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modelbahner
Öfters hier

Angemeldet: 23.03.2008
Beiträge: 10
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Verfasst am:
11.04.2008, 11:21 |
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Hallo,
ich plan eine neue Halle mit PV Anlage (60 kwp), nach einem ersten genaueren Telefongespräch mit dem Bearbeiter von EON Bayern wird der Verknüpfungspunkt wohl die Trafostation im Dorf sein(die Netzprüfung ist in Auftrag) die gut 250 m Luftline weg ist vom geplanten Standort weg ist und eine Leitungslegung unter Straßen und Grundstücken anderer Eigentümer erfordern - als Alternative würde wohl ein eigener Trafo stehen, der allerdings einiges kostet - jetzt stellt sich noch die Frage, würde mit einen eigenen Trafo (der dann in eine benachbarte Mittelspannungsleitung einspeisen würde, die nur wenige m von der geplanten Anlage verläuft) der anschluß für den Strom für die Halle günstiger wäre? (der ja sonst auch recht teuer wäre) damit könnte man eventuel den Trafo etwas schönrechnen.
Wie teuer würde eine Trafostation ungefähr kommen (hab was läuten hören von 30000 euro).
danke schonmal |
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Verfasst am:
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VeronaFeldbusch
Fleißiges Mitglied

Info: Betreiber
Angemeldet: 06.01.2007
Beiträge: 352
Wohnort: 89584 Ehingen
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Verfasst am:
11.04.2008, 12:04 |
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Hallo,
mal ne Frage:
Was soll es für eine Halle werden (Industrie, Landwirtschaft)?
Gehe doch anders vor und sage zuerst dass du Maschinen mit 60KW Anschlussleistung hast...
Gruß Verona |
_________________ 7,995 kWp - 37 Module IBC 215TS - Solarmax 2000C + Mastervolt QS 6400i WR
2,025 kWp - 9 Module Sanyo HIP225HDE1 - Solarmax 2000S
demnächst 2,220 kWp - 12 Module Day4 185 black - Solarmax 2000S
www.solarlog-home.de/heckmann |
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modelbahner
Öfters hier

Angemeldet: 23.03.2008
Beiträge: 10
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Verfasst am:
11.04.2008, 12:44 |
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wird eine Landwirtschaftliche Halle |
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FürDieZukunft
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 05.04.2007
Beiträge: 1521
Wohnort: Südpfalz
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Verfasst am:
11.04.2008, 12:49 |
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Ein Preis von ca. 30.000EUR für eine Trafostation (inkl. Betonkompaktstation) wurde mir auch genannt, kommt natürlich auch auf die Trafogröße drauf an.
Bei einem eigenen Trafo ist zu beachten, dass das EVU Abschläge bei der Einspeisung wegen Trafoverlusten vornehmen kann. (stand in der Photon-Zeitschrift) |
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Atommafia
Forumsinventar

Angemeldet: 28.08.2005
Beiträge: 639
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Verfasst am:
11.04.2008, 18:30 |
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Tach
| VeronaFeldbusch hat Folgendes geschrieben: |
Was soll es für eine Halle werden (Industrie, Landwirtschaft)?
Gehe doch anders vor und sage zuerst dass du Maschinen mit 60KW Anschlussleistung hast...
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Und MP3-Player für die Firma Maxfield produzieren willst.
Bei einem passenden Angebot ist für den EVU-Sachbearbeiter auch ggfs ein Großbildfernseher als Geschenk inklusive
MfG |
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fn-at
Vielschreiber


Angemeldet: 23.03.2008
Beiträge: 207
Wohnort: Österreich
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Verfasst am:
16.04.2008, 06:23 |
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Ob sich der Trafo lohnt muss man erst technisch und kaufm. durchrechnen
EVUs wollen ja auch so oder so Trafos verkaufen;)
60kW,400V Drehstrom,250m
Annahmen: cos phi=1,0
Erdkabel-Verlegeabminderfaktor ~0,85
max.Spannungsabfall <1..2% (=4..8,0 V) mit EVU klären?
Netzimpedanz:0,1Ohm (geschätzt)
Berechnung:
I=86,6 A (Sicherung 125A, auch 100A möglich)
Spannungsabfall am Kabel bei 86,6A Belastung:
70 mm2: 3,01% 12,04V
95 mm2: 2,17% 8,66V
120mm2:1,72% 6,86V
150mm2:1,40% 5,59V
Leistungsabfall am Kabel bei 86,6A Belastung:
70 mm2:12,04V x 86,6A =1043W 1,74%
95 mm2: 8,66V x 86,6A = 750W 1,25%
120mm2: 6,86V x 86,6A = 594W 0,99%
150mm2: 5,59V x 86,6A = 484W 0,81% |
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fn-at
Vielschreiber


Angemeldet: 23.03.2008
Beiträge: 207
Wohnort: Österreich
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Verfasst am:
16.04.2008, 06:27 |
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A) Einspeisung ohne Trafo:
-) obig berechnetes Kabelmaterial anfragen
-) die Verlege-Arbeitsaufwände für dieses Kabel
B) Einspeisung mit Trafo:
---Wenn man deine Mittelspannung (Volt) wüsste kann man sagen, zB. 35mm2---
-) das Kabelmaterial (zB.35mm2 10kV od.30kV-Kabel?) anfragen
-) die Verlege-Arbeitsaufwände für dieses Kabel
-) die Trafostation anfagen inkl.Montage,Inbetriebnahme,(Wartung?)
Für Plan B) fehlt uns die Angabe deiner Mittelspannung..
ps: Alles in allem kostet für "nur" 60kW & 250m das Mittelspgskabel (teurer!) + Trafostation wahrscheinlich doch wesentlich mehr als eine 400V-Verlegung..
pps: Nimm den Leitungsverlust bei 60kWp in Kauf, du speist ja die meißte Zeit sowieso nur mit zb.30kW ein;)
Vergleich 60kWp mit 30kW --> 1/2 Spannungsabfall bzw. 1/4 Leistungsabfall |
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Atommafia
Forumsinventar

Angemeldet: 28.08.2005
Beiträge: 639
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Verfasst am:
16.04.2008, 20:44 |
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Tach
| fn-at hat Folgendes geschrieben: |
A)
ps: Alles in allem kostet für "nur" 60kW & 250m das Mittelspgskabel (teurer!) + Trafostation wahrscheinlich doch wesentlich mehr als eine 400V-Verlegung..
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und wenn man bei Anlagen über 60 kW hinsichtlich Netzverknüpfungspunkt kein Wahl zwischen Nieder- und Mittelspannung hat ?
Laut EEG wird bei Anlagen größer 30 kW der technisch und wirtschaftlich günstigste Netzverküpfungspunkt beider Seiten, EVU und Betreiber,gewählt.
MfG |
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modelbahner
Öfters hier

Angemeldet: 23.03.2008
Beiträge: 10
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Verfasst am:
17.04.2008, 16:12 |
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Würde mir der Trafo denn billiger einen Verbrauchsanschluß ermöglichen?
Der Eonmensch meinte, da bei uns die Hausanschlüsse noch über Freileitungen erfolgen, daß da ein Anschluß sowieso nicht möglich sei...
das Problem an den 250 m zum Trafo ist, daß davon 150 unter der Straße sind.... |
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pv-planbar
Öfters hier


Angemeldet: 14.04.2008
Beiträge: 10
Wohnort: Herrsching a. Ammersee
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Verfasst am:
17.04.2008, 16:34 |
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Hallo mein Freund,
Bei Freileitungen kannst du eh in der Regel nur 30kwp einspeisen.
Kosten für Trafo sind locker 30.000 dazu kommt noch die lange Lieferzeit.
Ich würde sagen unterm strich lohnt sich der ganze spaß nicht. LEIDER  |
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fn-at
Vielschreiber


Angemeldet: 23.03.2008
Beiträge: 207
Wohnort: Österreich
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Verfasst am:
27.04.2008, 12:09 |
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Natürlich lohnt es sich absolut nicht..
Trafo + Trafoabsicherung + Montage + Leitung + Leitungsverlegung inkl. aufgrabarbeiten..
Deine max. Anlagengröße ist deine max. Einspeisung direkt ins Netz (siehe EVU-Vorgabe..)
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