das war ja alles stressig mit meinem Solarstrom inner Wildnis..
Erst ist der Container 4 Wochen zu spät auf dem anderen Kontinent angekommen und ich hatte kaum Zeit meinen ganzen Solarbrimsel zu installieren und dann war auch noch der tolle Morningstar-Laderegler defekt ab Lager.
Läuft halt nicht immer alles nach Plan..
Und nun besorg mal einer einen 48 Volt Laderegler im tiefsten Busch von Paraguay...
Mit unendlicher Telefoniererei hab ich tatsächlich einen Outback Flexmaxx60 organisieren können.
Für schlappe 5 Mio Guarani, ich könnte kotzen..
Naja, immerhin läuft die Anlage nun provisorisch und der Kühlschrank summt.
Weil ich nun leider schon wieder im D-Land bin, hatte ich keine Zeit mich um die korrekten Einstellungen des Outback zu kümmern.
Aber zum Glück gibts ja dieses Forum
Also.., ein Paar Fragen:
Ich habe zur Zeit 4 Panels a 180 W, Nennspannung 35,5 Volt / Leerlauf 44,8V in Reihen-Parallelschaltung laufen.
Also ca. 70 Volt / Leerlauf ca. 90 Volt/max.
1. Frage: da der Outback ja bis 150 Volt Eingangsspannung verknusen kann: soll ich die Panels evtl. in Reihe schalten ??
Oder kommt der mit den 180 Volt Leerlaufspannung nicht klar ?
(Ich bin ja Freund höherer Spannungen)
2. Kann mir jemand die kompletten optimalen Einstellungen für den Outback sagen ?
Ich bin zwar Kabelfrickler, aber mit Ladereglern und OPZS-Batterien nicht wirklich im Thema..
Ich habe 4 Batterien 12V 6 OPZS120 von Bayern Batterien dranhängen (48V)
3. Kann es sein dass ich mir durch den defekten Morningstar die Solarpanels beschädigt habe ?
Das Mistding hat auf der Eingangsseite einen Kurzschluß (und evtl. kurzzeitig auch anderen Murks) gemacht.
Es macht mich etwas nervös dass der Outback nur max. 200 Watt Eingangsleistung angezeigt hat.
Die Panels waren zwar nicht perfekt ausgerichtet (ca. 45Grad), aber etwas mehr müßte bei klarem Himmel doch schon laufen..
Im Voraus vielen Dank !!!!!
+ Grüüüüße
Jörch
http://www.buffalos.blog.de






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