Speichersysteme werden günstiger, effizienter und flexibler

Anderthalb Hallen füllte die electrical energy storage in diesem Jahr. Aber auch in den Hallen der Intersolar präsentierten Aussteller viele neue Produkte rund um Batteriespeicher. Foto: Jürgen Haar

Ein Schwerpunkt der Messen Intersolar Europe und electrical energy storage im Juni waren Batteriespeichersysteme. Entsprechend viele neue Produkte wurden gezeigt – von den Speicherherstellern, aber auch von einer wachsenden Zahl von Unternehmen der Energiebranche. Es zeigt sich dabei auch, dass Batteriespeicher die Grenze zwischen alter und neuer Energiewirtschaft verwischen. Die Speichersysteme selbst werden effizienter; die Kompatibilität mit anderen Geräten und Plattformen steigt.

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Neue Regeln durch EEG-Novelle und Digitalisierungsgesetz

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz ist novelliert worden. Die Reform bedeutet starke Änderungen im bisherigen System der Förderung erneuerbarer Energien. Foto: Thomas Reimer/Fotolia

Die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG-Novelle) ist gestern vom Bundestag beschlossen und kurz darauf vom Bundesrat angenommen worden. Es tritt zum Jahreswechsel in Kraft. Photovoltaikanlagen größer 750 Kilowatt Leistung müssen sich damit ab 2017 in Ausschreibungen durchsetzen, wenn der erzeugte Strom zu einem festen Preis vergütet werden soll. Außerdem stimmte der Bundesrat dem Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende zu. Dieses sieht ab 2017 eine Einbaupflicht von intelligenten Messsystemen bei Photovoltaikanlagen größer sieben Kilowatt Leistung vor.

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„Wir wollen nicht jedes Jahr einen neuen Modulhersteller suchen“

Christian Laibacher hat eine Modulproduktionslinie der Solar-Fabrik gekauft. Sein neu gegründetes Unternehmen produziert baugleiche Module zu jenen, die die insolvente Solar-Fabrik herstellte. Fotos (2): Solar Fabrik CL GmbH

In den Räumen der alten Solar-Fabrik werden wieder Photovoltaikmodule produziert. Der Unternehmer Christian Laibacher hat eine von vier Produktionslinien der insolventen Firma erworben und wieder in Betrieb genommen. Im Interview mit dem Magazin des Photovoltaikforums erzählt er, warum er die Fertigungslinie kaufte und welche Pläne er als Modulhersteller hat.

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Kaufprämie für Elektroautos: Ab heute kann Antrag gestellt werden

Künftig soll der Verbrauch an die Stromerzeugung angepasst werden, beispielsweise indem Autos geladen werden.  Foto: Petair/Fotolia

Die Förderrichtlinie für Elektroautos tritt heute in Kraft. Fahrzeughalter können damit ab sofort einen Antrag stellen, um den sogenannten Umweltbonus zu erhalten. Der Staat prämiert den Kauf eines elektrisch betriebenen Autos mit 1.500 bis 2.000 Euro und die Industrie gewährt zusätzlich einen Preisnachlass in gleicher Höhe. Drei Bedingungen müssen dabei erfüllt sein: Das Fahrzeug wurde nach dem 17. Mai 2016 neu gekauft, es wurde anschließend erstmals zugelassen und es muss mindestens sechs Monate in Deutschland zugelassen bleiben.

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Fördertarife bleiben bis September unverändert

Zubau 12 Monate 31.5

Im Mai wurden neue Photovoltaikanlagen mit rund 100 Megawatt Leistung in Deutschland errichtet. Innerhalb von zwölf aufeinander folgenden Monaten liegt der Zubau bei 1.336 Megawatt. Das ist weiterhin so wenig, dass die Degression der Fördertarife bei null bleibt – wie dies bereits seit neun Monaten der Fall ist.

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Weitere Mehrkosten durch Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende

Ab 2017 sollen intelligente Messsysteme reihenweise installiert werden. Auf Elektriker kommt wahrscheinlich eine Auftragswelle zu. Foto: Kadmy/Fotolia

Der Einbau eines intelligenten Messsystems soll auch Betreibern von Solarstromanlagen größer einem Kilowatt Leistung vorgeschrieben werden können. Der Bundestag hat den Gesetzentwurf zur Digitalisierung der Energiewende mit der entsprechenden Änderung beschlossen. Zudem findet sich im Text eine Änderung, die für höhere Kosten bei Verbrauchern führen kann: Müssen neue Halterungen und Gehäuse aufgrund des Zählereinbaus montiert werden, zahlt dafür wahrscheinlich am Ende der Kunde.

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„Nach der Novelle ist vor der Novelle“

Besucher und Aussteller drängen am ersten Tag der Intersolar und electrical energy storage in die Messehallen in München. Bis Freitag laufen die Veranstaltungen. Foto: I. Rutschmann

Batteriespeicher haben die Solarmesse Intersolar nachhaltig belebt. In diesem Jahr sehen die Veranstalter die Talsohle der Branchenkrise durchschritten. Es zeichne sich zudem ab, dass sich der Strom aus Sonnenlicht zur günstigsten Erzeugungsform entwickle. Eine neue politische Agenda erwartet der Branchenverband BSW-Solar jedoch erst nach den Bundestagswahlen 2017 – mit einer weiteren Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes.

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Lernkurve bei Speichern wie in der Photovoltaik

Die Absicherung vor Stromausfällen ist eines der Motive, einen Stromspeicher zu kaufen. Am stärksten wollen die Kunden aber ihren Eigenverbrauch erhöhen. Foto: reichdernatur/Fotolia

Seit Beginn der Förderung von Solarstromspeichern sind rund 34.000 Systeme in Deutschland installiert worden. In dieser Zeit haben sich die Preise so stark verringert, dass Forscher der RWTH auf die Lernkurve der Photovoltaik verweisen. Außerdem kommen sie zu dem Urteil, dass Speicher die Aufnahmefähigkeit der Netze für Solarstromleistung verdoppeln. Auf die Gesellschaft haben die Systeme dagegen keinen Effekt: Weniger Einnahmen bei Steuern, Umlagen und Netzentgelten stehen weniger Ausgaben für eingespeisten Strom gegenüber.

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Regierungsparteien wollen intelligente Messsysteme bei Kleinstanlagen

Nächste Woche berät der Bundestag über das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende. Ein Änderungsantrag sieht nun vor, dass neue Photovoltaikanlagen größer einem Kilowatt Leistung mit einem intelligenten Messsystem ausgerüstet werden müssen, wenn das der Messstellenbetreiber will. Foto: Bundesregierung:steins

Für das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende wurde ein Antrag zur Änderung des vorliegenden Gesetzentwurfs formuliert, der es in sich hat: Demnach sollen Netzbetreiber verlangen können, dass bei neuen Erneuerbare-Energien-Anlagen größer einem Kilowatt Leistung ein intelligentes Messsystem eingebaut werden muss. Bislang ist vorgesehen, dass Anlagen größer sieben Kilowatt Leistung ein solches Messsystem erhalten.

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Regierung beschließt Referentenentwurf für EEG 2016

Die Bundesregierung hat den Referentenentwurf zur EEG-Novelle vorgelegt. Für Erzeuger von Wind- und Solarstrom soll es starke Veränderungen geben. Foto: PhotographyByMK/Fotolia

Die Bundesregierung hat den Referentenentwurf für die nächste Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) beschlossen. Nun muss der Bundestag darüber abstimmen. Die Novelle bedeutet für Solarstromerzeuger, dass sie die Einspeisevergütung und die Marktprämie nur noch für Dachanlagen bis 750 Kilowatt Leistung in Anspruch nehmen können. Die Tarife sollen sich indes nicht ändern, sondern zum 1. Januar 2017 das Niveau von heute haben.

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