ich möchte das thema elektromobilität, erneuerbare energien und intelligente stromnutzung in einer kleinen anlage umsetzen. d.h. ich möchte 80 Wp auf dem balkon an die wand hängen, die über einen mppt-laderegler mein pedelecakku aufladen und gleichzeitig über den gleichen fahrakku die beleuchtung in meiner mietwohnung mit strom beliefern soll. dazu gibt es natürlich eine menge fragen. das stromnetz des pedelec läuft mit 24 v, die li-on-akkus haben 10 Ah.
die beleuchtung in der wohnung soll komplett auf led umgestellt werden, also max.30 watt für die ganze wohnung. der akku soll wie gesagt 2fach genutzt werden, als fahrakku im pedelec und herausgenommen aus dem fahrrad auch als speicherakku der solaranlage und für die beleuchtung der wohnung. frage 1. sind eigentlich pv-anlagen in mietwohnungen erlaubt, bzw. bis welche größe. solarbeleuchtungen auf dem balkon sind ja schon recht häufig.
frage 2. das pedelec läuft mit 24 volt und die wohn-led mit 12 volt, wie bekomm ich den strom am besten vom akku zur beleuchtung, entweder die spannung irgendwie von 24 volt auf 12 volt bekommen und dann per eigenem 12 v netz als art bordnetz in der wohnung verteilen. oder per spannungswandeler 24 v in 220 volt in der wohnung verteilen und dafür auch ein neues netz für die beleuchtung installieren. das vorhandene stromnetz dafür nutzen wär zwar ideal, aber wahrscheinlich zu aufwendig.
frage 3. diese frage ist natürlich eine allgemeine frage zum thema vehicle to grid. lohnt sich solch ein system überhaupt, steht der eingesparte strom aus dem netz in einem sinnvollen verhältnis zum aufwand bzw. verstärkten verschleiß des li-on akkus oder wären ein paar separate solar-blei-gel-akkus billiger und effektiver als die zweitnutzung des pedelecakku.
vielen dank






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