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note22
Stammmitglied

Angemeldet: 12.01.2007
Beiträge: 31
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Verfasst am:
19.05.2008, 20:18 |
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Hallo,
ich habe ein kleines Excel-Tool bereitgestellt, mit dem man die Rendite zwischen PV-Anlagen bzw. zu einer reinen Bankanlage berechnen und vergleichen kann.
Das Tool steht ab sofort unter
http://www.photovoltaikforum.com/dl_details.php?view=detail&id=7&cat=1
zum Download bereit und sollte mit den aktuellen Versionen von MS Excel bzw. OpenOffice Calc lauffähig sein.
Anregungen und Kritiken nehme ich gerne entgegen.
Sobald ich die Zeit finde folgt eine Erweiterung mit Kreditfinanzierung.
Viel Spass beim Vergleichen
note22 |
_________________ 25 * Aleo S16/190
1 Sunways NT6000
DN 50° /Südost -50° |
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Google-Werbung
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Verfasst am:
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note22
Stammmitglied

Angemeldet: 12.01.2007
Beiträge: 31
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Verfasst am:
25.05.2008, 10:17 |
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Hallo,
in der Version V0.900 wird die steuerliche Abschreibung im ersten jahr noch falsch berechnet. Dieser Fehler ist in der V0.910 behoben, die unser Administrator Elektron in den nächsten Tagen im Downloadbereich bereitstellen wird.
Mit der neuen Version sind dann auch kreditfinanzierte Anlagen vergleichbar.
Fehler bitte umgehend melden. Danke.
Viel Spass
note22 |
_________________ 25 * Aleo S16/190
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DN 50° /Südost -50° |
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Elektron
Administrator

Info: Betreiber
Angemeldet: 10.01.2005
Beiträge: 2571
Wohnort: 88457 Kirchdorf
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Verfasst am:
25.05.2008, 11:07 |
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LumpiStefan
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 16.03.2007
Beiträge: 1536
Wohnort: Sindelfingen
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Verfasst am:
25.05.2008, 11:18 |
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Eine kleine Anregung von mir:
| Code: |
Faktor wirksame Fläche
Wirkungsgrad Modul
Wirkungsgrad WR
Leitungsverlust
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Diese Daten werden doch vermutlich nur dazu verwendet um den Ertrag auszurechnen, oder? Hier sehe ich den Knakpunkt bei der Eingabe der Daten, den oftmals liegen diese Informationen auch gar nicht so genau vor.
Wäre es da nicht besser mit dem zu erwartenden spezifischen Betrag zu rechnen (z.B. 900 kWh/kWp)?
Stefan |
_________________ 12.1 kWp bestehend aus:
49 Sunways SM215 an einem Sunways NT10000 (seit 05.06.2007)
und
7 SolarFabrik 150/10 an einem SMA SunnyBoy 1100 (seit 22.03.2008) und Solarlog 800e.
http://www.stefan-bauer.net/daten/SolarLog/ |
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Betatester
Moderator

Info: Betreiber
Angemeldet: 09.01.2006
Beiträge: 2175
Wohnort: Oberbayern
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Verfasst am:
25.05.2008, 11:28 |
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note22
Stammmitglied

Angemeldet: 12.01.2007
Beiträge: 31
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Verfasst am:
25.05.2008, 14:16 |
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Hallo,
als ich meine Anlage geplant habe war für mich eine entscheidende Forderung, aus der zur Verfügung stehenden Fläche das Optimum herauszuholen. Wie ich bereits an anderer Stelle schon einmal geschrieben habe, hatte ich mich letztendlich zwischen Aleo und Sanyo zu entscheiden. Die Sanyos sind kleiner und leistungsstärker und sehen geil aus, ich bekomme mehr Module aus Dach - dafür kosten die Teile aber auch einiges mehr.
Der Wert für die belegte Dachfläsche war also ein Punkt.
Zu dem Zeitpunkt hatte ich mir noch keine offiziellen Angebote eingeholt aus denen ein kWh/kWp-Wert hervorging. Deshalb habe ich mir einfach im Internet die Datenblätter besorgt und mir diesen Wert aus den Angaben ausgerechnet. Die Zahlen Länge, Breite, Wirkungsgrad (hinter diesem Wert versteckt sich ja auch die Leistungsangabe des Moduls) sind auch den Laien einfach zu ermitteln. Die einzige Schwachstelle bei diesem Vorgehen ist der Faktor für die wirkliche wirksame Fläche - hier kann der Laie einfach einen Schätzwert zwischen 90 und 95% eingeben - nach meinen Erfahrungen passt das etwa.
Den Wirkungsgrad des WR sollte man auf alle Fälle bei solchen Berechnungen immer getrennt betrachten, da es hier schon deutliche Unterschiede gibt. Die Angaben kann auch jeder Laie aus den Datenblättern oder einschlägigen Tests/Zeitschriften abschreiben.
Der Leitungsverlust spielt in der Regel keine Rolle, eben nur wenn man lange Leitungswege und 4mm2 verwendet. Wenn man es nicht besser weiss, trägt man eben eine Null ein, für die Freaks gibt es entsprechende Berechnungsprogramme im Netz.
Die regionale Einstrahlungsleistung bekommt man frei zugänglich auch nur bezogen auf die Fläche ...
Kurzum, bei der Planung des Tools war es mir wichtig, möglicht einfach zu ermittelnde Werte zu verwenden - und nicht auf (zum Teil) dubiose Prognosen in Angeboten zu setzen. |
_________________ 25 * Aleo S16/190
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qinti
Neu hier

Info: Interessent
Angemeldet: 05.03.2008
Beiträge: 2
Wohnort: Düsseldorf
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Verfasst am:
25.05.2008, 15:02 |
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Hallo,
sehr nützliche Datei !
Meines Erachtens fehlt ein Punkt in de Berechnung:
Die MWST wird ja vom Finanzamt erstattet und muß entsprechend in der Steuererklärung Bogen GSE angegeben werden. Dieser Betrag muß versteuert werden.
Dieser Posten taucht im Programm nicht auf. Liege ich hier richtig oder mache ich einen prinzipiellen Fehler bei der Renditebetrachtung ?
Grüße,
qinti |
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note22
Stammmitglied

Angemeldet: 12.01.2007
Beiträge: 31
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Verfasst am:
25.05.2008, 16:54 |
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Hallo qinti,
bei einer PV-Anlage wirst Du wie ein ganz normaler Unternehmer behandelt. Mehrwertsteuer zahlt immer der Endverbraucher eines Produktes, bei "Zwischenstationen" wird die Umsatzsteuer nur zwischen Finanzamt und dem jeweiligen Verkäufer/Käufer hin und her geschoben, z.B. bei Stromverkauf, bis sie beim letzten hängenbleibt.
Um dieses Geschäft überhaupt machen zu können, brauchst Du aber Betriebsmittel - Maschinen oder eben eine PV-Anlage, für die Du keine Umsatzsteuer zahlen musst. Die Steuern holt sich der Staat über deine Gewinne oder über die Mehrwertsteuer des Stromverkaufs, die der Stromverbraucher zahlen muss, zurück.
Die Umsatzsteuerrückzahlung ist nicht zu verwechseln mit einem geldwerten Vorteil, wenn Dir Dein Arbeitgeber z.B. ein Auto für Privatnutzung bereitstellt.
So verstehe ich das zumindest.
note22 |
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james.blond65
Fleißiges Mitglied


Info: Betreiber
Angemeldet: 19.04.2007
Beiträge: 569
Wohnort: wo es schön ist, nur zu selten die Sonne scheint
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Verfasst am:
25.05.2008, 18:14 |
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| note22 hat Folgendes geschrieben: |
Hallo,
als ich meine Anlage geplant habe war für mich eine entscheidende Forderung, aus der zur Verfügung stehenden Fläche das Optimum herauszuholen. Wie ich bereits an anderer Stelle schon einmal geschrieben habe, hatte ich mich letztendlich zwischen Aleo und Sanyo zu entscheiden. Die Sanyos sind kleiner und leistungsstärker und sehen geil aus, ich bekomme mehr Module aus Dach - dafür kosten die Teile aber auch einiges mehr.
Der Wert für die belegte Dachfläsche war also ein Punkt.
Zu dem Zeitpunkt hatte ich mir noch keine offiziellen Angebote eingeholt aus denen ein kWh/kWp-Wert hervorging. Deshalb habe ich mir einfach im Internet die Datenblätter besorgt und mir diesen Wert aus den Angaben ausgerechnet. Die Zahlen Länge, Breite, Wirkungsgrad (hinter diesem Wert versteckt sich ja auch die Leistungsangabe des Moduls) sind auch den Laien einfach zu ermitteln. Die einzige Schwachstelle bei diesem Vorgehen ist der Faktor für die wirkliche wirksame Fläche - hier kann der Laie einfach einen Schätzwert zwischen 90 und 95% eingeben - nach meinen Erfahrungen passt das etwa.
Den Wirkungsgrad des WR sollte man auf alle Fälle bei solchen Berechnungen immer getrennt betrachten, da es hier schon deutliche Unterschiede gibt. Die Angaben kann auch jeder Laie aus den Datenblättern oder einschlägigen Tests/Zeitschriften abschreiben.
Der Leitungsverlust spielt in der Regel keine Rolle, eben nur wenn man lange Leitungswege und 4mm2 verwendet. Wenn man es nicht besser weiss, trägt man eben eine Null ein, für die Freaks gibt es entsprechende Berechnungsprogramme im Netz.
Die regionale Einstrahlungsleistung bekommt man frei zugänglich auch nur bezogen auf die Fläche ...
Kurzum, bei der Planung des Tools war es mir wichtig, möglicht einfach zu ermittelnde Werte zu verwenden - und nicht auf (zum Teil) dubiose Prognosen in Angeboten zu setzen. |
..jeder hat wohl einen anderen Zugangsweg und andere Kriterien, wie er zu "seiner" idealen PV-Anlage kommt.
Nach meinem Empfinden sind die "einfach" zu besorgenden Daten zur Ertragsbestimmung nicht so einfach zu bekommen wie z.B. die Abschätzung über das pv-estimation-utility (PVGIS). Egal auf welchem Wege, für die Berechnung der Rendite wäre es einfacher (und nur so kenne ich es bisher), den erwarteten (geschätzten, erhofften, wie auch immer) Ertrag als Mono-Parameter in die Renditeberechnung mit einfließen zu lassen.
...dann kann man ja immer noch mit den verschiedenen ""Ertragsszenarien" als einzige varibale Größe "spielen".
Gruß
james.blond65 |
_________________ Auch das ist Kunst, ist Gottes Gabe, aus ein paar sonnenhellen Tagen sich so viel Licht ins Herz zu tragen, dass, wenn der Sommer längst verweht, das Leuchten immer noch besteht (Johann Wolfgang von Goethe) |
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