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hubs
Neu hier

Angemeldet: 22.05.2008
Beiträge: 2
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Verfasst am:
22.05.2008, 10:14 |
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Hallo, habe eine Frage zur Erdung von Modulen und Schienen :
habe eine Anlage mit Kyocera KD205GH-2P, Gestelle sind von Intersol ( mit Kabelkanal ), Wechselrichter SMA, SB 5000 TL HC, 4200. Anlage hat 9 KW. Blitzableiter geht bis zur Dachrinne, kann also zu Gestellen geführt werden. Die 8 Schienen können verbunden werden. Müßen die einzelnen Module ( 44 Stück !!!!! )auch an die Intersol Schienen geerdet werden ? Wenn ja , wie ? mit 10 ² grün gelb flexibel ( Zählerschrankmaterial )Erdungszeichen ist am Modul drauf. Wäre viel Arbeit mit den Drahtbrücken.....Direkten Kontakt haben die Schienen zum Modul nicht, da Rahmen schwarz eloxiert ist. Der Versicherung ist das Egal, da nicht Bedinugung des Versicherungsvertrages.
Grüße Hubs |
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Verfasst am:
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himmelsenergie
Stammmitglied

Angemeldet: 18.05.2008
Beiträge: 65
Wohnort: Köln
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Verfasst am:
22.05.2008, 10:27 |
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frag mal
Otto Gentner
Niederhofen 2
94362 Neukirchen
Tel. 09961-910042
Fax. 09961-701986
E-Mail: mail@gentner-tv.de
habe mich gestern wegen dieser sache mit ihm unterhalten.
der typ hat def. ahnung
lg andy kirchner |
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himmelsenergie
Stammmitglied

Angemeldet: 18.05.2008
Beiträge: 65
Wohnort: Köln
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Verfasst am:
22.05.2008, 10:29 |
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meiner meinung nach müssen diese geerdet werden, da du ansonsten den garantieanspruch gegenüber des herstellers verlierst. das wäre dann eine montagefehler.
lg andy kirchner |
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Boelckmoeller3
Forumsinventar


Angemeldet: 23.03.2006
Beiträge: 3325
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Verfasst am:
22.05.2008, 10:33 |
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Hallo hubs,
erstmal muss man unterscheiden zwischen Blitzschutz und Berührungsschutz.
Für den Blitzschutz an Außenerder (und das sollte mehr wie einer sein) nimmst Du am besten die gängige blanke Aluminium-Blitzschutzleitung.
Für den Berührungsschutz eine Erdleitung 16 mm² grüngelb und nochmals grau ummantelt zur Potentialausgleichschiene führen..
Gängige Praxis ist es bisher nicht jedes Modul einzeln zu erden, sondern nur die Trägerschienen.
Es gibt jedoch auch Systeme zur Einzelerdung, unter Anderem Modulklemmen mit kleinen Dornen, die sich in das Aluminium des Modulrahmens drücken und dabei eine sicher leitende Verbindung zur Trägerschiene herstellen. Die halte ich jedoch nur für den Berührungsschutz für wichtig und werden auch sehr selten eingesetzt..
Bei einem eventuellen Blitzseinschlag ins Gestell wird der Blitz schon seinen Weg zur Erde finden und auch mal kurz etwas verschweißen.
Viele Grüße:
Klaus |
_________________ Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut,sondern auch für das, was man nicht tut.
[Laotse, chin. Philosoph, 4-3 Jhd. v. Chr.] |
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hubs
Neu hier

Angemeldet: 22.05.2008
Beiträge: 2
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Verfasst am:
22.05.2008, 11:03 |
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Hallo Klaus, meinste man könnte unter die U Profile ( es hat oben noch links und rechtse eine Flancke, dieses drückt dann immer 2 Module gegen die Schiene) eine keine Zahnscheibe legen, welche sich dann in den Rahmen eindrückt und dann Verbindung zum Profil herstellt ?
Hubs |
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Boelckmoeller3
Forumsinventar


Angemeldet: 23.03.2006
Beiträge: 3325
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Verfasst am:
22.05.2008, 11:11 |
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Hallo Hubs.
ich kann mir das so wie beschrieben noch nicht genau vorstellen.
Mit Zahnscheiben kannst Du im Prinzip arbeiten, sollten aber aus Edelstahl sein.
Eigentlich kannst Du es aber wie bei der Mehrheit der installierten Anlagen handhaben, nur die Trägerschienen an der Potentialausgleich anschließen.
Ob das so dann 100 richtig ist steht auf einem anderen Blatt.
Viele Grüße:
Klaus
editiert: Hat zwar etwas gedauert aber jetzt hab ichs, glaub ich, verstanden, mit U-Profile meinst Du sicher die Modulklemmen. Da dürfte das Problem wohl eher in der gut leitenden Verbindung zwischen Modulklemmen und Modulrahmen liegen. |
_________________ Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut,sondern auch für das, was man nicht tut.
[Laotse, chin. Philosoph, 4-3 Jhd. v. Chr.] |
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fn-at
Vielschreiber


Angemeldet: 23.03.2008
Beiträge: 207
Wohnort: Österreich
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Verfasst am:
22.05.2008, 15:15 |
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Hmm, vorweg ich bin a) Österreicher und b) möchte als Fachmann/planer nicht in den Knast
Das Thema Blitzschutz und Potentialausgleich ist etwas komplex.
Es gibt meist mehrere Wege, die vorschriftskonform zum Ziel führen.
Welches Blitzschutzkonzept vorhanden ist bzw. in welches die "wesentliche Erweiterung" eingebunden wird bzw. was umgebaut werden muss, wie es um "Näherungen" und "Gebäudeeintritt" (von Kabel) aussieht sagt dir dein Elektrofachbetrieb mit Kenntnis der PV-Technik .
lg
fn-at
ps: Für Leute mit PV-Anlage am Dach: Ihr habt doch alle einen Blitzstromableiter im Verteiler eingebaut, Kabel die ins Gebäude eintreten durchgehend geschirmt oder in metall. Rohr ausgeführt. Und "Näherung" wurde natürlich auch berücksichtigt, genauso wie das Einbinden der PV-Unterkonstrukion in den Blitzschutz/Potentialausgleich..
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Alexander Haelbich
Fleißiges Mitglied

Angemeldet: 18.07.2006
Beiträge: 450
Wohnort: München
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Verfasst am:
22.05.2008, 19:07 |
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Weis jetzt nicht ob StGB §232 auch für österreichische Fachplaner gilt
Ein herzliches Danke für Deinen Beitrag, meiner Meinung nach die sinnvollste Antwort die man hubsi geben kann. Für all diejenigen die jetzt nichts mit Begrifen wie Näherung und Kombiableiter anfangen können will ich versuchen deinen Beitrag als Nichtfachmann in Sachen Blitzschutz zu ergänzen.
Blitzschutz und Potentialausgleich sind zwei verschiedene Dinge. Das Erdungszeichen an deinen Modulrahmen bezieht sich auf den Potentialausgleich, hat nichts mit Blitzschutz zu tun.
Blitzschutz ist kompliziert und gehört in die Hände eines Fachmannes, Beiträge in Foren können dir nur Anregungen geben. Da zähle ich meine auch dazu.
Einbinden der PV-Anlage in das Blitzschutzkonzept heist alles andere als anschließen an den Blitzableiter.
Deine Anlage an den Blitzableiter anzuschließen ist unter Umständen kontraproduktiv hubs, damit holst du dir den Blitzstoßstrom über das Kabel in das Haus und mußt weitere Schutzmaßnahmen für die Elektrik im Haus treffen. Zuerst lass bitte prüfen ob ein Mindestabstand zwischen den Blitzleitern und deinem Anlagengestell, sowie den Leitungen eingehalten wird. Wenn der Abstand groß genug ist, bitte auf keinen Fall an den Blitzableiter anschließen. Lass in diesem Fall stattdessen prüfen ob deine anlage im Schutzbereich der Blitzfangstangen liegt. Ist auch das der Fall ist alles perfekt. Im ungünstigeren Fall ist der Abstand zu klein, so das die Gefahr des überspringens des Blitzstoßstromes von dem Blitzableiter auf deine Anlage und damit auf die Elektroinstallation danach besteht. In diesem Fall lass dir von einem fachmann ein Blitzschutzkonzept erstellen. Dazu gehört neben dem äusseren Blitzschutz auch der innere Blitzchutz, z.B. ein Kombiableiter, Funkenstrecke, etc. vor dem Wechselrichter. Erst dann ist sind Wechselrichtr und alle weiteren Geräte in deinem Haus vor den Folgen des Blitzeinschlages geschützt.
Sonnige Grüße
Alex |
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Michel66
Öfters hier

Info: Betreiber
Angemeldet: 04.01.2008
Beiträge: 12
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Verfasst am:
22.05.2008, 23:17 |
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Hallo
In der Regel gelten für das Einbeziehen der Module in den Potentialausgleich
(nicht Blitzschutz) die Montageanweisung des Herstelllers, in Ihrem Fall des Wechselricherherstellers SMA. Die besagt das bei Trafolosen Wechselrichtern wie die beiden genannten Typen Sunnyboy 5000TLHC und 4200 TLHC die Module in den Potentialausgleich einzubeziehen sind !!
Gründe hierfür sind neben einer möglichen statischen Aufladung der Module, das Konzept mit denen diese Wechselrichter Schaltungtechnisch aufgebaut sind.
Deswegen werden bei einer solchen Anlagenkonfiguration meist auch Erdungsbrücken mit entsprechenden Edelstahlschrauben geliefert. Hier sind die Module untereinander zu Erden und an einer Stelle (pro Modulreihe) am Traggestell zu verbinden. Dieses ist selbstverständlich in den Potentialausgleich mit einem Blítzstromtragfähigem Verbindungskabel (Cu 16qmm) - (immer noch kein Blitzschutz!!!) einzubeziehen.
Kleiner Tip am Rande: einzelne Module zu montieren und die Gleichstromkabel zu verbinden ist einfach, uns lässt sich auch manchmal mit günstigen Preisen wie sie hier öfters gefordert werden, realisieren.
Eine VDE-konforme Ausführung die auch Herstellerspezifische Vorschriften beachtet ist nun mal nicht so günstig zu haben. Das an die Forenteilnehmer die meinen die Preise einiger Solateure wären zu teuer. (ohne jetzt darauf näher eingehen zu wollen,werde mich dazu auch nicht weiter äußern)
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Ich selbst habe viele Anlagen gesehen in denen Trafolose Wechselrichter verwendet wurden, jedoch die erforderliche Modulerdung (das Einbeziehen in den Potentialausgleich) nicht ausgeführt wurde - es dauert halt etwas länger diese Modulerdung, zumal die Module an der Unterseite mittig geerdert werden sollten, durchzuführen. Übrigens sind die Löcher in der Modulmitte dafür vorgesehen. Nicht die 4 Löcher am Rand die zur Befestigung dienen.
Zuim Thema Blitzschutz gibt es soviel zu beachten das ein Blitzschutzzonenkonzept erarbeitet werden muss, in diesem werden solche Dinge wie sie Alexander Haelbich und fn-at beschrieben haben berücksichtigt. Das kann jedoch immer nur vor Ort (durch Besichtigung und Erarbeiteung eines Blitzschutzkonzeptes - innerer wie äußerer Blitzschutz) durch einen Elektrofachbetrieb mit Kenntnissen im Blitzschutz beantwortet werden.
Meist nicht günstig aber wenn die Versicherung nach den ersten Schaden dies fordert muss das umgesetzt werden.
Michel66 |
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Boelckmoeller3
Forumsinventar


Angemeldet: 23.03.2006
Beiträge: 3325
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Verfasst am:
23.05.2008, 00:25 |
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Hallo Michel66,
deine Ausführungen sind selbstverständlich alle korrekt.
Zum Potentialausgleich bei trafolosen WR möchte ich jedoch bemerken, dass es durchaus Systeme von PV-Gestell-Herstellern gibt, die beispielsweise wie beim angesprochenen System der Firma Schletter relativ kostengünstig und ohne großen Aufwand zu montieren sind aber trotzdem allen Anforderungen entsprechen.
Wenn es so etwas wie die normierende Kraft der Praxis gibt, wird irgendwann aber vermutlich kein Modul mehr einzeln geerdet werden.
Blitzschutz ist ein anderes sehr umfangreiches Thema und wurde hier schon des öfteren angesprochen. Aber das lässt sich bestimmt nicht in ein paar Sätzen hier darstellen.
Ich wäre mir jedoch recht sicher, dass ich auch selbst bei den von dir aufgebauten Anlagen Ansatzpunkte für Kritik am Blitzschutzkonzept finden könnte.
Ich möchte hier nur ein paar Stichpunkte benennen:
Paarweise Verlegung von Solarkabeln
Geschirmte Verlegung in Kabelkanal
Erdung selbiger Kanäle
Überspannungsschutz
Eventuell auch die mögliche Integration einer PV-Anlage komplett in den Blitzschutz ohne äußeren Schutz.
Viele Grüße:
Klaus |
_________________ Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut,sondern auch für das, was man nicht tut.
[Laotse, chin. Philosoph, 4-3 Jhd. v. Chr.] |
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Michel66
Öfters hier

Info: Betreiber
Angemeldet: 04.01.2008
Beiträge: 12
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Verfasst am:
23.05.2008, 02:17 |
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Hallo Boelckmoeller3
das System der Fa. Schletter ist ein erster Schritt in die richtige Richtung jedoch nicht VDE Konform, wohl aufgrund der nur indirekten Verbindung Modul - Modulhalter - Edelstahlschraube - Montagegestell.
Anfragen bei der Fa. Schletter ergaben das hier an der Zulassung gearbeitet wird.
Im Gegensatz hierzu zählt die Verbindung mittels flexiblen Drahtbrücken und Anbindung an die Module als direkte Erd- bzw Potentialausgleichsverbindung.
Deshalb zwar kostengünstig und ohne großen Aufwand, jedoch keine Zulassung!
Da Versicherungen im Schadenfall (s. auch Bedingungen VDS) bzw. andere Institutionen jedoch bei Streitfällen auf die anerkannten Regeln der Technik bestehen entspricht das System (noch nicht) den Anforderungen.
Auch die normierende Kraft der Praxis ist hier kein Argument, denn wenn die Praxis normierende Kraft wäre............................ui, ui lieber nicht.
Und zum Glück ist die normierende Kraft immer noch das entsprechende Gremium der VDE bzw. in Europa die CENELEG (Europäisches Komitee für elektrotechnische Normung)
Natürlich wird es auch bei von uns erbauten Anlagen Ansatzpunkte für Kritik geben, dies insbesondere bei den ersten Anlagen, dies jedoch wohl bei fast allen PV-Anlagen auch anderer Solateure, da hier die "normierende Kraft....CENELEG bzw. VDE) einfach noch nicht soweit war.
Insbesondere im Hinblick darauf das eigentlich jeder PV-Anlagen errichten darf (der Beruf Solateur ist a,) nicht geschützt und b.) kein Ausbildungsberuf.
D.h. die hier zitierten VDE-Richtlinien dürften den meisten Solateueren sofern nicht gerade Elektrotechiker oder Elektrotechnik-Ingenieur (beides Aufgrund Ihrer Ausbildung fachlich Qualifiziert - als Elektrofachkraft wird im Regelfall durch den erfolgreichen Abschluss einer Ausbildung, z.B. als Elektroingenieur, Elektrotechniker, Elektromeister, Elektrogeselle nachgewiesen) reichlich fremd sein und daher in den seltensten Fällen zur Anwendung kommen
genug abgeschweift......
Letztendlich gilt: Aufgrund meiner Ausbildung und meines Fachwissens in Bezug auf die Elektrotechnik und insbesondere darauf das ich dieses Wissen u.a. bei der Montage und Installation anwende, kann ich sehr beruhigt schlafen gehen...wird beim Blick auf die Uhr auch so langsam Zeit.
Das Thema Blitzschutz wiederum interessiert mich erst bei Anlagen ab 10kWpeak (siehe wiederum Vorschriften VDS), bzw. bei kleineren Anlagen bei Vorhandensein eines äußeren Blitzschutzes, wobei ich mir notfalls Fachkundigsten Rat über meine Beziehungen zur Fa. DEHN einhole bzw. lasse ich notfalls einen Vertreter dieser Fa. eintrudeln um auch gegenüber einem Kunden die Notwendigkeiten vertreten zu können.
Zumal bei Vorhandensein einer äußeren Blitzschutzanlage die regelgerechte Planung einer PV-Anlage meist nicht einfach ist ....Näherungen..Blitzschutzzonen....Blitzschutzkugel 30m Durchmesser etc.
Ich muss es halt nicht wissen, jedoch muss ich Wissen was zu tun, bzw., wer mir weiterhelfen kann.
Bisher in unserer Region nicht allzu oft notwenig, wohnen und arbeiten im südlichen Rheinhessen und damit in einem (lt VDS) doch zum Glück einem Gebiet mit einer geringen Blitzhäufigkeit.
Jetzt aber 02.14 Uhr Gute Nacht
Michel66 |
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