Meiner Meinung nach eine unheimlich interessante Lektüre.
Viel Spaß beim Lesen.
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Die Dogmen der Ökonomie und die RealitätModerator: Mod-Team
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Die Dogmen der Ökonomie und die Realität
Einen kleinen Einblick in volkswirtschaftliche Betrachtungen gewährt Dr. Jürgen Grahl in seinem Essay "Die Dogmen der Okonomie und die Realität" die auf der Seite des SFV veröffentlicht wurde.
Meiner Meinung nach eine unheimlich interessante Lektüre. Viel Spaß beim Lesen. Mit sonnigen Grüßen
-eggis- "Alte Leute sind gefährlich; sie haben keine Angst vor der Zukunft." (George Bernard Shaw) SOLON P 220/6+ (230W) / SMA SB3300 TL HC Meine Anlage!!! hier klicken
Re: Die Dogmen der Ökonomie und die Realität
Der Lack ist schon lange ab. Die gefeierten Ökonomen sind im Grunde nix anders, als die Astronomen des Mittelalters, die anhand komplexer Methoden der Mathematik beweisen wollten, dass sich die Sonne um die Erde dreht und die Erde eine Scheibe ist.
Ich hoffe ja immer, dass die selbst noch wissen, was für einen Unsinn sie da zusammen schreiben. Beispiel Märkte: Arbeitsmarkt: Die Austrittskosten/Einstiegs und Umstiegskosten sind weder für den einzelnen Marktteilnehmer (potentieller AN) noch für ein Staat darstellbar. Es ist faktisch nicht möglich, dass sich die Teilnehmer optimal am Markt positionieren können. Wohnraum, Infrastruktur, Bildung. Die Zeitkomponente wie auch die finanzielle Machbarkeit steht dem entgegen. Es nützt dem Staat und dem potentiellen Teilnehmer nix, dass im Kreis Ückermünde es Menschen gibt, die bereit sind für 7 € zu arbeiten. Genau so wenig nützt es dem Großraum München es nix, wenn man diese umsiedeln würde wollen. Die Kosten würden so hoch sein, zudem würde es sehr lange dauern. Schon Heute ist die Infrastruktur wie auch der Wohnungsmarkt an der Grenze seiner Belastbarkeit und wirkt dahingehend, dass die Menschen mit geringeren Anspruch eher abwandern müssen. Energie und Rohstoffmarkt Es ist reine Illusion, dass dieser transparent offen und optimal funktioniert. Ein Großteil aller Rohstoffe wie auch ein Großteil aller Energieträger ist mittelbar oder unmittelbar unter dem Einfluss von Staaten. Zu dem ist ein Großteil des Volumens langfristig vertraglich gebunden. Energiepreise sind strategische Preise. Die USA wie auch die VR handeln im Grunde gleich. Durch die Einflussnahme der Regierung wird die eigene Wirtschaft geschützt. Zur Grundidee Die Theorie, die Belastungen von dem Faktor Arbeit auf den Faktor Energie zu transferieren klingt einleuchtend. Es mag sicherlich zu gewollten Effekten kommen, zumal wenn man den Verbrauch und die Folgen des ineffizienten Umgangs mit Energie betrachtet. Nur, man wird damit das Problem noch mal verschärfen. Denn die produktivsten Arbeitsplätze sind fast vollkommen losgelöst von menschlicher Arbeit und Energie. Ein Office Manager hat heute zwei maximal dre AN in einem relativ kleinen Büro und macht mehr Gewinn, als ein Betrieb mit 500 Leuten und XX Hallen und Maschinen. Der Schlüssel ist das Steuersystem, das hat er richtig erkannt. Es muss aber da greifen, wo Wert erschaffen wird. Die Ideen von anderen und mir gehen in die Richtung, die Ertragskraft als Maß der Dinge anzusetzen. Bis zu ca. 4% (Zins) auf das EK dies relativ unberührt zu lassen und danach progressiv steigen zu lassen. Dazu noch einen Lohnkosten-Koeffizenten einzubauen. Gleichzeitig den Ressourcen Verbrauch stetig teurer zu machen ist dabei ausdrücklich wünschenswert. So ist eine kWh aus Kohle unbedingt anders zu versteuern, als ein kWh aus Wind oder Sonne. Wachstum ist drin. (vereinfachtes Beispiel) Nur ist dieses qualitativ anzusetzen. Den Gesundheitszustand der Bevölkerung nur um 1 Jahr zu verbessern bringt XX Mrd. €, kostet aber keine kWh Strom oder ein Gramm Stahl. Wir werden einen Zubau in 2012 von >30 GWp sehen. Tendenz bis 2015 Richtung > 50 GWp. Ab 2020 Werden wir einen Zubau an PV von deutlich über 100 GWp sehen. Bis 2015 wird PV die 5 Cent Hürde knacken. *5% Zins bei nur 12 Jahren Amortisation.
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