aus aktuellem Anlass will ich das Thema noch einmal mit euch vertiefen.
Prinzipiell sehe ich es so wie Lehmann28, aber wie ist die Sichtweise der Fachleute (und der Versicherungen
Nicht das ich mich auf die rechtlich Seite zurueckziehen moechte, aber es waere mir sehr unangenehm, um es einmal so auszudruecken, wenn wegen meiner PV die Leute im Regen stehen sollten.
Hier mein konkreter Fall:
ein Flachdach ca 340m2 mit 8 Grad Ausrichtung West soll mit PV belegt werden. Aufgestaendert mit 30 Grad. Eindeckung ist Trapezblech.
Meine Frage, als Zusammenfassung von dem was ich meine verstanden zu haben:
Entweder muss ich pro m2 Modulflaeche 133kg Gewicht auf das Dach (Montagegestell) bringen
oder
Das Montagegestell muss mit dem Dach fest verbunden werden
In meinem Fall waere das:
loesen der Trapezblechverschraubungen und anbringen/verschrauben mit einer Traegerschiene.
Denoch muss ich dann eine neue Statik berechnen lassen, da der Besatndschutz fuer das komplette Dach ausgehebelt ist. Das Gebaude ist von 1999, Neubau.
Zusatzfrage:
wegen er erwaehnten Verwirbelungen am Rand: reicht es das aus ggf. einfach eine zusaaetzliche Verstrebung/Versteifung mit anzubringen? Dann kann doch keine Schwingung am Rand entstehen?
Gruss
B.S.






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