Guten Tag Forum,
kam schon mal jemand in die Verlegenheit, auf dem Dach eines öffentlichen Gebäudes (in unserem Fall ein Grundschul-Turnhallen-Schrägziegeldach) eine "selbstkonstruierte" Einachs-Nachführung in Betrieb genommen zu haben / nehmen zu wollen?
Wir sind zwar noch in der Planungsphase (tief im Westen in NRW an der holländischen Grenze) - hätten aber gerne möglichst frühzeitig Erkenntnisse, ob soetwas genehmigungspflichtig wäre oder wir das unternehmerische und versicherungstechnische Risko etc. über Pachtvertrag mit unserer Kommune im Prinzp schon abgeklärt hätten.
Eine weitere Frage wäre, die Module zunächst erst mal stationär zu montieren (auf Ostdach) und dann zu einem späteren Zeitpunkt (sagen wir mal nächstes Jahr oder in einigen Jahren) dann (bei gleichbleibender Anzahl etc.) in eine Nachführungs-Trägerkonstruktion umzurüsten?






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