Brauchwassererwärmung nach Schwerkraftprinzip in OWL

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Brauchwassererwärmung nach Schwerkraftprinzip in OWL

Beitragvon mec111 » 27.06.2011, 16:42

Hi Freunde,

ich bin neu hier und es geht um meine Hausaufgaben, wo ich keine Ahnung haben und bitte, dass ihr mir helfen könnt, da ich es bis morgen benötige.

Wieso wird die Brauchwassererwärmung nach dem Schwerkraftprinzip in Ostwestfalen nicht verwendet?

Danke im Voraus!

Lisa
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Re: Brauchwassererwärmung nach Schwerkraftprinzip in OWL

Beitragvon eggis » 27.06.2011, 19:53

Moin Lisa und Willkommen im Forum!

Du bist hier ein wenig verkehrt. Wir befassen uns zu 99% mit Strom!
Versuchs mal im "Haustechnikdialog" oder auf http://www.wer-weiss-was.de/ .
Mit sonnigen Grüßen
-eggis-

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Re: Brauchwassererwärmung nach Schwerkraftprinzip in OWL

Beitragvon Herrvolt » 27.06.2011, 20:20

Das eine Prozent könnten wir doch auch abdecken :P
Solarzellen nach dem Schwerkraftprinzip funktionieren nur wenn die Zellen tiefer stehen als der Bauchwasserspeicher. Warmes Wasser ist leichter als kaltes, deshalb kann nur so der Zirkulationskreislauf funktionieren.
Wenn das bautechnisch nicht möglich ist, dann muss halt das Wasser gepumpt werden.
Wasserkraft, Energie welche wohl als erste die Stromerzeugung ermöglichte
Umweltschutz ist der Versuch die Erde zu erhalten, dass die Menschen noch darauf leben können.
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Re: Brauchwassererwärmung nach Schwerkraftprinzip in OWL

Beitragvon lcmbt » 27.06.2011, 20:32

Wieso wird die Brauchwassererwärmung nach dem Schwerkraftprinzip in Ostwestfalen nicht verwendet?


Ganz einfach, weil es im Winter einfriert :mrgreen:

Gruss Martin
Nichts ist so gerecht verteilt wie der Verstand,
jeder denkt er hätte genug davon!


http://www.sonnenertrag.eu/de/hochheim/ ... /1776.html
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Re: Brauchwassererwärmung nach Schwerkraftprinzip in OWL

Beitragvon mec111 » 27.06.2011, 22:24

herzlichen Dank. Schön, dass ihr euch nurzu 99% mit Strom beschäftigt :D

Fallen euch noch 3 weitere Gründe ein?

Nochmals Danke!
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Re: Brauchwassererwärmung nach Schwerkraftprinzip in OWL

Beitragvon Mühli » 27.06.2011, 22:35

Gibt keine Gründe die dagegen sprechen.
Auch bei Schwerkraftanlagen kann man handelsübliches Solarmedium verwenden. Das friert natürlich nicht ein.

Man braucht eben einen gewissen Höhenunterschied und die wenigsten Leute haben ihren WW-Speicher im Dachboden. Wenn man die Kollektoren unten am Haus anbringt, beispielsweise an der Fassade, muss man den Puffer auch nicht so hoch stellen. Generell ist aber zu sagen, dass die Leitungslängen eher kurz sein sollten.
Wir haben den Puffer im Keller und natürlich auch eine Pumpengruppe dazu.

Gruß
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Re: Brauchwassererwärmung nach Schwerkraftprinzip in OWL

Beitragvon Pontijack 60 » 28.06.2011, 20:14

http://www.solarhotwatersystem.net/de/p ... c6af9.html

hier ist ein Link zu einer Anlage mit Boiler oberhalb des Kollektors mit Schwerkraftkreislauf.
Montage auf Flachdach oder Balkon o.ä. Kaltwasser anschliessen am anderen Ende des Boilers die Warmwasserleitung und schon läuft das warme Wasser auch mal von oben nach unten.
Solche Anlagen werden zu tausenden in NZ, AUS, und CAN verkauft und dort auch ohne Frostschutz betrieben.
Leider wurde die Übersetzung von einem CHIN Computer gemacht.
Vielleicht hilfts Dir weiter

Jack
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