Notstromversorgung: Laderegler gesucht mit Input 300-450V DC

PV-Anlagen die nicht in das öffentliche Stromnetz einspeisen, wie Berghütte oder Wohnmobil ....

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Re: Notstromversorgung: Laderegler gesucht mit Input 300-450

Beitragvon sonnentau » 27.12.2010, 14:24

Hallo wieso,Du machst echt viel Experimente.Du weist Dir auf alle Fälle zu helfen.Besser kann man nicht lernen.Habe mal was interessantes rausgesucht um auf der Baustelle richtig Strom zu haben ,ohne einen Notstromer mitzuschleppen.Geht auch für den K-Fall.Nicht ganz billig aber zuverlässig.http://www.leab.de/230vgeneratoren/dyna ... eiten.html
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Re: Notstromversorgung: Laderegler gesucht mit Input 300-450

Beitragvon Solarm » 29.12.2010, 09:18

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Re: Notstromversorgung: Laderegler gesucht mit Input 300-450

Beitragvon Solar Amateur » 29.12.2010, 16:02

solarmurkser hat geschrieben:
Sind die 450 V von einem Generator?



Hat er doch geschrieben wo die 450V her kommen würden:

Ulmer hat geschrieben:
Um die Generatoren/PKW nicht dauernd laufen zu lassen bzw. um Benzin/Diesel zu sparen würde ich natürlich auch gerne die vorhandene,netzgekoppelte PV Anlage , wobei bei Netzausfall die Wechselrichter sowieso nicht mehr gehen. Also einen String (13 Module mit je 24V Nennspannung) am Wechselrichter ausstecken und in einen Laderegler einstecken. Dafür würde sich der String auf meinen Autogaragendach anbieten, welches nach Süden ausgerichtet ist und mit 45 Grad Dachneigung recht steil ist. Da lässt sich im Winter der Schnee auch noch relativ einfach herunterschippen.

Frage: Welcher Hersteller bietet Laderegler mit einer Eingangs-Gleichspannung von ca. 250 - 425V und 12V Batteriespannung an? Die welche ich bisher gefunden habe, hatten eine deutlich niedrigere Eingangsspannung.


Hier noch Vorschläge für die Variante mit einem Schaltnetzteil:

Mit eingebautem Ladteil für 12V Batterien hab ich bei Conrad gefunden:
http://www.conrad.de/ce/de/product/5114 ... KKULADERAD

Allerdings ist das ehr für den Standbybetrieb gedacht.

Eine Alternative wäre noch dieses:
http://www.conrad.de/ce/de/product/5116 ... TROMQUELLE
Hat eine einstellbare Strombegrenzung. Damit könnte man dann das Takten bei zu wenig PV-Leistung verhindern.
Allerdings habe ich keine richtigen Anhaltspunkt finden können wie hoch man da die Spannung einstellen kann. Gibt laut Abbildung im Datenblatt zwar ein Poti dafür, aber keine Angabe über den Einstellbereich.

Für mehr als 380V DC müsste man dann schon Drehstromvarianten nehmen. Die fangen dann halt erst bei 450V an und hören dann so bei 820V auf. Zumindest die wo es bei Conrad gibt.

Gruß

Matthias
Ich versuche Rechtschreibfehler zu verhindern, aber jeder macht irgendwann Fehler :)
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Re: Notstromversorgung: Laderegler gesucht mit Input 300-450

Beitragvon Solarm » 29.12.2010, 19:43

Muss der String den soviel haben?
Manche Netzwechselrichter laufen auch schon mit (45-) 150 Volt (String halbieren und parallelschalten)

Du kannst die Spannung ja auch dazwischen anzapfen
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Re: Notstromversorgung: Laderegler gesucht mit Input 300-450

Beitragvon Solarm » 29.12.2010, 20:43

http://schmidt-walter.eit.h-da.de/smps/smps.html

Zerhacken - transformieren - gleichrichten ... viel Spass beim löten :roll:
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Re: Notstromversorgung: Laderegler gesucht mit Input 300-450

Beitragvon cephalotus » 30.12.2010, 16:16

Ulmer hat geschrieben:
Boelckmoeller3 hat geschrieben:Einen im PKW eingebauten Akku bzw. den gesamten PKW als Notstromaggregat zu verwenden hat doch nicht nur finanzielle Gründe, sondern es erspart mindestens 2mal im Jahr einen Testlauf des Benzingenerators. Und es spart den Aufwand mehrere volle und mit frischem Benzin gefüllte Kanister vorrätig zu haben.


Mal davon abgesehen ist es auch nicht legal, eine größere Menge Benzin zuhause zu lagern. Ich glaube, die Grenze lag bei 20l.

Ich würde mich eher fragen, was die Notstromversorgung eigentlich können soll. Heizung soll funktionieren, die Gefriertruhe und wahrscheinlich auch Licht und ein bisschen Elektronik.
Man wird aber wohl weder den Elektroherd, noch die Waschmaschine, noch den Haarfön betreiben wollen?

Gegen welche Art von Stromausfall soll denn vorgebeugt werden und warum?

1 Stunde?
2 Tage?
Monate?

Letzteres Szenario wäre dann entweder Weltuntergang oder ein EMP durch Sonnensturm o.ä. Da dürften dann alle hier diskutierten Lösungen gleich mit ausfallen.

Für 2 Tage gibt es oft Alternativen. Beim Telefon habe ich das Handy und am Festnetz besitze ich noch ein altes ohne externe Stromquelle, das die Energie aus dem Tel-Netz bezieht. Wenn die mal weg ist ist auch das Festnetz tot.
Ohne Fernseher komme ich aus, ansonsten hab ich ein Kurzwellenradio, das mit AA Zellen funktioniert und das, wenn's sein muss sehr lange.
Licht kann man auch von Kerzen oder LED Akkulampen bekommen, ansonsten sähe ich hier eine Einsatzmöglichkeit für 12V Systeme.

Mein Notebook hält mit Akku 8-10h durch, mit UMTS käme ich ins Netz, wenn das noch funktionieren sollte.

Bei der Gefriertruhe gibt es AA+ Geräte mit Kältespeicher bis zu 3 Tagen. Wenn der Strom im Sommer mal wirklich länger weg bliebe, dann wird halt ein Teil des eingefrorenen Essens schlecht, das man nicht rechtzeitig wegessen kann. Der Verlust dürfte deutlich unter dem liegen, was selbst die billigste Notstromversorgung kosten würde.

Kochen kann man auch mit Gas, der Campingbereich bietet reichlich Zubehör. Ich hab z.B. für Notfälle die asiatischen Dinger mit Butan Gas, die sind spottbilligst (Kocher + acht 220g Kartuschen für 19 Euro) und zuhause prima auch für große Töpfe zu verwenden.
Damit kann ich mir auch Wasser zum Waschen warm machen.

Bleibt die Heizung, wenn es denn Winter ist. Am einfachsten erscheint mir da ein simpler Holzofen zu sein, sofern möglich.

Ansonsten wäre hier ein Einsatzgebiet, zumindest wenn man Pellets oder Heizöl verfeuert. bei Fernwärme und Erdgas dürfte bei einem längeren Stromausfall die Zufuhr des Wärmeenergieträgers ebenfalls unterbrochen sein.

Da kämen dann erst o.g. Überlegungen ins Spiel.

mfg

PS: Blei-Säure-Akkus erzeugen beim Laden Wasserstoff, also Vorsicht beim Lagern im Haus.
24x Sanyo 205 HIP = 4,92kWp
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Re: Notstromversorgung: Laderegler gesucht mit Input 300-450

Beitragvon sonnentau » 30.12.2010, 16:32

Ich denke mal das ,das größte Problem die Heizung im Winter ist.Leute die noch einen Ofen in der Wohnung oder eine Schwerkraftheizung besitzen ,dürften keine Sorgen haben.Ansonsten ist eine Gasflasche die beste Lösung ,wenn andere Wärmequellen nicht funktionieren(Mietwohnung).Das Problem ist nur die Abluft.Lösung wäre eine gedämmte Blechplatte die ins geöffnete Fenster gestellt werden kann.Schönheit spielt bei -10 Grad dann keine Rolle mehr. :mrgreen:
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Re: Notstromversorgung: Laderegler gesucht mit Input 300-450

Beitragvon Boelckmoeller3 » 30.12.2010, 17:51

cephalotus hat geschrieben:
Ulmer hat geschrieben:
Boelckmoeller3 hat geschrieben:Einen im PKW eingebauten Akku bzw. den gesamten PKW als Notstromaggregat zu verwenden hat doch nicht nur finanzielle Gründe, sondern es erspart mindestens 2mal im Jahr einen Testlauf des Benzingenerators. Und es spart den Aufwand mehrere volle und mit frischem Benzin gefüllte Kanister vorrätig zu haben.
....



Ich wars net.
Ich hab das nicht geschrieben. :D
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