Planung PV-Insel im Kleingarten

PV-Anlagen die nicht in das öffentliche Stromnetz einspeisen, wie Berghütte oder Wohnmobil ....

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Re: Planung PV-Insel im Kleingarten

Beitragvon Turok » 24.07.2011, 16:41

Das Problem ist halt, dass dann für alles neue Netzteile hermüssten die Handys brauchen 5V, die Gartengeräte 18V, das Netbook 19V und alles ist natürlich mit 230V-Netzteilen vorhanden ... Bei den Gartengeräten ist das z.B. auch kein Steckernetzteil sondern ein Ladegerät ähnlich Akkuschraubern, natürlich mit Hersteller-eigenem Design - sowas kann man schlecht ersetzen, auch wenn der Akku natürlich auch anders zu laden ginge ...
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Potovolteik anlage

Beitragvon leitermeier » 13.02.2012, 18:16

Hallo zusammen
Ich bin ein Anfänger in der Potovolteik Technik.
Wer kann mir helfen auf meine Fragen zu antworten? Und das wehre: ob es funktioniert mit zwei Modulen 30Wp und100Wp,
einem Regler 25A und einem Stromwandler 2000W, meine 230Ah Batterie im Stand zu halten. Die Module sind auf dem Dach eine Garage Plaziert und in eine Kette angeschlossen. Das Problem ist, das in zwei bis drei Tagen die Batterie lehr ist.
Verbraucher: Torantrieb 110W 4x am Tag. Stromwandler (Ruhestand 1.05A).
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Re: Planung PV-Insel im Kleingarten

Beitragvon Solarm » 13.02.2012, 21:09

Also im "Sommer" kommen 130W x 5h = 650Wh an einem schönen Tag vom Himmel

Du verbrauchst 1.05A x 12 ?Volt x 24 h am Tag= 300 Wh

Und im Winter ist es noch weniger.

Stromwandler sollte weniger Standby haben (aber die 12 Watt wird schon die Fernsteuerung brauchen...)
Oder mehr Module für den Winter
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Re: Potovolteik anlage

Beitragvon sonnentau » 13.02.2012, 21:46

leitermeier hat geschrieben:Hallo zusammen
Ich bin ein Anfänger in der Potovolteik Technik.
Wer kann mir helfen auf meine Fragen zu antworten? Und das wehre: ob es funktioniert mit zwei Modulen 30Wp und100Wp,
einem Regler 25A und einem Stromwandler 2000W, meine 230Ah Batterie im Stand zu halten. Die Module sind auf dem Dach eine Garage Plaziert und in eine Kette angeschlossen. Das Problem ist, das in zwei bis drei Tagen die Batterie lehr ist.
Verbraucher: Torantrieb 110W 4x am Tag. Stromwandler (Ruhestand 1.05A).
Ich gehe mal davon aus ,das Du mit der Anlage dein elektrisches Garagentor betreiben möchtest.Bei deinem Wechselrichter gehe ich mal von einem Chinateil aus? Allein dieser Wechselrichter hat einen Verbrauch von mind.24 Ah am Tag ohne das wirklich was passiert.Die Module müssen parallel geschalten werden und sollten die gleiche Spannung besitzen.Der Akku nimmt jetzt auf alle Fälle Schaden wenn Du nicht sehr schnell das ganze System änderst. .Einen speziellen Torantrieb für 12 oder 24 Volt mit sehr geringen Stand By wäre die richtige Wahl!.Selbst mit einer größeren Solaranlage wirst Du das Problem nicht lösen können.Es gibt sehr gute Wechselrichter die haben einen Ruhestrom von 1 Ah am Tag.Da dieser aber gepulst wird, weis ich nicht ob die Torsteuerung das Programm verliert Das wäre ein richtiger Antrieb dafür http://www.solartechnik-shop.de/Solarst ... SESAM-12-V
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Re: Potovolteik anlage

Beitragvon kalle bond » 13.02.2012, 22:02

leitermeier hat geschrieben:Hallo zusammen
Ich bin ein Anfänger in der Potovolteik Technik.
Wer kann mir helfen auf meine Fragen zu antworten? Und das wehre: ob es funktioniert mit zwei Modulen 30Wp und100Wp,
einem Regler 25A und einem Stromwandler 2000W, meine 230Ah Batterie im Stand zu halten. Die Module sind auf dem Dach eine Garage Plaziert und in eine Kette angeschlossen. Das Problem ist, das in zwei bis drei Tagen die Batterie lehr ist.
Verbraucher: Torantrieb 110W 4x am Tag. Stromwandler (Ruhestand 1.05A).


Ein 30 Wp und ein 100 Wp Modul passen eigentlich nicht gut zusammen.
Wofür brauchst du einen Stromwandler von 2000 W? Der lutscht deine Batterie aus, besonders jetzt in den Wintermonaten, wo kaum Strom aus den Solar Modulen kommt. Du entnimmst mehr, als du hereinbringst.

Grüße Kalle Bond
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Re: Potovolteik anlage

Beitragvon Retrerni » 14.02.2012, 00:04

leitermeier hat geschrieben:Und das wehre: ob es funktioniert mit zwei Modulen 30Wp und100Wp,
einem Regler 25A und einem Stromwandler 2000W, meine 230Ah Batterie im Stand zu halten. Die Module sind auf dem Dach eine Garage Plaziert und in eine Kette angeschlossen. Das Problem ist, das in zwei bis drei Tagen die Batterie lehr ist.
Verbraucher: Torantrieb 110W 4x am Tag. Stromwandler (Ruhestand 1.05A).

Also erst einmal ist zu klären, was für Module Du genau hast (Hersteller, Typenbezeichnung etc.).
Die Module können und dürfen (sinnvoll) nur in Reihe geschaltet werden, wenn die MPP-Ströme gleich sind.
Sollten die MPP-Spannungen gleich sein, kann man sie sinnvollerweise nur parallel schalten.
Jetzt kommt die nächste spannende Frage, nämlich was Du für einen Laderegler hast (Hersteller, Typ, ...) und was der gerne für Spannungen hätte bzw. verträgt. Wird selbige nämlich zu hoch, geht er kaputt. Ist es nur ein Shunt-Regler für eine 12V Batterie und Du schaltest zwei 36 V Module in Reihe, kommt auch kein Ertrag dabei heraus...
Und dann sind da noch die Themen wie Standby-Verbrauch von Laderegler, Wechselrichter, Verbrauchern etc...

Ciao

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Re: Planung PV-Insel im Kleingarten

Beitragvon Tommmi » 14.02.2012, 13:09

Habe 1000ah in der Garage 2kw Wechselrichter und ebenfalls nen Garagentorantrieb (hier von Bosch).
Bei mir liegen für Garage ca 450 Watt Pv an und selbst das ist in der Winterzeit jetzt nicht machbar.
Habe zur Zeit den Wechselrichter abgeklemmt und lasse den gesammten Strom in den Akku fließen.
Der Garagentorantrieb hat einen hohen stby Betrieb und der Wechselrichter rödelt noch dazu auch die 24std am Tag.
Habe mir schon öfters die 12 oder 24 Volt Torantriebe angeschaut, aber die kosten richtig Kohle (ca 700euro).
Damit Dein Akku wie schon geschrieben keinen Schaden nimmt, lass den Wechselrichter ab und Antrieb über Hausnetz.
Im Frühling fang nochmal neu an und teste wie weit Dein System arbeitet.
Ich werde mal die Tage nen Shunt zwischenschalten und schauen wie viel Strom Antrieb und Wechselrichter aus dem Akku im stby Betrieb saugen, dürfte bei Dir ähnlich sein.
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Re: Planung PV-Insel im Kleingarten

Beitragvon geri73 » 14.02.2012, 14:31

Guten Tag !
Natürlich ist es nicht ratsam den Wechselrichter die ganze Zeit laufen zu lassen.
Es ist aber so, dass viele Garagentorantriebe intern mit 24 Volt laufen ! Da ist meistens nur ein Trafo von 240 auf 24 Volt drin.
Also messen wie hoch die Sekundärspannung ist. Wahrscheinlich kann man dann die Batterie direkt statt dem Trafo anklemmen und so den wechselrichter sparen.
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Re: Planung PV-Insel im Kleingarten

Beitragvon sonnentau » 14.02.2012, 15:38

geri73 hat geschrieben:Guten Tag !
Natürlich ist es nicht ratsam den Wechselrichter die ganze Zeit laufen zu lassen.
Es ist aber so, dass viele Garagentorantriebe intern mit 24 Volt laufen ! Da ist meistens nur ein Trafo von 240 auf 24 Volt drin.
Also messen wie hoch die Sekundärspannung ist. Wahrscheinlich kann man dann die Batterie direkt statt dem Trafo anklemmen und so den wechselrichter sparen.
Kann man machen!Aber da diese Teile für das normale Netz gebaut werden kommt keiner auf die Idee das Teil stromsparend zu bauen.Erst wenn man weis wie hoch der Ruhestrom des Antriebes ist macht es Sinn darüber nachzudenken.Mit Wechselrichter ist der absolute Wahnsinn.
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