(Klima) Hr. Bäcker: Mit der Sonne stimmt was nicht!

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(Klima) Hr. Bäcker: Mit der Sonne stimmt was nicht!

Beitragvon Betatester » 04.06.2011, 19:42

Hab ich eben gefunden.

Zum diskutieren bzw. in eine der Parallelthreads zum einfügen.

http://www.die-mark-online.de/nachricht ... 78122.html

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Re: (Klima) Hr. Bäcker: Mit der Sonne stimmt was nicht!

Beitragvon Sonnenmelker » 04.06.2011, 20:26

Hallo,
Donald Bäcker - bis jetzt noch nie etwas von ihm gehört.

Ja, bis jetzt, manche müssen sich mit bullshit in's Gespräch bringen.

Gruß
Manfred
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Re: (Klima) Hr. Bäcker: Mit der Sonne stimmt was nicht!

Beitragvon ghostr888 » 04.06.2011, 20:37

manche müssen sich mit bullshit in's Gespräch bringen

mich würde es interessieren wie sie ihre aussage stützen.
es gibt doch einige wissenschaftler die in das gleiche horn blasen, dies alles für "bullshit" zu halten wie sie es nennen ist sehr fraglich. ich bin kein wissenschaftler, man bekommt aber doch einiges über dieses thema mit. wie es wirklich kommt weiß keiner, finde aber das jede seite doch ganz gute argumente hat. wer weiß schon was passiert wenn der golfstrom sich verlangsamt/versiegt wie einige wissenschaftler vorhersagen. dann ist die kleine eiszeit evtl sehr schnell da. finde das thema ist viel zu komplex um die eine seite (die evtl nicht so viel geld hat ;-) mit nem lapidaren bullshit abzutun.

wenn man wirklich um 13. Jahrhundert an heiligabend frisch gepflügte blumen gab, wieso sollte es nicht wieder so kommen?damals gab es sicherlich noch keine von menchen gemachte umweltverschmutzung die das verursacht hat. ich möchte nicht wissen was los wäre wenn dies in 4-5 jahren nochmals der fall ist :lol: , da würden sich wohl alle treibshaustheoretiker die hände reiben, ob dies aber durch uns oder ohne uns ausgelößt wird wie im 13 Jahrhunder, wer weiß.

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Re: (Klima) Hr. Bäcker: Mit der Sonne stimmt was nicht!

Beitragvon Sonnenmelker » 04.06.2011, 21:00

Hallo,
wer weiß schon was passiert wenn der golfstrom sich verlangsamt/versiegt wie einige wissenschaftler vorhersagen

Weshalb macht er denn das ?

Wenn es dadurch in manchen Gegenden kalt wird ist das lediglich die Folge der Erderwärmung.

gibt doch einige wissenschaftler die in das gleiche horn blasen

Wes Brot ich fress des Lied ich sing.

Mehr fällt mir zu diesen Wissenschaftlern nicht ein.

Der Zusammenhang CO² Gehalt Atmosphäre und Erwärmung kann man inzwischen wohl als bewiesen ansehen.
Die extremen Wetterlagen der letzten Jahre, eine Folge der Globalen Abkühlung ?

Gruß
Manfred
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Re: (Klima) Hr. Bäcker: Mit der Sonne stimmt was nicht!

Beitragvon ghostr888 » 04.06.2011, 21:14

Weshalb macht er das

Da kaltes Wasser schwerer ist als warmes, sinkt es und kehrt als kalte tiefe Rückströmung wieder nach Süden zurück. Und genau diese Rückströmung ist es, die Harry Bryden, Hannah Longworth und Stuart Cunningham von der Universität Southampton Sorgen macht. Für ihren Nature-Artikel haben die drei die Strömungsverhältnisse im Atlantik auf einer Linie zwischen den Bahamas und Teneriffa gemessen und dabei festgestellt, daß im Jahr 2004 nur noch halb soviel kaltes Tiefenwasser nach Süden über den 25. Breitengrad geströmt ist wie noch im Jahre 1957.

Der Zusammenhang CO² Gehalt Atmosphäre und Erwärmung kann man inzwischen wohl als bewiesen ansehen


nicht eine große klimaveränderung der letzten 1000 jahren kann mit CO2 erklärt werden


das verhalten des menschen hat zweifelsohne auswirkungen auf das klima,aber warum sollte der zyklus klimaerwärmung-eiszeit-klimaerwärmung... den es schon seit ewigkeiten gibt auf einmal nicht mehr geben?

diese doku kennen sie bestimmt schon, ist auch mal vor 2 jahren auf rtl gekommen, ist ganz interessant,
http://www.youtube.com/watch?v=8n-5WZY9G24

ich finde einfach es gibt zu viele faktoren für das klima, da sind wir einfach n kleines lichtchen, das klima wird sich auch ohne uns ändern, in welche richtung ist doch eig egal.
es ist zudem utopie zu denken das das klima so bleiben muss wie es ist, warum auch wenn es sich ohne uns auch schon geändert hat wie es will ( von welchen faktoren auch immer).


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Re: (Klima) Hr. Bäcker: Mit der Sonne stimmt was nicht!

Beitragvon ghostr888 » 04.06.2011, 21:27

zudem befinden wir uns eig gerade noch in einer eiszeit, dem sogenannten Känozoische Eiszeitalter

ich zitiere einfach mal aus dem wiki, auch wenn man dem nicht alles glauben darf

Innerhalb der heutigen Eiszeit gibt es relativ warme und extrem kalte Zwischenphasen. Die Kältephasen (Kaltzeiten bzw. Glaziale) sind gekennzeichnet durch massive Gletschervorstöße. Sie sind mit etwa 90.000 Jahren deutlich länger als die Wärmephasen (Warmzeiten oder Interglaziale), die nur rund 15.000 Jahre dauern. Warmzeiten beginnen häufig recht plötzlich, während die Abkühlung eher schleichend erfolgt. Dabei verläuft die Klimaveränderung selten gleichmäßig, sondern mit abrupten Änderungen und dazwischenliegenden gegenläufigen Entwicklungen.

Ein gesamter Zyklus von einer Warmzeit zur nächsten dauert derzeit etwas mehr als 100.000 Jahre. Diese Zyklendauer ist allerdings erst seit 600.000 bis 800.000 Jahren gültig. Vor 2,7 Millionen Jahren bis vor etwa 700.000 Jahren lag die Dauer eines Zyklus nur bei etwa 40.000 Jahren. Dieses ist mit der etwa gleich langen Periode, mit der die Schiefe der Ekliptik (Stellung der Erdachse) schwankt, in Verbindung zu bringen. Der aktuell gültige 100.000-Jahre-Zyklus beruht vor allem auf Änderungen der Exzentrizität der Erdbahn. Warum es zu dem Wechsel in der Dauer der Warm-Kaltzeit-Zyklen kam, ist nicht eindeutig geklärt.

Die aktuelle „Nacheiszeit“, in der geologischen Zeitskala als Holozän bezeichnet, ist eine Warmzeit innerhalb eines globalen Eiszeitalters, die seit etwa 11.000 Jahren andauert. Auch in den Wärmephasen eines globalen Eiszeitalters bleibt das Klima im erdgeschichtlichen Vergleich relativ kalt, die Eisbedeckung in der Nähe der Pole und höheren Gebirgen bleibt meistens erhalten. Gletschervorstöße bis in die Mittelbreiten werden aber zurückgebildet, und es kommt dort zu wesentlich gemäßigterem Klima, insbesondere mit milderen Wintern.

hier nen schönes diagramm zu der klimaveränderung der letzten millionen jahre
Bild
quelle http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%A4noz ... szeitalter

warum also sollte es nicht wieder wärmer werde? diese zyklen gibt es seit millionen von jahren, der mensch ist da doch nur ne millisekunde in dem ganzen geflecht.
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Re: (Klima) Hr. Bäcker: Mit der Sonne stimmt was nicht!

Beitragvon Sonnenmelker » 04.06.2011, 21:33

Hallo,
daß im Jahr 2004 nur noch halb soviel kaltes Tiefenwasser nach Süden über den 25. Breitengrad geströmt ist wie noch im Jahre 1957.

So ist das, Ursache ist die Erderwärmung.
Durch das Abschmelzen der Polkappe(n) verändert sich der Salzgehalt + das Temperaturgefälle.
Dies kann, wenn man manchen Prognosen vertrauen kann, zum Erliegen des Golfstromes führen.
Das wiederum würde in unseren Breiten für eine sehr frische Witterung sorgen, als Folge der Erderwärmung.

nicht eine große klimaveränderung der letzten 1000 jahren kann mit CO2 erklärt werden

Was damit zu erklären ist, dass in den letzten 1000 Jahren niemand 30 Giga Tonnen CO²/ Jahr in die Atmosphäre geblasen hat.

Gruß
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Re: (Klima) Hr. Bäcker: Mit der Sonne stimmt was nicht!

Beitragvon Sonnenmelker » 04.06.2011, 21:41

Hallo,
warum also sollte es nicht wieder wärmer werde? diese zyklen gibt es seit millionen von jahren, der mensch ist da doch nur ne millisekunde in dem ganzen geflecht.

So kann man das nicht sehen.
Auch ein Einfluss, der zeitlich unbedeutend ist, kann ein System nachhaltig verändern.

Wenn du es nicht glaubst, fahr mit deinem Auto vor eine Mauer.
Das System Auto wird im ms Bereich stärker beeinflusst werden als in den gesamten Jahren davor.

Gruß
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Re: (Klima) Hr. Bäcker: Mit der Sonne stimmt was nicht!

Beitragvon Südostdach » 25.07.2011, 07:17

Vor 30 Jahren behaupteten die Klimaforscher, Eine Eiszeit stehe vor der Tür.
Heute behaupten sie das Gegenteil.
Dabei sind die Leute nicht einmal in der Lage das genaue Wetter für morgen vorauszusagen.
Wenn ich den Ölverbrauch der letzten beiden Winter anschaue, oder den unglaublich heißen Sommer diesen Jahres,
scheinen mir die Klimaforscher vor 30 Jahren Recht zu haben.
Es kommt selten etwas besseres nach.
Erstaunlich finde ich, daß ausgerechnet die Deutschen (also die, die von einem wärmeren Klima mit am Meisten profitieren würden,
und sei es nur durch geringeren Heizölverbrauch, weniger Salz für die Straßen, eingespartes Geld für Urlaubsreise wenn es zu Hause
auch warm ist, geringere Heizkosten für Gewächshäuser, von den vielen Wohlstands-Vorteilen der letzten Wrmzeit vor einem guten
halben Jahrtausend gar nicht zu redcn) scheinbar die Einzigen sind, die sich davor sorgen, jedenfalls habe ich in anderen Ländern davon
bis heute nichts mitbekommen.
Liegt vielleicht daran, daß die Deutschen wohl das einzige Volk sind, das sich über alles Sorgen macht, und eine panische Angst vor jeder Veränderung hat.
Vor einer Eiszeit müßten wir uns natürlich schon fürchten, schließlich wäre dann hier alles unter Eismassen begraben.

Grüße
Südostdach
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Re: (Klima) Hr. Bäcker: Mit der Sonne stimmt was nicht!

Beitragvon solerling » 25.07.2011, 12:38

ghostr888 hat geschrieben:zudem befinden wir uns eig gerade noch in einer eiszeit, dem sogenannten Känozoische Eiszeitalter

ich zitiere einfach mal aus dem wiki, auch wenn man dem nicht alles glauben darf

Innerhalb der heutigen Eiszeit gibt es relativ warme und extrem kalte Zwischenphasen. Die Kältephasen (Kaltzeiten bzw. Glaziale) sind gekennzeichnet durch massive Gletschervorstöße. Sie sind mit etwa 90.000 Jahren deutlich länger als die Wärmephasen (Warmzeiten oder Interglaziale), die nur rund 15.000 Jahre dauern. Warmzeiten beginnen häufig recht plötzlich, während die Abkühlung eher schleichend erfolgt. Dabei verläuft die Klimaveränderung selten gleichmäßig, sondern mit abrupten Änderungen und dazwischenliegenden gegenläufigen Entwicklungen.

warum also sollte es nicht wieder wärmer werde? diese zyklen gibt es seit millionen von jahren, der mensch ist da doch nur ne millisekunde in dem ganzen geflecht.


Über welche Zeiträume denken wir denn nach...... :roll:
Wo der Mensch es doch geschafft hat die Erde in den letzten hundert Jahren auszubeuten wie Niemand je zuvor...,denke hier sollten wir also zum ersten ansetzen unser Verhalten zu ändern,doch wenn man so manche Werbeprospekte liest,so könnte man den Eindruck gewinnen die Rohstoffe sind unendlich... :shock: (oder nach mir die Sintflut)?

Gruß Josef
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