für Nichtelektroniker und Bastler !!!!

Solaranlagen die dem Sonnenstand vertikal und/oder horizontal nachgeführt werden.

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Anlage

Beitragvon solarteur0502 » 04.11.2009, 18:32

Sieht ja irre aus, aber wenn das einem Sturm standhalten soll, will ich lieber wieder mit der Fräse Wände aufschlitzen, anstelle PV zu installieren.....
Gruß Jörg Wedler Elektroanlagen
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Re: Dach

Beitragvon netadair » 04.11.2009, 18:48

Zentralschmiertechnik hat geschrieben:Was ist eigentlich mit diesem Tannenähnlichen Gebilde


OT, aber das wird wohl eine wunderschöne Araucaria sein...
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Re: Dach

Beitragvon derbredi » 04.11.2009, 21:25

netadair hat geschrieben:
Zentralschmiertechnik hat geschrieben:Was ist eigentlich mit diesem Tannenähnlichen Gebilde


OT, aber das wird wohl eine wunderschöne Araucaria sein...


Auch genannt Andentanne oder Chilenische Schmucktanne

http://de.wikipedia.org/wiki/Chilenische_Araukarie

Krass

den halben Wald gerodet für nen paar kWh


:wink: :wink: :wink:


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Es ist Alles in Ordnung so wie es ist!

Beitragvon barnies109 » 08.11.2009, 13:04

Moin Sonnenfreunde,
ich verstehe ja Eure bedenken,hatte ich ja zu Beginn auch.
Aber es ist schon o.k. so.
Der halbe Wald bestand aus nur 2 alten Nordmännern,die schon morsche Zweige hatte und als sie zesägt waren,sah man im Kern die braunen Ringe.
Das scharfe Monster habt Ihr richtig erkannt, ist mein ganzer Stolz !

Die Nachführanlage ist der erste Entwurf,etwas primitiv vielleicht,hat aber schon 2Jahre unsere Frühjahres- und Herbststürme überstanden. Ich muß die nächsten Tage mal die 4 Module neu synchronisieren und an den neuen Sonnenstand anpassen.

Sonnige Grüße aus dem windigen (manchmal recht stürmischen) Oldenburg.
Barnie
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Re: für Nichtelektroniker und Bastler !!!!

Beitragvon michaelproelss » 20.12.2009, 10:32

Hallo Barnie,

ich habe es auch in den letzten Monate geschnallt. (Lange genug hat's ja gedauert). Man sollte sich so viele PV-Anlagen bauen, wie das Grundstück zulaesst. Wir haben jetzt 5 kW nach Sueden mit 35 ° und 5 kW nach Westen mit 45°. Die zweit Anlage laeuft gerade erst seit 3 Tagen. (Ich kehre auch schon fleissig Schnee von den Plkatten). Dabei haben wir mehr auf die Qualitaet als auf den Preis geschaut. (Anbei ein Tipp fuer Dich: wenn Du Deine Kabel noch nicht mit Kabelbindern befestigt hast: es gibt UV-bestaendige Kabelbinder, mit denen man jedes Schaukeln im Wind - und damit eventuelles Abbrechen nach einigen Jahren - unterbinden kann). Unsere Kalkulation geht dahin, dass sich die Anlagen nach 7-8- Jahren ohne Verzinsung abzahlen sollen.
Wir haben noch 3 freie Daecher (Hobbylandwirtschaft), die alle eine PV-Anlage aufnehmen koennten. Dabei spukt uns natuerlich immer der Gedanke im Kopf herum, die Leistung durch eine Nachfuehrung zu steigern und evtl. eine Amortisation bereits nach 4-5 Jahren zu erreichen.
Wir suchen vor allem nach einer Loesung fuer flache Blechdaecher (5° Gefaelle) mit möglichst geringen Kosten und sind auch gerne bereit, die Nachfuehrung selbst manuell durchzufuehren.
Wenn Du da einen Tipp fuer uns haettest, wuerde ich mich freuen.

Zu Deiner Anlage habe ich vor allem eine Frage:
Wie kommst Du zu der Leistungssteigerung von 1 kW?
Ich denke, dass bei Dir die 4 drehbaren Module in Reihe mit anderen, fest montierten Modulen geschaltet sind. Hat dann ein Strang oder ein Wechselrichter, in dessen Stromkreis die nachfuehrenden Wechselrichter integriert sind, mehr Leistung oder leistet er mehr Arbeit als ein anderer?
Uns hat unser Berarter und Verkäufer gesagt, dass die Module alle moeglichst mit gleicher Leistung laufen sollen.
Dies scheint mir logisch, da ja die "Solarbatterien" in Reihe geschaltet sind und der Strom durch alle PV-Module eines Stranges (oder diese Ueberbrueckungsdiode) fliessen muss.

Ich wuerde mich sehr freuen, wenn Du mir ueber Deine Erfahrungen und zu meiner Frage schreiben wuerdest.
Herzliche PV-Gruesse,
Michael
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Re: für Nichtelektroniker und Bastler !!!!

Beitragvon barnies109 » 20.12.2009, 17:58

Hallo michaelproelss,
ich hätte ja auch gerne mehr Fläche für Module zur Verfügung gehabt,aber man muß mit dem auskommen,was einem gehört.
Mein Grundgedanke zu Anfang war , aus der vorhandenen Fläche das maximale an Ertrag heraus zu holen.Die einfachste Lösung zu Beginn war die Jetzige.
Dabei hab ich nicht groß theoretisiert und mein Solartör hatte auch keine Einwände.
Wie heißt es so schön: Probieren geht über studieren.
Diese fast 1Kw ist ein reales Ergebnis über 2Tage im Sommer unter ca.98% gleichen Bedingungen (wolkenloser Himmel,gleiche Temperatur).
An dem 2.Strang auf dem Schrägdach bin ich auch am planen.Hier kann ich mit wenig Aufwand ebenfalls 4 Module gegen Westen verstellen.Das muß aber noch reifen.Jetzt ist ja auch Winter und zeit zum planen.
Danke für den Tip mit der Verkabelung.

Für Eure Nachführung auf den Flachdach eignet sich doch meine Lösung hervorragend.
Wenn aber viele Module installiert werden ,wird es natürlich etwas teurer.
Hab in der METALLZEITUNG(Jahrgang 60,Nr.8 von Aug.2008) der IG-Metall einen Interessanten Bericht gelesen von Einem ,der sich die ganze Nachführung selbst gebaut hat.
Hier die mail adresse:Fritz.Arndt@igmetall.de

freue mich über Dein Interesse
und wünsche schöne Weihnachten und ein sonniges,neues Jahr
Barnie
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Re: für Nichtelektroniker und Bastler !!!!

Beitragvon Josef47 » 20.12.2009, 20:57

Ich bastle auch gerne >>guckst du hier<<
15,8 Kw - 145° -DN:25° u. 35° - 45 Mod. SF 115 (115 W)Solarfabr Freiburg; Bj. 01 - 33 Aleo S16 180W; Bj. 05 - 26 Aleo S16 185 W; Bj. 06--4xSMA -Koord. 50,22 / 10,11- Höhe NN 275m

http://www.sonnenertrag.eu/de/nuedlinge ... 0/700.html
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