Hallo zusammen,
ich wollte ursprünglich eine PV-Anlage auf einem 10Grad-Satteldach errichten lassen. Leider ergab die Statik-Berechnung, daß das Gebäude nicht geeignet ist und ich trug meinen Traum zu Grabe...
Deshalb kam mir als letzte Hoffnung gerade die Idee mit einer nachgeführten Anlage und ich habe nun dazu einige Fragen. Hier aber zunächst einmal die Fakten:
Ursprünglicher Plan:
Stahlbau-Halle, (65m Länge, 15m Breite)Satteldach mit 10 Grad Neigung, Ausrichtung -29 Grad Ost
ursprünglich geplante Anlage Polykristalline Module (225 Wp), liegend, auf der Sonnenseite, ca. 500qm =====> 55,35 kWp
Ich habe gelesen, daß man durch eine 2achsige Nachführung ca. 30% an Ertrag gewinnt
Nun würde mich interessieren, wieviele Drehanlagen ich benötigen würde, um z.B. Module mit insgesamt 45 kWp zu erhalten. Damit würde ich dann etwa denselben Ertrag bekommen wie mit der o.g. Anlage...Ich gehe davon aus, daß es sich bei diesen Berechnungen des Mehrertrages um den Mehrertrag für ein Jahr handelt. Ist das richtig?
- Wie hoch ist der Preis für eine Drehanlage mit dem größtmöglichen Ertrag?
- Würde sich das noch rechnen?
- Benötigt man eine Baugenehmigung? (Ich habe vollen Zugang zum Gebäude. D.h. ich könnte die Masten entlang einer Längsseite errichten lassen
- Wie ist es in bezug auf die Einspeisevergütung? Gilt hier noch die Vergütung für Auf-Dach-Montage?
- hab´ ich noch irgendwelche Aspekte vergessen?
...Fragen über Fragen!
Viele Grüße, krp11






0.00 (0 Bewertungen)
| 