ich bin gestern an einigen größeren Freiflächenanlagen in Niederbayern vorbeigekommen und habe solche Anlagen erstmals aus der Nähe gesehen.
Mir ist aufgefallen, dass bei einigen der Anlagen ein sehr! hoher Anteil von etwa 20-40% der aufgestellten Tracker-Systeme nicht optimal, um nicht zu sagen vollkommen unproduktiv ausgerichtet waren!
Viele der Geräte waren wohl auch in der Sturm- oder Wartungsstellung, sprich waagrecht ausgerichtet, siehe folgendes Bild:

Ist das normal? Oder sind die Geräte so anfällig, dass sie ständig ausfallen? Oder sind die Ausrichtungssysteme mit einem normalen, sonnigen Tag wie gestern schon überfordert als dass sie sich korrekt ausrichten könnten?
Was könnte denn das da für ein Sensor sein (siehe folgendes Bild)? Es war jeweils einer an der Seite und einer an der oberen Kante des Trackers.

Mich würde mal interessieren, wie solche Solarparks funktionieren, welche Erfahrungen ihr damit habt.
-Wenn man sich dort einkauft, kauft man einzelne Geräte oder nur Anteile am Gesamtertrag?
-Wenn man einzelne Geräte kaufen kann, kann man sich vorher aussuchen, welches Gerät genau man haben will?
Hintergrund: Die Verschattungssituation ist z.T. sehr unterschiedlich, vor allem an den Rändern der Anlagen und in den Morgen- und Abendstunden.
siehe folgendes Bild:

Einer der Tracker am Rand wird sogar von einem größeren Baum stark verschattet, im Winter sicher auch zu produktiveren Tageszeiten als jetzt, offenbar interesssiert das bisher niemand.
-kann man als Eigentümer eines bestimmten Trackers diesen einzeln steuern? Also z.B. seinen Tracker astronomisch steuern während andere ihre Geräte vielleicht per Sensor nach dem hellsten Punkt ausrichten?
-kann man solche Tracker vielleicht sogar manuell per Internet steuern bzw. in die automatische Steuerung manuell eingreifen?






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