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schpunk
Öfters hier

Angemeldet: 15.04.2008
Beiträge: 26
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Verfasst am:
15.04.2008, 09:10 |
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hallo und guten tag aus der ertragsärmeren region ganz nahe berlin.
schon eine weile lese ich hier im forum, finde aber kein genaues äquivalent "meiner" geplanten anlage. die idee hierzu ist uns im letzten jahr gekommen, nachdem uns unsere steuerberaterin eine empfehlung hierzu gegeben hat. wir planen was um die 40 kwp rum, bzw. finanzierte finanzen umme 20 000.
nun wird es ernst und es tauchen so einige fragen auf. hierzu konnte ich genauere erfahrungswerte nicht finden, vielleicht hab ich auch zu halbherzig gelesen. bei einem thread lief noch ein verfahren, da wollte ich mich nicht einklinken. bei einem anderen ging es um die befestigung am isolierten mauerwerk. auch das bin leider nicht ich.
wir haben ein s.g. neubauernhaus 16x8; satteldach 45° dn; die 16 meter gehen voll nach süden. da das haus, naja, eher desolat erscheint, möchte ich dem dach mit 14'er sparren nicht die last von 20kg/m² zumuten. zumal mehrere unterschiedliche dachfenster und eine solaranlage von knappen 12m² schon drauf sind. nun überlege ich, ob ich ein schleppdach über die gesamte länge und von 2,50 tiefe/bzw. breite anzubringen. das soll eine reine holzkonstruktion werden, mit ca. 5 stielen. die sparren sollen an die vorhandenen dachsparrenköpfe verbolzt werden (12'er gewindestangen). die neigung bei günstigeren 35°.
volksnah gefragt: ist das doof? was hätte ich zu beachten? was hat es mit dem fassadenzuschlag genau auf sich? zwei große fenster, die als terassenausgang dienen, verfügen über rolläden. soll ich die rausbauen (und verstecken, um sie später wieder einzubauen )? eine verschattung ist nicht vorhanden, es sein denn, dass mir der sch... öne großflughafen schönefeld dann mit den zu erwartenden fliegern immer mal vorbeihuschenden schatten bringt.
hat jemand erfahrung erstmal diesbezüglich der montage? meinen vorstellung muss ich auf alle fälle mit dem bauamt klären, da wir im außenbereich wohnen und man hier noch nicht mal ein brett senkrecht in den garten stellen darf, ohne eine baugenehmigung zu haben.
schon jetzt schön dank + 'ne gute sonnige woche (es regnet hier schon wieder )
schpunk |
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Verfasst am:
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schpunk
Öfters hier

Angemeldet: 15.04.2008
Beiträge: 26
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Verfasst am:
16.04.2008, 06:31 |
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gleich nochmal schönen guten morgen,
tja, das schweigen contra an die 70 aufrufe von gestern hat mich gefordert und hab mal die "suchen"-funktion aktiviert und bin fündig geworden. gar nicht so lange her: http://www.photovoltaikforum.com/ftopic13392.html gings ja auch darum. also hab ich meine frage durch euch schon etwas näher selbst beantworten können.
demzufolge werde ich beim versorger (eon-edis) mal nachfragen, ob ich den fassadenzuschlag bekommen werde (wenn ich's nun endgültig richtig verstande habe, bekomme ich zur "normalen" vergütung von 46 cent, 5 cent drauf!) und dann erst planen. die ausführende firma würde auf ein vorhandenes schleppdach die installation vornehmen, was sogar preiswerter wäre, als eine dachmontage.
viele grüße
schpunk |
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schpunk
Öfters hier

Angemeldet: 15.04.2008
Beiträge: 26
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Verfasst am:
16.04.2008, 07:09 |
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| schpunk hat Folgendes geschrieben: |
| die 40 kwp rum, |
sorry, 4,0 meine ich natürlich! |
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schpunk
Öfters hier

Angemeldet: 15.04.2008
Beiträge: 26
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Verfasst am:
17.04.2008, 11:35 |
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so, hab die erste aussage meines versorgers, dass ich diese fassadenvergütung NICHT bekomme, weil es ein dach darstellt.
nun begreif ich das aber nicht, weil doch eine verschattung logischer weise eine art dach sein muss ... ähnlich wie eine markise, bloß fest.
hat jemand ein tip, wie ich da diskutieren kann? ich will das VOR der gesamtem installation in sack und tüten haben, denn schlaflose nächte hab ich eh schon genug.
danke + schön'n tach noch
schpunk |
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lehmann28
Forumsinventar


Info: Solarteur
Angemeldet: 22.06.2006
Beiträge: 5052
Wohnort: Westfalen
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Verfasst am:
17.04.2008, 11:58 |
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| schpunk hat Folgendes geschrieben: |
so, hab die erste aussage meines versorgers, dass ich diese fassadenvergütung NICHT bekomme, weil es ein dach darstellt.
nun begreif ich das aber nicht, weil doch eine verschattung logischer weise eine art dach sein muss ... ähnlich wie eine markise, bloß fest.
hat jemand ein tip, wie ich da diskutieren kann? ich will das VOR der gesamtem installation in sack und tüten haben, denn schlaflose nächte hab ich eh schon genug. |
Im Grunde genommen, ist das was Du vor hast eine Verlängerung des vorhandenen Daches, da Du das Schleppdach an die vorhandenen Dachsparren befestigen möchtest. Von daher ist die Aussage Deines EVu korrekt und nur als Dachanlage zu sehen. Irgendwo stand mal, daß zwischen Dach und Fassadenmontage mindestens 1m Abstand sein müßte.
Aber am besten sagt Eberhard etwas zu dem Thema. Der kennt sich da besser aus als der Gesetzgeber und die EVUs selber.
Der Tom  |
_________________ Es gibt 10 verschiedene Arten von Menschen, diejenigen die binär zählen können und diejenigen, die es nicht können |
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schpunk
Öfters hier

Angemeldet: 15.04.2008
Beiträge: 26
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Verfasst am:
18.04.2008, 12:25 |
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danke für die antwort, klingt auch plausibel. und das ist's ja auch genau, was ich wissen will. wenn ich nämlich sowieso was neues bauen will/muss, dann doch gleich so, dass ich den fassadenzuschlag bekommen kann und auch müsste, weil es das gesetz so will. ich muss die verschattung nicht zwingend an die vorhandenen sparrenköpfe basteln. eon-edis meinte, dass das mit dem zuschlag nur ginge, wenn die module FEST in die fassade eingebaut werden.
na mal sehn, ob der eberhard dazu was schreiben wird und dann geh ich nochmal diskutieren.
schönes wochenende ihnen/euch allen
schpunk |
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