Boelckmoeller3 hat geschrieben:Hallo,
kann man ja recht einfach testen, wenn du mal an die südöstliche Grenze zwischen Bayern und Österreich kommst, die haben damals leider dort recht viel aus Tschernobyl abbekommen. Deshalb sind da heute noch Pilze erheblich radioaktiv sowie Wildfleisch. Wildfleisch wird dort immer noch auf Radioaktivität gemessen und oft nicht zum essen freigegeben.
Also wenn die Ap nur ein bisschen was taugt, lässt sich damit dort deutlich was messen.
Ja schade, da war ich vor ein paar Wochen im Urlaub (Wolfgangsee), aber da hatte ich die App leider noch nicht. Aber vielleicht findet sich ja mal jemand von dort und prüft das nach. Ich meine was sind gute 4 Euro für so 'ne coole App. Dafür bekomm ich in der Kantine gerade mal ein halbes Mittagessen...

Oder auf'm Oktoberfest ein halbes Bier (reichen da 4 Euro überhaupt???

). Und mit der Geigerzähler-App hat man echt viel Spaß und sie funktioniert ganz hervvorragend.
Ich hab meine Linse mit Alufolie und Tesa abgeklebt. Bei meinem Handy (Samsung Galaxy S) komme ich mit n=1 und Border=50 auf durchschnittlich 16 Counts pro Minute (über 20 Minuten gemessen) schön gestreut über den Sensor. Meine nächste Messtelle liefert für meine Umgebung
http://odlinfo.bfs.de/cvdata/120601601.php etwa 0,07 microSievert/h
Die Messtellen in Bayern haben tlw. doppelt so hohe Werte:
http://odlinfo.bfs.de/Müsste mal jemand aus Bayern mit einem Galaxy S hier seine Ergebnisse posten.
Die Messgenauigkeit von der App dürfte sicher nicht so besonders hoch sein, aber eine schwach radioaktive Probe (wie im Video gezeigt), detektiert die App alle mal. Übrigens gibt es für's Iphone mehrere solcher Apps - ist also nicht ganz neu.
Viele Grüße,
Stephan