PV-Anlagen die nicht in das öffentliche Stromnetz einspeisen, wie Berghütte oder Wohnmobil ....
Moderator: Mod-Team
von kraftzwerg » 03.11.2011, 00:59
guten tag
ich bin neu in diesem forum,und möchte eine kleine inselanlage(komme aus Österreich) errichten. system(spannung) 24V 1300Wp ich würde gerne als laderegler einen PCM-5048 verwenden (hat jemand erfahrung mit diesem gerät aus Taiwan oder wird es als "schrott" eingestuft?)
Grüße Kraftzwerg
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von Solarm » 03.11.2011, 08:17
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von BRJ » 03.11.2011, 08:35
Hallo, Ich vermute mal es geht um folgendes Gerät? http://www.mppsolar.com/Photovoltaics/MPPT%20SCC-3.pdfDie maximale PV Anschlußleitung von 3400W kommt mir recht hoch vor. Der Regler kann mit max. 50A laden. Für den Flexmax 60 werden bei 60A und 48V 3000W angegeben. Preislich ist der PCM mit 248,- + 50 Versand = 300 + Steuern bei ca. 380,- Euro. Für ca. 550,- dürfte es den Flexmax geben. Zur Qualität kann ich nichts sagen. Gruß BRJ
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von Solarm » 03.11.2011, 08:45
1300W / 24 Volt = 55 Ampere Da solltest du 48 Volt gehen Aber bei 24 Volt kommst du ohne Mppt aus http://www.prevent-germany.com/laderegl ... egler.htmlModulspannung ?
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von kalle bond » 03.11.2011, 10:01
kraftzwerg hat geschrieben:ich bin neu in diesem forum,und möchte eine kleine inselanlage(komme aus Österreich) errichten. system(spannung) 24V 1300Wp ich würde gerne als laderegler einen PCM-5048 verwenden (hat jemand erfahrung mit diesem gerät aus Taiwan oder wird es als "schrott" eingestuft?)
Hallo .., welche Module/Batterien hast du installiert und wie sind die verschaltet? Grüße Kalle Bond
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von kraftzwerg » 04.11.2011, 00:44
Danke für die zahlreichen antworten.der PCM-5048 war als alternative zum outback FM-60 gedacht,danke für den hinweis mit der günstigen bezugsquellen.es hätte ja sein können das jemand im forum schon einen PCM-5048 verbaut hat.auf 48V möchte ich zur zeit noch nicht gehen da die notwendige kapazität der batterie-bank noch nicht abschätzen kann(wir sind immer noch beim reduzieren des verbrauchs derzeit ung.-30%).seit ung. einem halben jahr betreibe ich 1,2V120 Ah NiFe(20stk.)die habe ich bei einem wiederverwerter zufällig günstig auf verdacht gekauft mit einem einfachen PWM-regler die NiFe akkus sind zwar von der kapazität und vom wirkungsgrad schlecht aber von der lebenserwartung scheinbar sehr gut(ung.30-40jahre alt).zu den modulen:derzeit 6stk.Poly 230Wp,Vmp 30V alle parallel.ich möchte die verschaltung der module aber demnächst ändern indem ich jeweils 3stk in serie schalte und dann die zwei"strigs"parallel,und die batterie-bank über einen Mppt-laderegler betreiben.bei den akkus habe ich vor auf LiFePo4(8 zellen 200Ah)zu wechseln die können dann mit den ung.50A ladestrom ohne probleme geladen werden.ich kläre gerade die kosten ab wobei mir die notwendigkeit eines BMS klar ist aber noch nicht welches system ich verwenden werde.die ganze anlage soll ein versuch sein um zu sehen wie weit eine unabhängigkeit zu erreichen ist,natürlich keine hochstrom verbraucher wie E-herd etc.(für die gibt es einen 12 Kva dieselgen.der thermisch in die heizung einspeist und im notfall die batt.nachladen kann um laufzeit zu sparen) die bestehende anlage ist noch mit schraubklemmen verdrahtet,bei der umstellung möchte ich auf MC4 umstellen,kann ich die mit meiner hydraulischen presszange(sechskant verpressung)mit einem einsatz für 4 od.6mm2 verpressen? Grüße Kraftzwerg
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von kalle bond » 04.11.2011, 08:37
Hallo, hast du dir einen Plan gemacht, was die Anlage so leisten soll, von der Verbraucherseite her gesehen?
Grüße Kalle Bond
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von wieso » 04.11.2011, 11:00
Hallo der Morningstar MPPT 45 für ca 450 Euro sollte auch noch (knapp) gehen
Inselanlage 1.6 kw PV und 2.4 KW PV , Outback MX60 und FM80 MPPT , 6 kw Victron Wechselrichter 1600 ah 24 volt Gabelstaplerbatterie , 1.6 kw Windkraftanlage ,1 kw Wasserturbine mit Speichersee bei Bedarf Irland ;
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von kraftzwerg » 05.11.2011, 02:03
Hallo kalle bond hat geschrieben:Hallo, hast du dir einen Plan gemacht, was die Anlage so leisten soll, von der Verbraucherseite her gesehen?
Grüße Kalle Bond
der ertrag den ich nicht speichern kann wird derzeit"verheizt"der rest macht die garten beleuchtung mit LED-strahlern(10-30W) wie gesagt es handelt sich um einen versuchsaufbau um die möglichkeit einer großteils unabhängigen versorgung mit elektrischer energie auszuloten.da ich eher ein praktiker bin halte ich es für vernünftiger erst mit einer testanlage zu beginnen und dann erst eine größere anlage zu bauen.der zu erwartende verbrauch ist auch noch nicht absehbar da sich einige dinge recht schnell entwickeln,siehe LED-beleuchtung(vor 3 jahren waren 40Lm/W gut heute verbaue ich nichts mehr unter 90-100Lm/W und spiele mich mit 150Lm/W)ähnliches gilt für hocheffizienz pumpen und kühlschränke(diese geräte machen derzeit fast 60% unseres verbrauchs aus)daher die schritt für schritt taktik,in erster linie möchte ich jetzt bei diesem schritt erfahrungen mit dem Mppt-lader und LiFeYPo4 technologie sammeln. wieso hat geschrieben:Hallo der Morningstar MPPT 45 für ca 450 Euro sollte auch noch (knapp) gehen
danke für den hinweis auf den Morningstar Grüße Kraftzwerg
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von sonnentau » 05.11.2011, 20:31
Hallo,mit der LiFepo4 Variante gibt es sehr viel zu beachten!Auch wenn viele Händler behaupten,das eine Überwachung nicht mehr nötig ist .Die neuen Akkus brennen zwar nicht mehr aber es können sehr giftige Dämpfe entstehen wenn eine Zelle defekt ist,und weiter geladen wird.Durch die gesammte Spannung ist es nicht so schnell festzustellen,wenn eine Zelle nicht mehr funktioniert!!Es gibt zur Zeit sehr wenige Überwachungssysteme die funktionieren und auch noch wenig kosten.Mein neues System wird diese Komponenten haben.Den bessten Zellprint auf dem Markt den ich kenne ist dieser.Dabei wird keine Wärme mehr frei gesetzt!Beim Mpp Regler brauchst Du einen frei programmierbaren Typ.Dieser muß auf 14,6 Volt eingestellt werden!
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