Hier kann jeder seine eigene PV-Anlage vorstellen.
Moderator: Mod-Team
von space78 » 07.02.2012, 13:42
Vielen Dank für die schnelle Antwort. Mir wurde gesagt, dass EON meine Anlage über die webbox steuern kann. Eine Anbindung ans Internet ist vorhanden. Ein Schütz wurde mir auch schon angeboten, ich brauche dann aber immer noch einen RSE, oder? Gruß space78
-
space78
- Stammmitglied

-
- Beiträge: 52
- Registriert: 01.02.2012, 13:34
- Info: Interessent
von eggis » 07.02.2012, 13:54
P.Voltologe hat geschrieben:Das mit 5% Verlust bei 70%-Regelung sehe ich in PLZ 276xx und Sübdost nicht.
Die Ausrichtung ist mit SüdSüdOst also -23° angegeben. Bei 30° DN sind die Ertragsunterschiede gegenüber genau Süd kaum vorhanden. Vielleicht sollten andere Solarlog besitzer mal mit einer Exceltabelle selber errechnen was 70% Regel an Ertragsminderung ausmachen würde. Nehmt die Daten und fügt eine virtuelle Grenze bei 70% ein und lasst euch ausrechnen wie viel Prozent der Verlust ist. (oder schickt mir die Daten eines Jahres als .csv oder .xls Datei)
Mit sonnigen Grüßen -eggis- "Ein Zyniker ist ein Mensch, der von jedem Ding den Preis und von keinem den Wert kennt!" (Oscar Wilde)SOLON P 220/6+ (230W) / SMA SB3300 TL HC Meine Anlage!!! hier klicken
-

eggis
- Moderator
-
- Beiträge: 18288
- Registriert: 09.10.2007, 22:30
- Wohnort: bei Lübeck
- PV-Anlage [kWp]: 6,9
- Info: Betreiber
von P.Voltologe » 07.02.2012, 14:22
space78 hat geschrieben:Vielen Dank für die schnelle Antwort. Mir wurde gesagt, dass EON meine Anlage über die webbox steuern kann. Eine Anbindung ans Internet ist vorhanden. Ein Schütz wurde mir auch schon angeboten, ich brauche dann aber immer noch einen RSE, oder? Gruß space78
Space78, zunächst herzlich willkommen im Forum. Wie die Vorgängerbeiträge bereits anzeigen, kann man dir eine sinnvolle (passende) Antwort dann geben, wenn deine Anlagen- und Objektparameterparameter etwas besser bekannt sind. Ich vermute, weil EinspeiseManagement geplant ist, liegts du über 30 kVA. Der Vorschlag mit dem Schützt beruht auf eine 2-Punkt-Regelung, die nur die Zustände AN oder Aus kennt. Da sollte man auch genau überlegen, ob dass für die Anlagengröße Sinn macht. Kläre erst einmal was deine E'On Lokalanschlussverwaltung als Rundsteuerempfänger beabsichtigt einzusetzen (es gibt auch einige EVN, die GSM-basiertes fernsteuern beabsichtigen und da wird es im Betrieb teuer). EInige "RSE-Lieferanten" haben auch ein Miet-/Bereitstellungsmodell. Es gibt meines Erachtens nicht die einzig richtige Lösung. Ob der Zugang über Internet in deine Webbox jetzt so der richtige Weg ist wage ich auch zu bezweifeln, aber er ist zumindest ein guter Nachweis, wann und wie lange tatsächlich abgeregelt worden ist. Ich denke du versuchs zunächst doch die Sachen bei deinem Solarteur und Lieferanten hinsichtlich der Folgekosten und des Regelmodells (stufenweise oder AN-AUS), dann Kauf, Miete und Nachweis zu klären. Grüße
-

P.Voltologe
- Forumsinventar

-
- Beiträge: 1442
- Registriert: 29.09.2009, 16:08
- Wohnort: Nordeutsche Tiefebene 27...
- PV-Anlage [kWp]: 10,5
- Info: Interessent
von space78 » 08.02.2012, 09:57
Hallo zusammen, nein es handelt sich um eine bescheidene Anlage mit ca. 7 kw auf der Südwestdachfläche unseres Einfamilienhauses. Sobald mir alle Angebote vorliegen, werde ich Sie hier auch zur Bewertung einstellen. Mir geht es im Vorgriff nur um die Mindestanforderung für ein Einspeisemanagment, die ich erfüllen muss. Mir wurden von den einzelnen Solateuren über den einfachen Schütz bis hin zur Powerreducerbox in Kombination mit der Webbox für 1.000 Euro Mehrpreis alles angeboten. Bei der letzten Variante soll angeblich kein RSE erforderlich sein, da EON die Anlage über die Webbox steuern können soll??? Ich bin halt auch etwas verwirrt über die unterschiedlichen Aussagen. MfG space78
-
space78
- Stammmitglied

-
- Beiträge: 52
- Registriert: 01.02.2012, 13:34
- Info: Interessent
von P.Voltologe » 08.02.2012, 10:46
Ich würde es mir antun bei dieser Anlagengröße und Ausrichtung (PLZ?) auf die 70%-Reduzierung zu schielen, aber dran denken, dass dies natürlich 20 Jahre einwirkt, wohin für eine AUS-AN-Regelung die einmalige Investion unterhalb dieser "Verlust-Prognose" bleiben müsste. Das Tool hatte ich vorne im Thread unter anlage-wird-montiert-p654861.html#p654861 schon mal angesprochen.Dort rechnet man beide Jahreserträge (mit 70% und ohne) und vergleicht dies über die 20 Jahre (EEG). Grüße PS: Es gibt auch bereits WR-integrierte Ansteuerlösungen, z.B. bei Kaco, die dann (nur) noch den RSE im Zählerschrank vom EVU/VNB erfordern.
-

P.Voltologe
- Forumsinventar

-
- Beiträge: 1442
- Registriert: 29.09.2009, 16:08
- Wohnort: Nordeutsche Tiefebene 27...
- PV-Anlage [kWp]: 10,5
- Info: Interessent
von space78 » 08.02.2012, 11:52
Hallo, wir wohnen im Großraum Hannover, Postleitzahlenbereich 31. Die Dachausrichtung beträgt +30, also SSW. Hatten auch gerade einen weiteren Solateur zwecks Angebotserstellung da. Dieser war von unseren Rahmenbedingungen gar nicht angetan und meinte eine PV-Anlage würde bei uns aufgrund der Mittelgaube keinen Sinn machen, da man maximal die rechte Dachhälfte (Draufsicht; also die mehr Richtung Süden gelegene) mit Modulen bestücken könnte. Die linke wäre aufgrund des Schattenwurfes der Gaube nicht oder nur sehr eingeschränkt verwendbar. Aufgrund der teilweise dauerhaft verschatteten Zellen würde die Gesamtleistung herabgesetzt und es könnten dort zudem Hotspots entstehen. Ich habe das ganze bislang jedoch so gesehen, dass die Sonne im Laufe des Tages einmal um unser genutzte Dachfläche herumwandert und sich entsprechend der Schattenverlauf auf beide Dachflächen verteilt. Also warum soll jetzt die eine geeignet und die andere ungeeignet sein? Nochmal zur Verdeutlichung unser Südwestdach ist dahingehend aufgebaut, dass wir auf der linken und rechten Seite jeweils ein normales Satteldach und im mittleren Drittel eine Gaube haben, die von der Höhe her bis ca. 1 Meter unterhalb des Dachhauptfirstes reicht. Von der breite der Flächen ist das ganze nahezu gedrittelt. Also ca. 35 Prozent Dachfläche, 30 Prozent Gaube, 35 Prozent Dachfläche. Ich weiss, ein Foto wäre sichlich aussagekräftiger, aber vielleicht ist es ja auch so nachvollziehbar. Die große Frage für mich ist jetzt, welcher Solateur hat recht; macht eine PV-Anlage auf einer Dachfläche mit Mittelgaube Sinn oder nicht? Bin nach dem letzten Termin jetzt doch verunsichert. Die bisherigen Solateure haben hier allesamt kein Problem gesehen und wollten teilweise sogar Verschattungssimulationen anfertigen, die ich jedoch noch nicht vorliegen habe. Gruß space78
-
space78
- Stammmitglied

-
- Beiträge: 52
- Registriert: 01.02.2012, 13:34
- Info: Interessent
von win_solar » 08.02.2012, 13:08
@space, eröffne doch einen neuen Thread in "Allgemeine Anlagenplanung" und stell ein Foto des Dachs mit ein! Da ist die Eignung des Dachs einfacher zu beurteilen Gruß Win
2,4kWp BPsolar BP275F/Sunways NT2500 seit 2000 4,2kWp Heckert HS-PXL-210/Sunways NT3700 seit 2008 5,5kWp Axitec AC230P/Solarmax 6000S seit 2009 2,7kWp Suntech STP225/Solarmax 3000S seit 2010 2,2kWp Schott PolyProtect 180/SMA SB3800 (vorüberg.) seit 2011
-
win_solar
- Forum Genie

-
- Beiträge: 7929
- Registriert: 06.04.2008, 16:21
- Wohnort: Nähe Aachen
- PV-Anlage [kWp]: 17
- Info: Betreiber
Zurück zu Meine Anlage...
Ähnliche Beiträge
Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast
|