Diese soll sich wieder bis ~2050 schließen und sogar DICKER werden.
Eigentlich gut....
...aber meine Frage dazu ist, in wie fern diese "dickere" Schicht sich auf die PV-Module auswirkt.
Sprich bedeutet dickeres Ozon auch weniger "Ertrag"
Danke
Beta
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Dickere Ozonschicht und derren Auswirkungen (PV)Moderator: Mod-Team
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Dickere Ozonschicht und derren Auswirkungen (PV)
Eben ist in der BR-Rundschau was von der Ozonschicht gekommen.
Diese soll sich wieder bis ~2050 schließen und sogar DICKER werden. Eigentlich gut.... ...aber meine Frage dazu ist, in wie fern diese "dickere" Schicht sich auf die PV-Module auswirkt. Sprich bedeutet dickeres Ozon auch weniger "Ertrag" Danke Beta
Ja, laut dem Beitrag schließt sich das Ozonloch wieder bis etwa 2050 und soll sogar dicker werden ! Beta
Da hätte ich nix dagegen - auch wenn ich 'nen "hunni" weniger bekommen sollte.
Aber ich sehe ein viel größeres Problem in der Luftfahrt. Wenn bei uns (eeeeeeeendlich mal wieder) blauer Himmel zu sehen war, waren auch immer richtig fette Kondensstreifen von den Fliegern da. Das kostet wohl viel mehr. Anderseits hilft die dadurch entstehende Reflexion der Sonnenstrahlen vielleicht die Erderwärmung zu verhindern. Und dann soll es mir auch Recht sein. 12,2 kWp Solarworld L-Förmiges Dach 38°
32 x SW210 Poly / 2 x SMA 3300TL (245° SW) 11 x SW210 Poly / 1 x SMA 2100TL (245° SW) 15 x SW210 Poly / 1 x Sunplug SPI 3000 (155° SO) Bild: http://www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=329
ist dies nicht der ziel was wir erreichen wollen mit unseren anlagen ?
Anlage1:
83 x Sanyo HIP-215 NHE 5 /// 3 x SMA SB 5000 TL HC ESS , 1 x SMA SB 2100 TL ESS /// Leistung: 17,845 KWp Anlage2: 36 x Aleo S19 245W /// 1 x SMA Tripower 8000TL /// Leistung: 8,82KWp http://www.solarlog-home.de/fritz/
Betatester fragte:
Ozon wirkt wohl im besonderen im UV-Bereich. Es handelt sich dabei um eine kurzwellige Licht-Strahlung unterhalb des sichtbaren Lichtes. • UV-A - Strahlung (400-330 nm) • UV-B - Strahlung (330-290 nm) • UV-C - Strahlung (<290 nm) Unter den normalen atmosphärischen Bedingungen erreicht im wesentlichen nur sichtbares Licht und die UV-A Strahlung die Erdoberfläche. Die UV-B Strahlung wird normaler Weise zum größten Teil von der Ozonschicht abgeschirmt. Die UV-C Strahlung, dringt nicht bis auf den Boden vor, da sie nicht nur vom Ozon, sondern auch durch den atmosphärischen Sauerstoff absorbiert wird. An der UV-A Strahlung, die für die Stromgewinnung eine Rolle spielt, wird sich hoffentlich nicht viel ändern. Diese Strahlung ist aber nur am Anfang der spektralen Empfindlichkeit der PV-Zelle von Bedeutung. Nimmt dieser UV-Anteil aber ab, vermindert sich auch die Stromausbeute der Zelle. Die UV-B Strahlung liegt schon außerhalb der spektralen Empfindlichkeit der PV-Zelle (in den Diagrammen noch weiter links von der Y-Achse). Sie dürfte auch aktuell für die Stromproduktion keine Rolle spielen. Sie hat vielmehr für die Materialbeständigkeit von Folien und Isolierungen Bedeutung.
Quelle: http://www.fz-juelich.de/ipv/datapool/images/dsr3.png
Quelle: http://www.fz-juelich.de/ipv/datapool/images/dsr4.png Wellenlängenangabe an der X-Achse in Nanometer (nm) Ähnlich verhält es sich auch bei Dünnschicht-Zellen. Nur das diese noch ein wesentlich geringeres Spektrum verwenden. Das kann man sich hier ansehen: www.fh-bielefeld.de/filemanager/downloa ... ltaik1.pdf Seite 25 ACHTUNG! Die Datei hat 3 MB! Kann aber auch noch ganz anders sein. D.C.
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