh begonnen hat

b) die letzten 15 Jahre mit einer Wärmephase -das ist ja in aller Munde-

c) die letzten Monate mit wieder kälterem Klima.

Was ich mir zusammenreime ist, alle drei Trends + plus unsere menschlichen Aktivitäten zusammen eine Temp- und Wetterprognose über die nächsten zwei Tage in der Regel unmöglich machen. :roll:
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Beitragvon Zehsar » 03.03.2008, 19:19

Danke Don Carlos für Deinen Beitrag.
Schön Dich hier wieder mal zu sehen.
Der angegebene Link und der zugehörige Blog sind ungemein interessant.

superhaase hat geschrieben: Das ist ja geradezu lächerlich....

Es geht um eine langfristige durchschnittliche Erwärmung und nicht um so kurzfristige Schwankungen. Auch widersprechen extreme Kälteeinbrüche oder gebietsweise zunehmende Schneemengen nicht der globalen Klimaerwärmung, ganz im Gegenteil.

Das letztere stellt niemand in Abrede.

Aber guck Dich bei solchen Sprechblasen zuvor am besten mal auf den von Don Carlos regelmäßig angegebenen Sites und Links um.
Dort findet man i. d. R. auch mindestens ein zielführendes Statement.
(Das alles erstmal auszugraben muss ja wahnsinnig Arbeit machen - Vielen Dank!).

Und dann kommst Du auch hierhin:
http://www.dailytech.com/Temperature+Mo ... e10866.htm

In dem DailyTech Artikel gibt es einen Absatz, wo zu lesen steht:
… The total amount of cooling ranges from 0.65C up to 0.75C -- a value large enough to wipe out most of the warming recorded over the past 100 years. All in one year's time...
(sinngemäße Übersetzung):
"… Die Gesamtsumme der Abkühlung von 0,65 °C bis zu 0,75 °C ist groß genug, um beinahe die ganze aufgezeichnete globale Erwärmung über die letzten 100 Jahre zu löschen. Alles in einem Jahr...“

Dass es hier um die von Dir eben angemeckerte langfristige durchschnittliche Erwärmung und nicht um kurzfristige Schwankungen geht, dürfte aus dem Kontext sehr eindeutig hervorgehen.
Herauszufinden, ob und wo das passt, hinzugehört oder zugeordnet werden kann, dürfte de Leuten um Anthony Watts vom Goddard Institute for Space Studies (GISS) der NASA und den anderen durchaus zuzumuten sein.
Ob es uns frommt, dies von Beginn an oder pauschal oder infrage zustellen, wage ich zu bezweifeln.

Der in dem Beitrag von Don Carlos verwendete Graph wurde von Anthony Watts geliefert. Jedoch hat ihm die Wortwahl bei DailyTech nicht gepasst (siehe Zitat) und er erklärte:
… There has been no “erasure”. This is an anomaly with a large magnitude, and it coincides with other anecdotal weather evidence. It is curious, it is unusual, it is large, it is unexpected, but it does not “erase” anything. I suggested a correction to DailyTech and they have graciously complied...

(sinngemäße Übersetzung):
… Es hat keine "Löschung" gegeben. Dies ist eine Besonderheit mit einer erheblichen Größenordnung, und sie fällt mit anderen bemerkenswerten Wetterbeweisen zusammen. Es ist kurios, es ist ungewöhnlich, es ist groß, es ist unerwartet aber es „löscht“ nicht irgendetwas.... usw..

Dies nur zur Kenntnis genommen, wirft zumindest bei mir ein ganze Reihe weiterer Fragen auf.

superhaase hat geschrieben: Aber schon klar:
Die ganze Welt ist in einer Klimahysterie einer Weltverschwörung auf dem Leim gegangen.
Welche Weltverschwörung?
Na die zionistische natüüüüürlich!

Ich bewundere die Sicherheit und die Klarheit Deines Prüfergebnisses.
Wie hast Du das gemacht? Soviel Sonne gibt es doch zurzeit garnicht…

Keine Ahnung, ob sich die Wissenschaftler von HadCRUT, NASA's GISS, UAH, RSS
oder auch Menschen mit außergewöhnlich wachem Verstand,
wie Don Carlos und andere dort einsortieren lassen.

Z.
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Beitragvon aland11 » 03.03.2008, 19:32

@phenning
und wie ist es mit den gebildeten Deutschen, die "Bild" lesen?
Warum bekam der Film den Oscar und warum Gore den Friedensnobelpreis? Waren das alles "Dappel"?
Muss zugeben, das der Film auf "Amis" zugeschnitten ist, aber welche Fakten aus dem Film bestreitest du? Sie sind alle belegt, oder wurde auch die UNO getäuscht?
Gruss
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Beitragvon superhaase » 03.03.2008, 20:06

Ich sag nur: selektive Wahrnehmung. Oder auch: selektive Darstellung.

Nimmt man nämlich statt der obigen Graphik einfach einen größeren Zeitraum, sieht das so aus:
(Quelle: http://images.dailytech.com/nimage/7390 ... adcrut.jpg)
Bild

Da hat eine Periode in 1998 "die 100 Jahre Klimaerwärmung in wenigen Monaten verdoppelt". Eine gleichermaßen sinnvolle Aussage.

Insgesamt sieht man hier die langfristige Tendenz, die in der von DC verlinkten Graphik geschickt ausgeblendet wurde.

Soviel zu der Tragfähigkeit solcher geschickt ausgewählten Graphiken (ich nenne sowas Manipulation von Daten, bzw. Statistiken) und den daraus resultierenden Schlussfolgerungen:

Original von Don Carlos:
Mindestens ein Jahrzehnt wurde gebetsmühlenartig über alle Medien und Kanäle und rund um die Uhr auch dem letzten Menschen vertickt, dass der Klimawandel eben doch nur durch ihn und allein durch ihn und durch nichts anderes verursacht wurde.
...
Aber nun steht neuer Ärger ins Haus.
...
Es ist das Klima selber!


Auch der Herr Lomborg ist durchaus umstritten in seiner wissenschaftlichen Arbeitsweise.
Er hat sicher in manchen Dingen Recht, aber halt auch nicht in allen.
Meiner Meinung nach hat er teilweise schon ein recht einfaches Weltbild:
Wir sollten in die Forschung investieren, um eine effiziente Technik zu entwickeln, die, sagen wir, im Jahr 2050 billiger ist als fossile Energien.

So stellt sich das ein Statistiker und Politologe vor..... :P

Aber: Was muss erforscht werden, um den Heizölverbrauch zu senken? Wie man Häuser isoliert ist bekannt. Entsprechende Förderprogramme kann und sollte man jetzt machen.
Wie wurde doch am GroWiAn mit Steuergeldern rumgeforscht, um zu beweisen, dass Windkraft nicht im großen Maßstab nutzbar ist. Die privatwirtschftliche Forschung und Entwicklung durch geschickte Förderung (z.B. EEG oder andere Programme in anderen Ländern zuvor) hat innerhalb weniger Jahre die GroWiAns überflügelt und bewiesen, dass es doch geht.
Dies sind nur zwei Beispiele aus dem realen Leben, die die These von Lomborg widerlegen, dass man mit dem heute in den Klimaschutz inverstierten Geld kaum etwas bewirken kann und daher das Geld lieber für etwas anderes ausgeben sollte - z.B. zur Hungerbekämpfung.
Als ob Geldmangel das Problem der Welternährung wäre. :roll: Genau das Gegenteil ist richtig: Die exorbitanten Agrarsubventionen in USA und Europa und die Überschwemmung der Welt mit billigen Nahrungsmitteln haben in vielen Ländern die Märkte und damit die dortige Nahrungsmittelproduktion kaputt gemacht.

Nix für ungut.

ciao,
sh
Zuletzt geändert von superhaase am 03.03.2008, 20:46, insgesamt 4-mal geändert.
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Beitragvon Wiese » 03.03.2008, 20:14

Ja Leute, das Ganze ist nunmal ein schwieriges Thema.

Ich habe gerade das Buch "Wege aus der Klimafalle" gelesen, und nach dieser Lektüre frage ich mich, ob es überhaupt Sinn macht was zu tun. 2,3 Milliarden Chinesen und Inder streben nach Luxus, und gleichzeitig soll der CO2 Ausstoß bis 2050 um 80% gesenkt werden. Wie soll das jemals funktionieren. Ich kann mir das beim besten Willen nicht vorstellen.

Trotzdem, auch wenn die Klimaforscher vollkommen falsch liegen, und es keinen Klimawandel gibt. Oder wenn wir gar nichts gegen den Klimawandel tun können:
Schadet es irgend jemandem, wenn man den CO2 Ausstoß reduziert? Schadet es jemandem, wenn man statt Kohle zu verbrennen Windräder aufstellt?
Schadet es, Recourcen zu schonen und Energie zu sparen?

Die Antwort ist ganz einfach: Nein, es schadet auf keinen Fall!

Ich habe mich entschlossen meine Möglichkeiten zu nutzen, weil es weder mir, noch meiner Umwelt schadet, wenn ich Energie spare, vernünftige Elektrogeräte kaufe, ein vernünftiges Auto fahre, und auf Strom verzichte, der aus Kernspaltung und Kohleverstromung erzeugt wird.

Schaden tu ich damit niemandem, auch wenn es nichts nützt. Und auf ein bischen Spaß muss ich nicht verzichten, denn ich alleine kann die Welt nicht retten.

Übrigens, ich würde jedem den Film "Unsere Erde" empfehlen. Unseren unendlich schönen blauen Planeten sollten wir gut behandeln, auch wenn wir nicht wissen, ob wir die Lebewesen die auf ihm leben damit retten können.

Peter
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Beitragvon aland11 » 03.03.2008, 20:25

Genau! Wie sagte Luther schon:
"Wenn ich wüsste, das morgen die Welt untergehen würde, würde ich heute noch einen Apfelbaum pflanzen".
Heute würde er event. eine Photovoltaikanlage instalieren...
Gruss
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