länderspezifische Themen für Italien
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von Delwood » 07.01.2011, 08:43
Hallo Forum!
Ich plane eine Anlage in Italien zu erwerben bzw. selber zu bauen. Die Projektrechte würde ich mir durch ein Projektbüro erstellen lassen (Genehmigungen, Anschluss ans Netz). Es geht mir um den Aufbau der Anlage. Die Kosten zur Erstellung der Anlage sind Italien rund 1/3 höher als in D. Es ist sicherlich möglich, die Module in D zu kaufen und die Montage durch eine deutsche Firma durchführen zu lassen. Mal angenommen, es würde sich rechnen (Kostenvoranschlag durch Spediteuer steht noch aus): Würdet ihr die Anlage durch ein Unternehmen aus D dort aufbauen lassen? Oder sollte man trotz der höheren Kosten ein Turnkey-Projekt machen, um vor bösen Überaschungen sicher zu sein?
Wie sieht es mit der Sicherheit der Anlagen auf Sizilien aus? Gibt es spezielle Versicherungen, die zu den Standardversicherungen abgeschlossen werden sollten? Dort kann man ja nicht mal eben vorbeifahren.
Grüße aus dem Norden!
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von summerof69 » 07.01.2011, 21:16
Ok. Gebe meine bruchstückhaften Kenntnisse zum besten: Kostenvoranschlag Spediteur von Süddeutschland nach Norditalien für 4 Tonnen, verteilt auf vier Paletten: 600,- Euro, entspricht ca. 20 kwp, also kein Problem Sizilien: Nach Info eines auf erneuerbaren Energien spezialisierten Versicherungsbüros versichert dieser keine Anlagen mehr südlich von Rom, da die Wahrscheinlichkeit eines Schadenseintritts zu hoch ist. Nicht nur Klau, sondern auch Schutzgelderpressungen, also im Endeffekt Vandalismus. Versicherungsprämien Italien sind deutlich höher als die deutschen, zusätzlich kommt immer noch ein ordentlicher Selbstbehalt von 5% Ich persönlich würde plane im Übrigen selbiges, hätte allerdings vor, die Anlage selbst mit einem Kumpel zu montieren (Elektromeister+Zimmermeister). Ich würde bei aller Liebe zu Italien keinen italienischen Handwerker anstellen ("nessun problema" - dann gut Nacht um sechs), einen sehr guten Eindruck hatte ich allerdings von der Sachkenntnis von solidea ( http://www.solideaitalia.it)
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von edehan » 08.01.2011, 11:10
summerof69 hat geschrieben: Ich würde bei aller Liebe zu Italien keinen italienischen Handwerker anstellen ("nessun problema" - dann gut Nacht um sechs)
nanana.... nicht alle in einen Sack stecken( sicherlich: alle in einen Sack und dann draufhauen - der richtige war sicher dabei)!
Ich habe lang genug in Deutschland ( in einem weltweit namhaften Unternehmen) gearbeitet und kann eins sicher sagen: in Deutschland wird auch nur mit Wasser gekocht! Es kommt immer draufan, welche italienischen Handwerker du nimmst! Im Norditalienischen Raum ist die Arbeitsweise nicht mit der süditalienischen zu vergleichen. Allerdings ist es für norditlienische Firmen aber auch teilweise gefährlich in Süditalien zu arbeiten. Habe von anderen Unternehmen schon die haarstreubensden Geschichten gehört!
Grüße
Hannes
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von holzbau » 08.01.2011, 11:57
Hallo,
ich bin selber auch gerade dabei eine Anlage Nähe Padua zu planen. Nachdem ich aber gelesen habe das in Spanien das EEG nachträglich geändert wurde und in Tschechien eine nachträgliche Steuer eingeführt wurde, ist mir die Lust darauf ziemlich vergangen. Ich bin mir nun sehr unsicher ob ich das Projekt weiter verfolgen soll. Immerhin hat Italien die zweithöchste Staatsverschuldung in der EU, und einen ähnlichen Photovoltaikboom wie in Spanien erlebt, der auch 2011 vermutlich nicht abreißen wird. Mir scheint es nun sehr unsicher, das meine Vergütung wirklich auf 20 Jahre gesichert ist. Habt ihr diesbezüglich keine Bedenken?
l.G. Manuel
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von summerof69 » 08.01.2011, 14:37
edehan hat geschrieben:summerof69 hat geschrieben: Ich würde bei aller Liebe zu Italien keinen italienischen Handwerker anstellen ("nessun problema" - dann gut Nacht um sechs)
nanana.... nicht alle in einen Sack stecken( sicherlich: alle in einen Sack und dann draufhauen - der richtige war sicher dabei)!
Ich habe lang genug in Deutschland ( in einem weltweit namhaften Unternehmen) gearbeitet und kann eins sicher sagen: in Deutschland wird auch nur mit Wasser gekocht! Es kommt immer draufan, welche italienischen Handwerker du nimmst! Im Norditalienischen Raum ist die Arbeitsweise nicht mit der süditalienischen zu vergleichen. Allerdings ist es für norditlienische Firmen aber auch teilweise gefährlich in Süditalien zu arbeiten. Habe von anderen Unternehmen schon die haarstreubensden Geschichten gehört!
Grüße
Hannes
Hallo Hannes, ich habe dir auf die schnelle zwei schöne Links rausgesucht: http://www.rivierazeitung.com/index.php ... items.htmlund http://www.rivierazeitung.com/index.php ... -3622.htmlFür ganz besonders dramatisch empfinde ich den Zustand von Gebäuden sehr kurze Zeit nach der Sanierung dieses. Sie haben schon recht, auch in D werden am Bau viele Fehler gemacht, aber das was in D hinter vorgehaltener Hand und schlechtem Gewissen abläuft ist in Italien der Normalfall. Interessant halte ich den Hinweis auf den Süden. Hatte mit einem Steuerberater Kontakt aufgenommen mit dem Hinweis, nicht in Ligurien zu investieren (hoffe, dass er nicht recht hatte). Ligurien ist zwar Norditalien, das seinen aber Süditaliener, die da wohnen würde und die da irgendwann im Lauf der Geschichte gezogen sein. Im Übrigen hat mir schon mein italienischer Eisverkäufer geraten, einen Handwerksbetrieb in Italien zu eröffnen (bin Elektromeister, aber nicht selbstständig), mit der Erklärung, dass man da als Deutscher "jeden" Preis für seine Arbeit verlangen könnte, da selbst die Italiener genug vom Murks hätten und deutsche Handwerker (trotz allem, das auch mir bekannt ist...) einen sehr guten Ruf hätten, den ich zumindest zum großen Teil auch für berechtigt ansehe.
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von summerof69 » 08.01.2011, 21:17
holzbau hat geschrieben:Hallo,
Mir scheint es nun sehr unsicher, das meine Vergütung wirklich auf 20 Jahre gesichert ist. Habt ihr diesbezüglich keine Bedenken?
l.G. Manuel
Du hast recht und ich habe die selben Bedenken und Besorgnis. Die Regierung Berlusconi wollte zudem das Conto Energia gar nicht mehr fortführen, weil es momentan viele andere Probleme geben würde. Die EU hats abgelehnt, aber es zeigt, dass die Photovoltaik in IT noch deutlich weniger akzeptiert ist als in DE. Es gibt zusätzlich noch folgende Risiken: Falls es irgendwann eine "Südwährung" und eine "Nordwährung" geben sollte, sind die in Deutschland aufgenommenen Kredite unbezahlbar, da der Stromertrag in schwacher "Südwährung" bezahlt und die Kredite in harter "Nordwährung" erfüllt werden müssten. Tschechen-Steuer wäre so wohl auch in Deutschland und in Italien m.E. rechtlich machbar. Die Frage stellt sich allerdings, in welcher Art die Besteuerung bisher erfolgt. In IT z.B. ist die Privatanlage auf dem Hausdach bis 20 kW "Privatvergnügen", die Einkünfte müssen nicht versteuert werden. Aus deutscher Sicht würde ich es z.B schon verstehen, wenn auch für diese Anlagen eine Steuerpflicht eingeführt werden würde-wir kennens ja gar nicht anders. Die Vorgehensweise der Spanier wurde mir auf meine Nachfrage im Forum energeticambiente.it folgendermaßen beantwortet: "Ich glaube nicht, dass in Italien Sie das gleiche Risiko, führen Sie einfach weil die Ressourcen, die Anreize der Energie (Photovoltaik) gewidmet sind bereits in Money Rechnungen für mehrere Jahre gesammelt und, diese Verwendung beabsichtigt.Weitere Male vergangene Regierungen versucht haben diese Mittel verwenden, um ihre Haushalte zu unterstützen, aber Sie wurden immer durch den Rechnungshof, abgelehnt, denn das sind entbehrlich Geld nur für die Zwecke, die durch das Gesetz, das gegründet, dass Levy angegeben. Was andere Staaten getan haben, ist irrelevant, da die Bedingungen unterschiedlich sind. Jedermann, das die Schildern Conto Energia greift auf einen mehrjährigen Vertrag mit GSE (jetzt privatrechtlichen Körper) und die GSE ist garantiert wie Shell out, Dank dieser Fonds und für die Dauer des Vertrages (20 Jahre). Der Rückgang der Preise hat bereits geplant und wird die Anreize zu kündigen, aber zur gleichen Zeit werden die Größenvorteile und technologische Entwicklung ermöglichen, Senkung der Kosten für PV-Paneele durch Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit auch ohne Anreize." Tatsache ist jedenfalls, dass Italien eine relativ mächtige Justiz hat, welche ja auch Berlusconi schon mächtig ins Schwitzen gebracht hat. Auf der anderen Seite muss man m.E. natürlich auch die Chancen in Italien sehen: Insbesondere diejenige, dass die Anlage schon nach fünf bis sechs Jahren bezahlt ist, während man im südlichen Baden-Württemberg halt um die zehn Jahre rummachen muss, bis dass man tatsächlich verdient.
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von bernie296 » 21.01.2011, 22:17
hallo holzbau bräuchte ein paar tips die errichtung einer anlage in italien bitte melde dich bei mir mfg bernhard
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von rafaele-811 » 24.01.2011, 13:01
buon giorno, kurz als vorspann: mein vater kommt aus einer stadt südlich roma und unser klan ist von nizza bis bari verteilt. daher denke ich weiss ich ziemlich gut bescheid über die regularien in italien. warum die preise für projektierungsrechte in den vergangen jahren durch die decke geschossen sind ist einfach zu erklären. nachdem das königliche dekret in spanien immer wieder für verwirrung sorgte, sind jede menge pizzabäcker gen süden gewandert, haben aufgrund ihrer verbindungen die bauern abgezockt und 100te von planungen eingereicht; anschl. versucht diese zu mondpreisen zu verkaufen. auch gross-gu und fonds haben hier ihr unwesen getrieben.
von den in den letzten 5 jahren geplanten anlagen ist bis heute nur ein bruchteil realisiert. wären alle angeblich geplanten und baureifen anlagen errichtet, wäre sicilia, apulia, kalabria und teile von lazio eine einzige pv-fläche. daher findet man immer wieder die gleichen projekte auf unterschiedlichen vertriebsplattformen. ( z.b. 30mw, 50mw, 78mw auf sardinien, 10mw, 100mw auf sizilien usw). je nach region sollten auch sonderzölle u.ä. eingeplant werden. apulia hat hier schon die zeche bezahlt, nachdem die regierung in roma nun die bestehenden und geplanten anlagen genau untersucht.
auch muss man wissen, dass die einzelnen provinzen unterschiedliche genehmigungsverfahren hinsichtlich größe des areals/dach oder einspeisevolumen haben, daraus resultiert eben dann auch die unterschiedliche dauer des genehmigungsverfahrens und die vorlage unterschiedlicher unterlagen. ohne die kirche und gemeinde mit ins boot zu nehmen und einen vertreter vor ort zu haben kann sich ein sicher geplantes vorhaben seeeehr in die länge ziehen.
das die handwerkliche tätigkeit ital. unternehmen mangelhaft sei ist ein märchen, man muss eben auch hier selektieren ( welche art von anlage, wo, ...). auch dass die kosten der schlüsselfertigen errichtung weit höher seien als in der brd liegt primär am unwissen der investoren bzw. an der gier der fondgesellschaften. preise von ca. 2450,00€ sind absolute obergrenze, einschl. aller gebühren. auch bei den jährlichen kosten kann man natürlich viel geld verbrennen ebenso bei den pachtausgaben. hier empfiehlt es sich dreimal hinzusehen, insbesondere was nach beendigung des ce mit der anlage geschieht.
hinsichtlich der sicherheit des ce ist es wie bei jeder anderen investition, egal in welchem land. es ist ein gesetz welches heute seine gültigkeit hat und sichert den investor heute ab. aber auch italien hat sich an die vorgaben der eu bzgl. alternativer energien zu halten, pleite oder nicht. betrachten sie einmal die schulden der brd, dann relativiert sich vieles.
nur eine empfehlung: betrachten sie sehr genau wo ihre anlage entstehen soll, toskana oder marken oder ? ; welche komponenten expliziet in frage kommen, welcher gu die vorgaben erfüllen kann, steuerliche und firmengründungsrelevante möglichkeiten und gefahren; welche versicherung mit welcher leistung; welches finanzierungsinstitut (regionalprinzip oder flexibel); partner/abwickler vor ort; partnerschaft, jv oder alleinerwerb; wartung/betriebsführung/bewachung.
sicherlich erzielt eine anlage in italien ( auch wenn sie als investor nur zu hause im sessel sitzen ) noch hochinteressante renditen. aber niemand arbeitet umsonst ( auch wir nicht ) und häufig scheitern die vorhaben dann an der gier der investoren, weil 10 oder 12 % dann doch zu wenig ist. vergleichen sie also bitte vorab roi, roce u.a. im verhältnis zu projekten in anderen ländern.
cordiali saluti
Projektierung alternativer Energieanlagen & Finanzierungsvermittlung progettazione e finanziamento dei sistemi di energia alternativa mediazione
fon: +49-821-327-5646-2 efax: 03212-79-81159 mobil: +49-176-40-222-437 SKYPE: uspatent whatsapp: rw811
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von summerof69 » 24.01.2011, 21:29
rafaele-811 hat geschrieben: betrachten sie sehr genau wo ihre anlage entstehen soll, toskana oder marken oder ?
Salve. Wie siehts mit Ligurien aus? Hat ähnliche Einstrahlwerte wie Rom. rafaele-811 hat geschrieben: welches finanzierungsinstitut (regionalprinzip oder flexibel)
An was liegt es denn, dass die italienischen Banken Finanzierungsanfragen nicht beantworten? Habe zudem das Problem, dass deutsche Banken nur deutsche Sicherheiten akzeptieren wollen. Ich habe halt auch keine große Lust, Haus und Hof aufs Spiel zu setzen. rafaele-811 hat geschrieben: partner/abwickler vor ort; partnerschaft, jv oder alleinerwerb; wartung/betriebsführung/bewachung.
Hatte Kontakt mit einem auf erneuerbaren Energien spezialisierten Versicherungsbüro. Dieses versichert keine Anlagen mehr südlich Rom, da "das Schadenseintrittsrisiko zu hoch sei". Das ist happich und bedeutet ja, dass die Versicherung zwangsläufig keine Daseinsberechtigung mehr hat. rafaele-811 hat geschrieben:sicherlich erzielt eine anlage in italien ( auch wenn sie als investor nur zu hause im sessel sitzen ) noch hochinteressante renditen.
Ohne Zweifel sind Italien oder Spanien Länder, welche geradezu prädestiniert für PV sind. rafaele-811 hat geschrieben:aber niemand arbeitet umsonst ( auch wir nicht ) und häufig scheitern die vorhaben dann an der gier der investoren, weil 10 oder 12 % dann doch zu wenig ist.
Ohne dir das vorhalten zu wollen, Italien hat praktisch in allen Punkten ein teilweise überdeutlich höheres Preisniveau. Frage mich ernsthaft, wie man in IT denn überhaupt als Normalsterblicher angemessen leben kann. Und es gibt dann halt auch ganz krasse Beispiele von Abzocke, die man sich z.B. in DE bei allem Schlechten, was es auch bei uns gibt, nicht vorstellen kann: http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/ve ... y/24075997rafaele-811 hat geschrieben:vergleichen sie also bitte vorab roi, roce u.a. im verhältnis zu projekten in anderen ländern.
Wenns gut läuft, bietet Italien ohne Zweifel allein auf Grund des deutlich besseren Wetters deutlich bessere Renditeerwartungen im PV-Bereich als in DE.
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von tingitalia » 25.01.2011, 10:05
wer in Venedig auf der Piazza San Marco im berühmten Kaffe Florian anstandslos 15 € für einen Espresso bezahlt oder in Paris oder Hamburg oder, oder, oder...man weiss nicht, ob man nicht ein wenig schmunzeln oder jegliche Verbindung zu einem solchen Schurkenstaat abrechen soll... Aber im Ernst, das Land hat gewaltige Probleme, rafaele-811 hat das perfekt auf den Punkt gebracht! Complimenti. Und auch die Infos von summerof69 sind leider zu unterschreiben. Ich lebe seit mehr als 10Jahren im Friaul (jaja, ist eher Österreich als Italien sagt jetzt der Italiener), und es läßt sich wirklich gut leben, wobei die Lebenshaltungskosten unterm Strich gleich wie in Deutschland sind. Nur das Lohnniveau liegt bis zu 20% darunter. Man muss halt vieles intensiver verfolgen... Meine Handwerker waren glücklicherweise top (ausnahmslos! und das hatte ich wirklich nicht erwartet) und von einem solchen werde ich meine Anlage (6kWp) aufbauen lassen. Aufgrund des höheren Preisniveaus in I werde ich die Komponenten in Deutschland einkaufen. Dies resultiert aus der einfachen kaufmännischen Betrachtung, daß höhere staatliche Förderung höhere Preise rechtfertigt, vor zwei Jahren war in D sicher keine Anlage unter € 3.500-4.000 zu haben. Aber die Grenzen sind ja offen  Teuer sind die Genehmigungen, ich muss etwa € 1.500-2.000 für die Anmeldung bei der GSE einkalkulieren. Zur Zeit Gesamtkosten € 17-18.000 netto bei 10% MwSt. Im Hinblick auf Grossinvest aus D ist wirklich größte Umsicht angesagt und definitiv ohne tägliche "vor-Ort" Betreuung nicht zu realisieren, auch meine Erfahrungen mit dem italienischen Finanzsektor und den Behörden sind teilweise grenzwertig. Sobald 6-stellige Summen im Spiel sind wollen zu viele vom Kuchen naschen..., wie ist das erst bei Millionenbeträgen? Liebe Grüße tingitalia und, purtroppo (leider) summerof69, Ligurien liegt in diesem Fall in Italien!
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