Wie stark kann ich eine Batterie belasten?

PV-Anlagen die nicht in das öffentliche Stromnetz einspeisen, wie Berghütte oder Wohnmobil ....

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Re: Wie stark kann ich eine Batterie belasten?

Beitragvon wieso » 13.08.2011, 20:23

Genial :mrgreen: , die (Geschäfts ) Idee meine Ich :roll:

Aber mal im ernst, kann man bei den Reglern die Parameter einstellen ohne dieses Teil ?
Inselanlage 1.6 kw PV und 2.4 KW PV , Outback MX60 und FM80 MPPT , 6 kw Victron Wechselrichter 1600 ah 24 volt Gabelstaplerbatterie , 1.6 kw Windkraftanlage ,1 kw Wasserturbine mit Speichersee bei Bedarf
Irland ;
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Re: Wie stark kann ich eine Batterie belasten?

Beitragvon sonnentau » 13.08.2011, 20:51

wieso hat geschrieben:Genial :mrgreen: , die (Geschäfts ) Idee meine Ich :roll:

Aber mal im ernst, kann man bei den Reglern die Parameter einstellen ohne dieses Teil ?


Nein!Man kann sich den Regler programmieren lassen.Es ist die neue Praxis.Ein Dillschalter kostet zu viel.Ob es der richtige Weg ist weis ich nicht.Ich persönlich bin auch ein Fan von Jumpern und Dillschaltern.Programmierungen wie bei Morningstar sind klasse aber es kann auch viel schief gehen.Bei offenen Programmierungen habe ich immer das Gefühl der Bananenphilosophie.Software Up Date 5.0 .Das Produkt reift beim Kunden.
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Re: Wie stark kann ich eine Batterie belasten?

Beitragvon Bastl » 02.11.2011, 00:04

Alinktothesun77 hat geschrieben:Hallo

ich lasse meine Batterien einmal im Monat für 2 Stunden gasen. Reicht das ? Oder wäre einmal pro Woche Sinnvoll ?

Den Säure stand üperprüfe ich auch einmal im Monat in regelmäßigen Abständen ( mit Checkliste )
Hoppecke OPzS wären mir dabei zwar lieber wegen des transparenten Gehäuse ( die kommen in Zukunft ins Haus) aber mit einem Schwarzen Kabelbinder geht es auch, bei dem ich die Spitze gerade abgeschnitten habe und ihn Vorsichtig in die Säure bis zur Oberkante der Bleiplatten eintauche und herausziehe, dabei bleibt immer ein Teil des Elektrolyts an der Zahnstangenseite haften, so kann man sehr genau den Stand über den Bleiplatten ablesen.
Seit Oktober bis jetzt ich einmal mit Destellierten Wasser aufgefüllt. Alle Zellen die gleiche Menge.

Gruß Martin


An alle Heimwerker unter euch .....auch wenn ich von herstellerbezogenen Empfehlungen nichts halte, aber sonst kenne ich da keinen...

einfach mal

PHILADELPHIA SCIENTIFIC und Blinky googlen. Da kann man was raus bauen ....

Ist eigentlich für Staplerbatterien gebaut, Spannungsversorgung über die Zellen, ist eigentlich nur ein Bleistab der in die Säure taucht, oder auch nicht.
lg Bastl
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Re: Wie stark kann ich eine Batterie belasten?

Beitragvon Solarm » 02.11.2011, 12:23

13.08.2011, 20:51

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