Intersolar und ees künden von Trendwende im Solarmarkt

Die Messen Intersolar und ees verzeichnen leicht gestiegene Ausstellerzahlen. Die Flächen sind seit Mitte April ausgebucht, Eröffnet werden beide Veranstaltungen am 22. Juni. Foto: I. Rutschmann

Der Solarmarkt in Deutschland kommt nicht aus der Krise. Die Messen Intersolar Europe und Electrical energy storage Europe verkünden dagegen den Aufschwung: Die Ausstellungsflächen für die am 22. Juni beginnenden Veranstaltungen waren bereits Mitte April ausgebucht. Die Zahl der Aussteller ist leicht angestiegen. Thematisch stehen wieder Energiespeicher und die Eigenversorgung im Fokus. Stärker ausgebaut ist der Bereich der intelligenten Vernetzung von Erzeugung und Verbrauch. Und erstmals tagt die Wissenschaftskonferenz EU PVSEC zur gleichen Zeit.

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Stromsteuer auf Eigenverbrauch geplant

Unerfreuliches für Eigenversorger übermittelt gerade das von Wolfgang Schäuble geführte Bundesministerium der Finanzen: Die Ökosteuer soll generell auf Grünstrom erhoben werden, auch wenn dieser nicht durch ein Stromnetz geleitet wird. Foto: Ilja C. Hendel

Die Bundesregierung plant, Ökostrom generell mit der Stromsteuer zu belasten. Für Betreiber von Photovoltaikanlagen bedeutet das: Auch auf selbst genutzten und an Abnehmer in der Nähe gelieferten Solarstrom soll die Steuer künftig entrichtet werden. Eine Befreiung ist nach Plänen des Bundesfinanzministeriums lediglich für Erzeuger von höchstens 20.000 Kilowattstunden Strom im Jahr vorgesehen, sofern die Energie in unmittelbarer räumlicher Nähe verbraucht wird.

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Betrugsprozess um SN Solartechnics: Viermal schuldig

Seit Mai 2014 müssen sich vier Männer vor dem Landgericht Osnabrücks wegen Betrugs mit Solaranlagen verantworten. Foto: Rutschmann

Alle vier Angeklagten sind im Betrugsprozess um SN Solartechnics heute schuldig gesprochen worden. Drei Männer wurden wegen gewerbsmäßigen bandenmäßigen Betrugs zu acht und zehn Jahren Haft verurteilt; der Vierte wegen Beihilfe zu zwei Jahren auf Bewährung. Die Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts Osnabrück sah es als erwiesen an, dass die Männer durch den Verkauf von Solaranlagen fast 300 Kleinanleger um mindestens 10,5 Millionen Euro gebracht haben.

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Leserfrage: Anlagenzusammenfassung nach Umzug eines Systems?

Gilt die Anlagenzusammenfassung auch, wenn ein System Jahre nach der Inbetriebnahme versetzt wurde? Diese Frage beschäftigt einen Anlagenbetreiber. Foto: protectnature/Fotolia

Ein Anlagenbetreiber sieht sich mit der Forderung seines Netzbetreibers konfrontiert, einen Rundsteuerempfänger zu installieren, nachdem er ein Solarstromsystem an einen anderen Standort versetzt hat. Ist das rechtens, fragt er. Die Redaktion des Magazins des Photovoltaikforums antwortet auf Leserfragen wie diese und veröffentlich ausgewählte Zuschriften mitsamt der Antwort. Da es sich mitunter um schwelende Auseinandersetzungen dreht, werden Namen gegebenenfalls anonymisiert.

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„Alle sind sich einig, dass ein Effizienzlabel her muss“

Wie hoch der Wirkungsgrad eines Batteriespeichersystems ist, will die Industrie in Deutschland gern nach einem einheitlichen Testverfahren bestimmen. Foto: fotomek/Fotolia

Die Speicherbranche arbeitet an einheitlichen Testverfahren, um vergleichbare Angaben über den Gesamtwirkungsgrad von Batteriespeichersystemen machen zu können. Daraus abgeleitet werden soll ein Effizienzlabel von Systemen. Denn Untersuchungen der TU Braunschweig zeigen, dass Geräte am Markt deutlich höhere Verluste haben, als auf den Datenblättern ausgewiesen.

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Bundesregierung scheitert mit Industrierabatt vor EuGH

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel will das Urteil des Europäischen Gerichtshofs auswerten lassen und gegebenenfalls ein Rechtsmittel dagegen einlegen. Foto: BMWi/Maurice Weiss

Vor zwei Jahren hatte die Europäische Kommission den Industrierabatt zur Zahlung der EEG-Umlage nach dem EEG 2012 als Beihilfe eingestuft, die nicht voll und ganz mit dem Wettbewerbsrecht vereinbar sei. Dagegen war die Bundesregierung vor den Europäischen Gerichtshof (EuGH) gezogen. Wie die Richter heute urteilten, war die Entscheidung der Kommission richtig. Die Klage der Bundesregierung wurde abgewiesen.

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Photovoltaikmarkt weiter schwach

Zubau 12 Monate 31.3.16

Der Photovoltaikmarkt in Deutschland ist weiterhin von einer niedrigen Nachfrage gekennzeichnet. Rund 78 Megawatt neuer Solarstromleistung verzeichnete die Bundesnetzagentur im März dieses Jahres. Der Trend nach unten setzt sich damit fort.

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Leserfrage: Wie erfolgen Netzverträglichkeitsprüfungen?

Befindet sich viele Solaranlagen mit viel Leistung bereits am Netz, sind Netzverträglichkeitsprüfungen unabdingbar, ehe weitere Kraftwerke angeschlossen werden können. Foto: Xaver Klaussner/Fotolia

Die Redaktion des Magazins des Photovoltaikforums erreichen immer wieder Fragen von Lesern. Ausgewählte Zuschriften werden mitsamt der Antwort auf die Fragen nun veröffentlicht, wenn das Thema für weitere Leser von Interesse sein dürfte. Da es sich mitunter um Gerichtsprozesse und andere Streite dreht, werden Namen gegebenenfalls anonymisiert. Eröffnet wird die neue Rubrik heute mit einer Anfrage zu Netzverträglichkeitsprüfungen, die gewöhnlich erfolgen, nachdem ein Antrag auf Netzanschluss für eine Photovoltaikanlage gestellt wurde.

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Scharfe Kritik am Referentenentwurf zur EEG-Novelle

Solarenergie und Bioenergie genießen nach Änderungen im Erneuerbare-Energien-Gesetz längst keine freie Fahrt mehr. Mit der kommenden Novelle des EEG werde nun die Windenergie auch noch ausgebremst, sagen Kritiker. Foto: bluedesign/Fotolia

Das Bundeswirtschaftsministerium hat den Referentenentwurf zur Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes vorgelegt und die Anhörung der Bundesländern und Verbände eingeläutet. Bis zum Sommer soll das Gesetz verabschiedet werden. Aber es gibt offene Kritik am Entwurf aus zwei Richtungen: Die Erneuerbare-Energien-Branche warnt vor negativen Folgen für die Energiewende, der CDU gehen die Regelungen nicht weit genug.

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Intelligentes Messsystem kann zu höherem Stromentgelt führen

Mit intelligenten Messsystemen können Stromrechnungen nach registrierter Leistungsmessung kalkuliert werden. Dies kann auch Solaranlagenbetreiber betreffen, die durch das Gesetz zur DIgitalisierung der Energiewende ein solches Messsystem installiert bekommen sollen. Foto: Janni/Fotolia

Das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende befindet sich mitten im Gesetzgebungsprozess. Der Bundesverband neue Energiewirtschaft (bne) macht nun auf steigende Netzentgelte aufmerksam, von denen eine Vielzahl Netzkunden betroffen wären, die laut Gesetzentwurf ab 2017 ein intelligentes Messsystem eingebaut bekommen sollen. Konkret handelt es sich um Kunden mit einem Stromverbrauch von mehr als 10.000 und weniger als 100.000 Kilowattstunden im Jahr und möglicherweise auch Betreiber von Photovoltaikanlagen größer sieben Kilowatt Leistung.

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