jodl hat geschrieben: 
So ist es mir ja auch gegangen.
Ich muss sagen die Mischung finde ich interessant.
1. Erzeugung der Heizwärme.
Also statt auf Hinterlüftung zu setzen, kühle ich aktiv die Module (sicherlich optimal bei einer Indach-Anlage). Mit dem vorgewärmten Wasser gehe ich dann auf eine Wärmepumpe. Temperaturmäßig dürfte das passen da die Kühlflüssigkeit nicht auf 60° erwärmt werden muss wie bei direkter Heizungsunterstüttzung.
2. Umbauaufwand
Ich habe mal die Beschreibung aus der Homepage zu den "Heizkörpern" zitiert. (Quelle:
http://www.ist-systemhaus.de/index-1.html)
hat geschrieben:Der Heizkörper des 21. Jahrhunderts liefert zu jeder Jahreszeit die richtige Raumtemperatur und das richtige Raumklima. Er ist an das vorhandene Rohrleitungssystem anschließbar und die Heizquelle kann sowohl mit Gas oder Öl betrieben werden.
Seine eigentlichen Vorzüge entfaltet er aber im Niedertemperaturbereich einer Wärmepumpe. Er kann mit den gleichen niedrigen Temperaturen betrieben werden, wie eine Fußbodenheizung. Nur reagiert er nicht so träge - und er kann in vorhandene Gebäude eingesetzt werden, ohne das man das gesamte Haus entkernen muss.
Ein Punkt der nicht erwähnt wird ist sicherlich die Frage nach der vorhandenen Dämmung des Hauses.
Ich kann mir nicht vorstellen das dieses Prinzip bei jedem ungedämmten Haus funktioniert.
Sollte das funktionieren wäre es eine Alternative bei einem nötigen Heizungsumbau.
Wenn man noch einen Kamin oder Ofen mit Wassererwärmung dazubaut könnt ich mir vorstellen das es funktioniert.
Gibt es denn jemanden im Forum der a) Erfahrung mit so einem Prinzip gesammelt hat oder b) etwas über die Machbarkeit sagen kann?
Ich bin bei solchen Sachen immer erst mal skeptisch.
Gruß lengwi